Pullenried (Oberviechtach)

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Koordinaten: 49° 30' 58.68" N, 12° 27' 28.08" E

Pullenried (Oberviechtach)
Pullenried (2024)
PLZ/Ort:92526 Pullenried, Stadt Oberviechtach
Q14548734   Pullenried  Pullenried  1245862-4ODB_S00037796
Die Daten aus dieser Infobox stammen aus OpenStreetMap. Die Daten sind unter einer offenen Lizenz frei verwendbar und wurden letztmals abgerufen am 2026-02-16T18:46:56+01:00.
Kirche St. Vitus
Grabplatte in der Kirche St. Vitus
Ehemaliger Sitz der Hofmark Pullenried
Kindergarten Pullenried
Veh-Brunnen
Gelände des Biergartens beim Sitz der ehemaligen Hofmark
Karte Landvermessung (1808-1864)

Pullenried ist ein Gemeindeteil der Stadt Oberviechtach im Landkreis Schwandorf in der Oberpfalz.

Lage von Pullenried

Pullenried liegt rund sieben Kilometer nordöstlich von Oberviechtach. Durch den Ort verläuft die Staatsstraße 2160, die vom Bahnhof Lind kommend über Pirkhof, Plechhammer nach Pullenried und von da aus weiter nach Moosbach führt. Der südlich von Pullenried entspringende Weißbach mündet in die Murach, während der nördlich des Ortes entspringende Tröbesbach bei Burgtreswitz in die Pfreimd mündet[1].

Historische Schreibformen von Pullenried

  • 1040: Pillungesriut (allerdings handelt es sich bei
    der Urkunde um eine Fälschung Ende des 11.
    oder Anfang des 12. Jahrhunderts[2]
  • 1285: villa Puelnrivt[3]
  • 1359: Polnrewter von Pirk[4]
  • 1396-1402: Hans Pülenreutter[5]
  • 1550 zu Pulnreutt[6]
  • 1563: Pulnrieth[7]
  • 1581: Pulnrieth[8]
  • 1606: hoffmarckhung Pulnriedt[9]
  • 1622: Pulnrieth[10]
  • 1630: Pullenriedt[11]
  • 1774: Pullnrieth[12]
  • 1810: Puhlenrieth[13]

Aus der Geschichte von Pullenried

Pullenried als Bestandteil der Mark Nabburg

Unter König Heinrich III. entstand um 1040 die Mark Nabburg. Dieser schenkte im Jahr 1040 ein Gut in Pillungesriut in pago Norgouue in comitatu Ottonis comitis et in marca que vocatur Nabburg situm an einen gewissen Hezilo[14]. Der Ortsname Pillungesriut wird in der Regel mit Pullenried bei Oberviechtach in Verbindung gebracht. Allerdings handelt es sich bei der Urkunde um eine Fälschung Ende des 11. oder Anfang des 12. Jahrhunderts, so dass nicht mit Sicherheit von einer ersten korrekten Nennung Pullenrieds ausgegangen werden kann[15].

Die Hofmark Pullenried

Sicher belegt ist im Jahre 1285 villa Puelnrivt als Ort, der dem Amt Waidhaus zugehörig war[16]. Das Adelsgeschlecht der Pullenreuther auf Pullenried läßt sich laut Plaß von 1166 bis 1506 belegen[17].

Folgende Hofmarksherrn bzw. Familien sind für Pullenried belegt[18]:

