Oberviechtach
| Oberviechtach | |
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Oberviechtach (2024) | |
Wappen von Oberviechtach | |
| Homepage: | www.oberviechtach.de |
| Höhe über dem Meeresspiegel: | 507 m |
| Ortsvorwahl: | 09671 |
Oberviechtach ist eine Stadt im nordöstlichen Landkreis Schwandorf. Die Eisenbarthstadt macht mit dem Slogan „Goldstück Bayerns“ auf sich aufmerksam.
Lage der Stadt Oberviechtach
Oberviechtach liegt an der Bundesstraße B 22, die von Weiden nach Cham führt. Bis zur Grenze nach Tschechien sind es rund 15 Kilometer. Die Staatsstraße 2159 führt über Oberviechtach nach Schönsee. Die Kreisstraße SAD 42 führt von Oberviechtach nach Teunz.
Nachbargemeinden von Oberviechtach sind:
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Eingemeindungen
Eine genauere Beschreibung der Entstehung der jeweiligen Gemeinde findet sich unter den einzelnen Ortschaften, die früher eine eigenständige Gemeinde bildeten.
Die ehemals eigenständigen Gemeinden Hof, Eigelsberg und Teile der Gemeinde Nunzenried kamen 1946 zu Oberviechtach. Die Gemeinden Obermurach und Lind kamen im Zuge der Gebietsreform am 1. Januar 1972 zu Oberviechtach, am1. Juli 1972 folgten die ehemals eigenständigen Kommunen Pullenried und Wildeppenried. Im Jahre 1976 wurde die Gemeinde Langau eingegliedert[1][2].
Gemeindeteile von Oberviechtach


Oberviechtach hat insgesamt 47 Gemeindeteile:[3][4]. Die ehemalige Siedlung Eisberg liegt heute auf dem Gelände des Standortübungsplatzes Oberviechtach und ist nicht zugänglich. Weiter gehören die nicht benannten Gemeindeteile Bahnhof Lind, Bahnhof Niedermurach, Fritzenhäusl, Schlüsselhof und Schieberberg als eigenständige Ortsteile zur Stadt Oberviechtach. Auf eine Angabe von Siedlungstypen[5], wie in Wikipedia üblich, wird verzichtet, da seit 1987 keine Aktualisierung der Daten erfolgt und die Angaben daher veraltet bzw. teilweise überholt sind.
Gemeindeteile der Stadtgemeinde Oberviechtach:
Wüstungen im Bereich der Stadtgemeinde Oberviechtach:
Aus der Geschichte



Historische Schreibformen von Oberviechtach
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Die Anfänge Oberviechtachs
Die frühen Anfänge der Stadt Oberviechtach liegen weitgehend im Dunkeln. Aufgrund der lückenhaften Quellenlage fehlen gesicherte Erkenntnisse über die Entstehung der Siedlung. Entgegen älteren Annahmen lässt sich Oberviechtach urkundlich nicht bereits für das Jahr 1130 nachweisen. Ein eindeutiger schriftlicher Beleg liegt vielmehr erst für das Jahr 1237 vor[7].
Die Entstehung der Siedlung Viechtach steht wahrscheinlich in engem Zusammenhang mit der nahe gelegenen Burg Murach, die bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts urkundlich belegt ist. Als Herrschafts-, Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum übte die Burg einen prägenden Einfluss auf die Entwicklung des umliegenden Raumes aus. Zu den ältesten nachweisbaren Anwesen der Siedlung dürften die zwölf Huben gehört haben, die noch im 18. Jahrhundert gegenüber der Burg Murach scharwerkspflichtig waren[8][9]. Diese Höfe weisen auf eine frühe bäuerliche Besiedlung und die enge Bindung der Siedlung an die Burgherrschaft hin.
In der lokalhistorischen Überlieferung findet sich die Vermutung, Oberviechtach sei bereits im 10. Jahrhundert aus sieben Einzelgehöften hervorgegangen. Genannt werden dabei Ödgünzelsried (Günzelsried), Ödkornhäusl, Schlüsselhof, Kehrbrunnen, Wutzlhof, Hanau und Pregelgarten[10]. Da für diese Annahme jedoch keine belastbaren historischen Belege vorliegen und die genannten Anwesen größtenteils bereits im Spätmittelalter wüst gefallen waren, ist diese Vorstellung eher dem Bereich der Sage und örtlichen Tradition zuzuordnen als der gesicherten Geschichtsschreibung.