  • 1359: Konrad und Ruprecht, die Polnrewter von Pirk
  • 1396-1402: Hans Pülenreutter
  • bis etwa1540: das Adelsgeschlecht der Sazenhofer
  • um 1542: Vcz Gleissentaler
  • 1550: Ulrich von Kleissental zu Pulnreutt
  • 1581 Christoff von Gleißenthal
  • 1585 und 1599 Peter von Gleißenthal
  • 1613 (Jacob) Pangraz von Gleißenthal
  • 1622 Hanns Neidhart von Gleißenthal
  • bis 1643: Wolf Peter von Gleißenthal
  • ab 1643: Melchior Reineck
  • 1650 Albrecht Sigmund von Löwenthal
  • 1653 Hanns Ernst Preißlingen, dann Adam Ernst,
  • 1693 die Erben von Adam Ernst
  • 1696 Johann Albrecht Erdmann Portner
  • 1736 Freiherr von Wildenau
  • 1738 Franz Xaver May (Pfarrer zu Roding)
  • 1749 Georg Wolf gang Schmauß (Glasmeister von Kreuzhütte und Plöß in Böhmen)
  • 1762 Georg Michael von Schmauß
  • 1786 Johann Leopold von Schmauß (Pfleger von Waldmünchen) im Namen der Kinder seines Bruders Georg Michael
  • danach: Georg Anton von Schmauß
  • 1836: Verkauf der Reste des Landsassengutes Pullenried an Georg Dobmeier


Historische Beschreibung von Pullenried

Die Beschreibung von Pullenried erfolgt aufgrund verschiedener Quellen[19][20].

  • Um 1285: Puelnrivt (villa) im Amt Waidhaus (in officio Weidhusen)
  • 1581: Pulnrieth. Ist mit allen mannschafften diser zeit Christoffen vonn Gleissenthal zugehörig. Nota haben sich gemelter Gleissenthaler vnd seine brüder der ortten hoffmarcknsgerechtigkheit, item einer preustatt vnnd fleischbenckh anmassen wollen, wirdt inen vom ambt vnnd marckht Vichtach nit verstauet, sonder mit einreissung vnd Zerschlagung des preugeschirrs darwider gehanndlet worden.
  • 1606: Hofmark: 29 Mannschaften
  • 1622: Pulnrieth. Ein hoffmarckh (...) mit 29 mannschafften vnd 2 kleine mühln, eine die Hamermühl, die ander im Weißbach genant, gehört Hannß Neidhardten von Gleißenthal daselbst.
  • 1630: Hofmark Pullenriedt; Besitzer (wie 1622) emigriert. 14 Söldengütl, 3 kleine Söldengütl, 3 Sölden, 1 kleine Sölde, 1 kleines Söldenhäusl, 1 Schmiedstatt, 1 Täfern, 1 Mühle am Weißpach; 1 Hüter. Gleißenthal besitzt als Grundherr: 1 ödes Gut, 1 ödes Gütel, Gründe eines Gutes, Gründe der eingefallenen Mühle (Emigrant), zuvor die Hammermühl genannt
  • 1774: Pullnrieth
  • 1810: Puhlenrieth

Im Jahre 1775 hatte Pullenried insgesamt 35 Anwesen mit folgender Hoffußgröße:

  • Niedergericht und Grundherrschaft Hofmark Pullenried: 3/16
  • 7 je 1/8 (davon 1 Wirtshaus mit Bäcker- und Fleischhackergerechtigkeit, 1 Mühle Honnamihler / später Hannamühle)
  • 12 je 1/16 (davon 1 Weber, 1 Schneider)
  • 5 je 1/32 (davon 1 Schmied, 1 Müller/Weißbachmüller)
  • 10 je 1/64 (davon 1 Leinweber, 1 Bader, 1 Weber)

Erläuterungen zum besseren Verständnis:

Hofgröße:

  • Ganzer Hof (Mayrhof/Meierhof): Das größte Anwesen, ca. 40-90 Tagwerk Land, mit mehreren Pferden und Ochsen
  • Halber Hof (Huber/Halbbauer): Etwa die Hälfte eines ganzen Hofes, ca. 30 Tagwerk, mit weniger Pferden und Ochsen
  • Viertel-Hof (Lehen/Gütler): Ein Viertel der Größe eines vollen Hofes, ca. 15-20 Tagwerk, mit einem Pferd und einem Ochsen
  • Achtel-Hof (Sölde/Söldner): Ein Achtel des vollen Hofes, ca. 5-10 Tagwerk Land, oft ohne Pferd, mit einer oder zwei Kühen
  • Kleinere Einheiten: Darunter folgten noch Sechzehntel-Höfe (Leersölde, 1-3 Tagwerk) und Zweiunddreißigstel-Höfe (Häusler, Leerhäusler) ohne oder mit sehr wenig Grundbesitz