Vom Dorf zum befestigten Markt
Aus der ursprünglich dörflich-bäuerlichen Ansiedlung entwickelte sich im Laufe der Zeit ein Ort mit regionaler Bedeutung. Schon früh übernahm Viechtach zentrale Markt- und Versorgungsfunktionen für das Umland. Der genaue Zeitpunkt der Markterhebung ist zwar nicht bekannt, doch wird „Vihtach“ bereits im Herzogsurbar um das Jahr 1285 als „forum“ – also Markt – bezeichnet [11]. Diese Erwähnung belegt, dass der Ort spätestens im ausgehenden 13. Jahrhundert über eine gefestigte Marktstellung verfügte und damit eine wichtige wirtschaftliche Rolle innerhalb der Region einnahm.
Im Gegensatz zu vielen mittelalterlichen Marktgründungen, die nach einem planmäßigen Schema angelegt wurden, entwickelte sich Oberviechtach nicht als systematisch gegründete Marktsiedlung. Vielmehr wuchs der Ort allmählich aus einer dörflichen Ansiedlung heraus zu einem Markt, dessen Befestigung erst in einer späteren Entwicklungsphase erfolgte. Diese organische Entstehung spiegelt sich bis heute im Grundriss des historischen Ortskerns wider, der von der Forschung als „annähernd birnenförmig“ beziehungsweise „unregelmäßig halbkreisförmig“ [12] beschrieben wird. Im Zentrum der Siedlung lag der Marktplatz, an den sich nördlich die Pfarrkirche anschloss. Hier vereinigten sich die wichtigsten Verkehrswege des Ortes und bildeten den Mittelpunkt des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens. Mit dem wirtschaftlichen Aufstieg des Marktes gewann auch dessen Schutz zunehmend an Bedeutung.
Marktprivileg
Das älteste bekannte Marktprivileg des Marktes „Vichtach“ stammt aus dem Jahr 1337. Die pfälzischen Herrscher Rudolf und Ruprecht I. gaben den Einwohnern von Viechtach dieselben Rechte und Privilegien, die auch die Einwohner von Nabburg und Neunburg hatten – und das auch im Namen ihres Cousins Ruprecht II. Der pfälzische Herrscher Ruprecht II. bestätigte im Jahr 1354 diese Rechte. Er erlaubte den Einwohnern von Viechtach zusätzlich, jeden Montag einen normalen Wochenmarkt und am 1. August einen großen Jahrmarkt abzuhalten. Für die Dauer dieses Jahrmarkts gab es eine ganz eigene, besondere Regelung für die Justiz und die Gerichte. In dem Dokument heißt es: Jeder, der diesen Jahrmarkt besucht – egal ob er mit dem Wagen fährt, reitet oder zu Fuß geht –, steht unter absolutem Schutz und hat freies Geleit. Diese Sicherheit gilt ohne jede Ausnahme für die drei Tage vor dem Markt, die Markttage selbst und die drei Tage danach. (Wer den Jahrmarkt sucht, oder dorauf fehrt, reit, oder geht, der soll auch gantz freyung vnd Sicherung haben, drey tag vor, vnd drey tag nach, ohn alle gefehrde [13] ).
Im Jahr 1406 wurden die Bürger von Oberviechtach für die Dauer von zehn Jahren von Steuern und Scharwerksleistungen befreit. Diese Vergünstigung sollte es ermöglichen, den Markt nach den Vorgaben der herzoglichen Amtleute mit einer Befestigungsanlage aus Mauer, Graben und Toren zu versehen. Zur Unterstützung des Vorhabens sollten vom Pflegamt Murach zudem Fuhrleistungen sowie Baumaterialien wie Kalk und Steine bereitgestellt werden [14].
Die Arbeiten an den Wehranlagen erstreckten sich über einen langen Zeitraum. Zwar war der größte Teil der Befestigung gegen Ende des 15. Jahrhunderts bereits vollendet, doch belegen Quellen aus dem Jahr 1494, dass weiterhin an den Verteidigungsanlagen gebaut wurde[15]. Selbst noch in der Mitte des 16. Jahrhunderts war der Befestigungsring nicht vollständig geschlossen. An einer Stelle wurde der Markt lediglich durch einen Zaun mit einem vorgelagerten Weiher gesichert. Der Zugang zum Markt erfolgte durch drei Tore. An der Nordostecke befand sich das Sailer- oder Böhmertor. Das Obere oder Nabburger Tor lag an der Westseite des Marktes, während sich an der Südecke das Nieder- oder Schlossertor befand, das später als Neunburger Tor bezeichnet wurde.