Aus der Kirchengeschichte von Pullenried

Im Jahre 1398 wird Wildeppenried als Eppenrewt als Seelsorgestelle aufgeführt[21]. Nicht zu belegen ist die Annahme, dass der Pfarrsitz von Pullenried ursprünglich in Wildeppenried lag. Im Pfarreienverzeichnis von 1438 werden die Seelsorgeeinheiten Polnrewt (Pullenried) und Eppenrewt (Wildeppenried) als verwüstet bezeichnet. Diese sind aber durch einen Plebanus besetzt. Das bedeutet, dass oftmals eine andere Institution oder Person die Rechte an der Pfründe hatte, aber nicht selbst vor Ort tätig war. In diesem Fall wurde ein Plebanus eingesetzt, um die tatsächliche Arbeit des Pfarrers wie Messen lesen, Sakramente spenden, usw. zu verrichten. Nach der Verwüstung durch die Hussiten erfolgte der Anschluss von Wildeppenried an die Pfarrei Teunz. Die Hussiteneinfälle in der Oberpfalz fanden im Rahmen der Hussitenkriege statt, die sich im Zeitraum von 1419 bis ca. 1434 abspielten. Besonders intensiv waren die Überfälle, Plünderungen und Zerstörungen in der Oberpfalz in den Jahren 1420 bis 1433. Ab 1556 mit Einführung der Reformation wurden Pullenried und Wildeppenried Filialen der Pfarrei Schönsee. Im Zuge der Gegenrefornmation erfolgte die Betreuung der Gläubigen in Pullenried und Wildeppenried ab 1665 von Oberviechtach aus.

Pfarrei Pullenried um 1780

Joseph Heckenstaller verfasste in den Jahren 1780 bis 1787 eine Matrikel, also ein Verzeichnis von Pfarreien, die den einzelnen Dekanaten zugeordnet sind. Die Pfarrei Pullenried war dem Dekanat Nabburg zugeordnet und umfasste folgende Ortschaften:

  • Pullenried mit Plechhammer, Neumühle, Unterlangau, Mitterlangau, Oberlangau, Stangenberg, Pirk und Haslöd (Haslöd ist nicht lokalisierbar).
  • Filialkirchen Wildeppenried mit Wildstein, Kühried, Gartenried, Kotzenhof und Lukahammer. Im Jahre 1803 kam die Höcherlmühle dazu[22].

Pfarreiengemeinschaft Pullenried-Oberviechtach

Am 1. Januar 1932 übernahm der bisherige Kooperator von Pullenried die Seelsorgestelle in Wildeppenried[23]. Heute existiert die Pfarreiengemeinschaft Pullenried-Oberviechtach (Stand: Januar 2026).

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele

  • Kirche St. Vitus
  • Biergarten beim ehemaligen Hofmarksgebäude
  • Das "Grüne Gut" in Fritzenhäusl

Steuerdistrikte

1808 erfolgte eine Neuordnung des Steuerwesens durch Einteilung in Steuerdistrikte. Einer dieser Distrikte war der Steuerdistrikt Pullenried mit den Ortschaften Pullenried, Pirk, Unterlangau, Hannamühle und Stangenberg[24]. 1828 erfolgte eine Umbenennung der Steuerdistrikte in Steuergemeinden.

Gemeindebildung

Nach den Gemeindeedikten von 1808 und 1818 wurden Ruralgemeinden (ab 1835 in Landgemeinden umbenannt) eingerichtet, um die Verwaltung auf dem Land zu organisieren. „Rural“ leitet sich vom Lateinischen für „auf dem Lande lebend“ ab. Sie wurden von einem Gemeindevorsteher und einem Gemeindeausschuss (Vorläufer des Gemeinderats) verwaltet.

1818 entstand die Landgerichtliche Ruralgemeinde Pullenried mit den Ortschaften Pullenried, Hannamühle, Neumühle, Plechhammer und Weißbach[25]. Die Familienzahl der Gemeinde Wildeppenried betrug zu diesem Zeitpunkt 47 Familien, wobei mindestens 20 Familien für eine Gemeindebildung nötig waren.