Insbesondere die verheerenden Marktbrände der Jahre 1771 und 1773 [16] führten dazu, dass große Teile der Ringmauer abgetragen wurden. Lediglich wenige Mauerreste blieben erhalten. Im Laufe des 19. Jahrhunderts verschwanden schließlich auch die letzten Stadttore aus dem Ortsbild. Damit endete die jahrhundertelange Geschichte Oberviechtachs als befestigter Markt, während sein historischer Grundriss bis heute an diese Entwicklungsphase erinnert.
Hussiteneinfälle in Oberviechtach
Im Zuge der Hussitenkriege, die nach der Hinrichtung des böhmischen Reformators Jan Hus ausbrachen, zerstören und brandmarken hussitische Heere 1422 Oberviechtach (von den Böhmen vnd Hußen schwerlichenn verbrant vnndt beschediget). Bei einem erneuten Hussiteneinfall im Jahre 1432 wird Oberviechtach abermals verwüstet. Daher erließ Pfalzgraf Ludwig den verarmten Einwohnern von Oberviechtach (armen leute von Vichtach [17]) für sechs Jahre sämtliche Steuern und Abgaben. Dies sollte ihnen finanziell ermöglichen, den Marktplatz und die Häuser wieder aufzubauen. Wenige Jahre später enden die Hussitenkriege und damit auch die Einfälle in die Oberpfalz.
"Stadelstraßen" als Zeugnisse der Ackerbürgerstadt
Die wiederholt von verheerenden Bränden heimgesuchte Marktgemeinde Oberviechtach war gezwungen, Maßnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes zu ergreifen. Insbesondere nach dem Großbrand von 1773 sowie weiteren Feuersbrünsten in den Jahren 1786, 1798, 1826 und 1847 entstanden vor den Stadttoren und auf dem sogenannten Schießanger Reihen von Stadeln, die fortan als Lager- und Wirtschaftsgebäude dienten[18].
Mit der Verlagerung dieser leicht entflammbaren landwirtschaftlichen Nebengebäude aus dem dicht bebauten Ortskern reagierte man auf die Erfahrungen der vorausgegangenen Brandkatastrophen. Zugleich wurde innerhalb des Marktes zusätzlicher Raum für Wohn- und Gewerbezwecke geschaffen. Die Anlage der „Stadelreihen“ stellt damit ein anschauliches Beispiel für die Anpassung des Ortsbildes an die Anforderungen von Sicherheit und wirtschaftlicher Nutzung dar. Obwohl ein Teil dieser Stadelstraßen im Laufe der Zeit abgebrochen oder durch weitere Brände zerstört wurde, gehören die noch erhaltenen Anlagen heute zu historischen Zeugnissen Oberviechtachs. Sie erinnern an die Zeit der Ackerbürgerstadt, deren Bewohner Landwirtschaft und städtisches Gewerbe miteinander verbanden und durch vorausschauende bauliche Maßnahmen die Entwicklung ihres Marktes nachhaltig prägten.
Sehenswürdigkeiten
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Bauwerke
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Unternehmen in Oberviechtach
Theater und Festspiel
- Eisenbarth Festspiel
- OVIGO Theater
Behörden in Oberviechtach
Dr.-Max-und-Margret-Schwarz-Stiftung
Die Dr.-Max-und-Margret-Schwarz-Stiftung wurde nach dem Tod des Ehepaars Dr. Max Schwarz (1898–1977) und Margret Schwarz (1910–1993) aus deren Nachlass errichtet. Die Stadt Oberviechtach wurde testamentarisch als Erbin eingesetzt.
Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach
In Oberviechtach in der Bezirksamtstraße 5 befindet sich im Gebäude des ehemaligen Landratsamtes Oberviechtach der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach. Dies ist ein Zusammenschluss der Gemeinden Gleiritsch, Niedermurach, Teunz und Winklarn. Die Stadt Oberviechtach hat eine eigenständige Stadtverwaltung und ist der Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach nicht angeschlossen.
Schulstadt Oberviechtach
In der Schulstadt Oberviechtach befinden sich folgende Schulen [19]:
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Bilder Oberviechtach
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WTC-Mahnmal
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Marktweiher
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Grundbuchumschreibungsstelle (2018)
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Oberviechtach (2025)
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Gewerbegebiete an der B 22
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Hinweistafel an der Autobahn bei Nabburg
Bayerisch-Böhmischer Freundschaftsradweg
Der Bayerisch-Böhmische Freundschaftsradweg (offiziell oft Bayerisch-Böhmischer Freundschaftsweg genannt) führt an Oberviechtach vorbei und ist ein grenzüberschreitender Radweg, der die Geschichte der Region, ehemalige Bahntrassen und die deutsch-tschechische Freundschaft verbindet. Der Radweg entstand mit dem Ziel, die Grenzregionen zwischen dem Oberpfälzer Wald und der Region Pilsen in Tschechien zu verbinden, den Tourismus zu fördern und das Zusammenwachsen der beiden Nachbarländer nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zu unterstützen.