Das Landratsamt schlug 1971 vor, aus den bisherigen Gemeinden Langau, Pullenried und Wildeppenried eine neue Gemeinde zu bilden. 1972 beantragten die Orte Gartenried, Lukahammer und Pirkhof die Ausgliederung aus der Gemeinde Wildeppenried. Sie wollten sich der Stadtgemeinde Oberviechtach anschließen, um einen Anschluss an Teunz oder Pullenried zu verhindern. Am 1. Juli 1972 erfolgte die Eingemeindung nach Oberviechtach. Die Regierung der Oberpfalz wollte diesem Zusammenschluss allerdings nicht zustimmen, weil Pullenried im Nahbereich von Schönsee liegt. Nach Protesten der Bevölkerung gegen eine Zwangseingemeindung von Pullenried nach Schönsee blieb es beim Anschluss an die Stadtgemeinde Oberviechtach[26].

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Alois Köppl, Altlandkreis Oberviechtach, Verlag Katzenstein-Gleiritsch, 2. Auflage, Gleiritsch 2024, S. 100-102
  2. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 16/17
  3. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 36
  4. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 124
  5. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 124
  6. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 124
  7. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 124
  8. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 74
  9. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 125
  10. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 170
  11. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 170
  12. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 170
  13. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 170
  14. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 16
  15. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 17
  16. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 123
  17. Joseph Plaß, Der oberpfälzische Adel, Donauwörth 1880, S, 162
  18. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 124
  19. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 148/149
  20. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 170
  21. Matricula online Pullenried mit Wildeppenried
  22. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 65
  23. Matricula online Pullenried mit Wildeppenried
  24. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 203
  25. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 215
  26. Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 215
Straßennamen in Oberviechtach

Adolf-Kolping-Straße | Alfons-Goppel-Straße | Am Bahnhof | Am Bleichanger | Am Galgenberg | Am Hopfengarten | Am Sandradl | Am Schießanger | Am Schlosserfeld | Am Schützenheim | Am Steinforst | An der Allee | Bahnhofstraße | Bezirksamtstraße | Bürgermeister-Fuhrmann-Straße | Bürgermeister-Neuber-Straße | Bürgermeister-Roßmann-Straße | Bgm.-Spichtinger-Straße | Birkenweg | Bischofweg | Böhmerwaldstraße | Buchbergerstraße | Diepoldstraße | Dr.-Eisenbarth-Straße | Dr.-Mathieu-Straße | Dr.-Max-Schwarz-Platz | Dr.-Max-Schwarz-Straße | Dreifaltigkeit | Eigelsberger Straße | Erika-Odemer-Straße | Fabrikweg | Fichtenbühl | Gewerbepark | Hann. Mündener Straße | Hans-Lang-Straße | Hans-Schneeberger-Straße | Hintere Sailergasse | Im Gressergarten | Im Wiesengrund | Im Winkl | In den Siechenwiesen | Industriegebiet West | Industriestraße | Jahnstraße | Johannisweg | Kapellenweg | Kardinal-Bengsch-Straße | Karfreitaggasse | Kastlstraße | Klostergasse | Krankenhausstraße | Kreissiedlung | Marktgasse | Marktplatz | Martin-Luther-Straße | Muracher Straße | Mühlfeld | Mühlweg | Münchner Ring | Nabburger Straße | Nepomukstraße | Nunzenrieder Straße | Ortenburgstraße | Ostmarkstraße | Pater-Knellinger-Straße | Pfälzerweg | Pfarrer-von-Miller-Straße | Prälat-Sindersberger-Straße | Rapotohöhe | Raschauer Straße | Reiterstraße | Rot-Kreuz-Weg | Sailergasse | Schlesierstraße | Schmiedgasse | Schönseer Straße | Schützenring | Sankt-Wendelin-Straße | Sudetenstraße | Tannenweg | Taubenplatz | Teunzer Straße | Tressenrieder Straße | Turnerweg | Watzlikstraße | Weidenweg | Wolfgrubenweg | Zahlweingarten | Ziegelanger | Zum Bahnhof | Zwischen den Gassen

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Ehemalige Straßennamen:

Wüstungen: Eisberg