Er verbindet die historische Stadt Nabburg im Landkreis Schwandorf mit der tschechischen Stadt Horšovský Týn (Bischofteinitz). Ein wesentlicher Teil des Radwegs verläuft auf stillgelegten Bahntrassen, insbesondere auf dem Abschnitt zwischen Wölsendorf und Schönsee.
- Streckenverlauf: Nabburg – Schwarzach bei Nabburg – Altendorf – Pertolzhofen – Bahnhof Niedermurach – Oberviechtach – Bahnhof Lind – Lind – Gaisthal - Schönsee – Schwarzach (Stadlern) – Grenzübergang – Horšovský Týn
Altstraßen im Raum Oberviechtach
Der frühere Landkreis Oberviechtach und die heutige Stadt Oberviechtach lagen abseits der alten Fernhandelswege. Allerdings durchzogen zwei Altstraßen das Gebiet um Oberviechtach mit dem Ziel Böhmen. Wegen der Goldfunde in den Wasserläufen der Murach, am Goldbach, am Tröbesbach gab es hier seit dem Mittelalter außerdem zahlreiche Goldwaschplätze.
Literatur
- Emma Mages: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 61: Oberviechtach. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1996, ISBN 3-7696-9693-X, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00007678-0
- Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7
- Wilhelm Volkert, Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7
- Statistisches Bundesamt, Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. W. Kohlhammer, Stuttgart , Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1
- Alois Köppl, Altlandkreis Oberviechtach (Buch, 1. Auflage). Verlag Katzenstein-Gleiritsch, Gleiritsch 2018, ISBN 978-3-9819712-0-0
- Alois Köppl, Altlandkreis Oberviechtach (Buch, 2. Auflage). Verlag Katzenstein-Gleiritsch, 2. Auflage, Gleiritsch 2024, ISBN 978-3-9819712-3-1
- Tobias Appl, Alfred Wolfsteiner, Auf alten Wegen durch die Oberpfalz. Zur Geschichte der Mobilität und Kommunikation in der Mitte Europas. Friedrich Pustet, Regensburg 2022, ISBN 978-3-7917-3279-4
Weblinks
- Oberviechtach In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen, Regierungsbezirk Oberpfalz
- Luftaufnahmen aus der Oberpfalz
- Luftaufnahmen Oberviechtach und Gemeindeteile
- Bilder Oberviechtach
- Medien in der Kategorie Oberviechtach
- Altstraßen im Raum Oberviechtach
- Verzeichnis von Altstraßen in der Oberpfalz
- Homepage der Stadt Oberviechtach
Commons: Oberviechtach – Sammlung von Bildern
Einzelnachweise
- ↑ Wilhelm Volkert, Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, S. 544
- ↑ Statistisches Bundesamt, Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, S. 668
- ↑ Bayernportal, Amtliche Gemeindeteile/Ortsteile, Abruf am 17. Januar 2026
- ↑ Nicht benannte Gemeindeteile sind Bahnhof Lind, Bahnhof Niedermurach und Schlüsselhof
- ↑ Es erfolgt keine Verwendung der Siedlungstypen, da die Daten teilweise überholt sind. Die Angaben im Bavarikon werden seit 1987 nicht mehr aktualisiert. (Auskunft Redaktion Bavarikon nach Anfrage vom 4. November 2025).
- ↑ Oberviechtach In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen, Regierungsbezirk Oberpfalz
- ↑ Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 61, Oberviechtach, S. 80
- ↑ Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 61, Oberviechtach, S. 80
- ↑ Staatsarchiv Amberg, Standbuch 144, fol. 89 f.
- ↑ Die Entwicklung Oberviechtachs in Jahreszahlen Homepage der Stadt Oberviechtach, abgerufen am 16. Juni 2026
- ↑ Monumenta Boica, 36/1, 419
- ↑ Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 61, Oberviechtach, S. 81
- ↑ Staatsarchiv Amberg, Murach 361, Nr. II
- ↑ Staatsarchiv Amberg, Amt Murach 361, Nr. III
- ↑ Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 61, Oberviechtach, S. 81
- ↑ Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 61, Oberviechtach, S. 81
- ↑ Staatsarchiv Amberg, Murach 361, Nr. V
- ↑ Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 61, Oberviechtach, S. 81
- ↑ Alois Köppl, Altlandkreis Oberviechtach, Verlag Katzenstein-Gleiritsch, 2. Auflage, Gleiritsch 2024, S. 25-28
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