Lukahammer (Oberviechtach)
Koordinaten: 49° 29' 24.00" N, 12° 27' 16.20" E
| Lukahammer | |
|---|---|
Pirkhof (links), Lukahammer (Bildmitte rechts, 2025) | |
| Höhe über dem Meeresspiegel: | 545 m |
| PLZ/Ort: | 92526 Lukahammer, Stadt Oberviechtach |
| Belag: | Asphalt |
| Verkehrsbedeutung: | Straße an und in Wohngebieten |
| Ortsvorwahl: | 09677 |




Lukahammer ist ein Gemeindeteil der Stadt Oberviechtach im Landkreis Schwandorf in der Oberpfalz.
Lage von Lukahammer
Lukahammer liegt rund vier Kilometer nordöstlich von Oberviechtach. Der Ort ist über die von Bahnhof Lind bei Oberviechtach kommende Staatsstraße 2160, die nach Pirkhof führt, zu erreichen. Bei Pirkhof zweigt eine Gemeindeverbindungsstraße Richtung Gartenried / Wildppenried ab. Pirkhof liegt auf der linken Seite der Murach. Der Ort Lukahammer schließt rechtsseitig nahtlos an [1].
Aus der Geschichte von Lukahammer
Historische Schreibformen von Lukahammer
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Bedeutung des Ortsnamens Lukahammer
Ausgehend vom Familiennamen Lucka und dem Bestimmungswort hammer (Hammer; großer, durch Wasserkraft angetriebener, industriell genutzter Hammer; Hammerwerk, Anlage zur Verarbeitung von Eisen zu Blechen) bedeutet der Name Lukahammer wahrscheinlich beim Luc(k)a/Hammerwerk des Luc(k)a [4].
Lukahammer in der Beschreibung des Amtes Murach im Jahre 1622
Die Amtsbeschreibung des Amtes Murach aus dem Jahre 1622 gliedert das Amtsgebiet in sechs Abschnitte. Der Abschnitt an der Grenze zum Amt Tännesberg, zu dem Lukahammer zählt, ist so beschrieben: Gegen dem Ampt Thennesberg mit Voggendorf, Antels- und Dietersdorf, Hof, Hofmark Unterteunz, Hammer Mitterteunz, Oberteunz, Hofmark Fuchsberg, Burkhardsberg, Gutenfürst, Kühried, Wildstein, Wildeppenried, Gartenried, Lukahammer und Saubersrieth (Kotzenhof); [5].
Historische Beschreibung von Lukahammer
Die Beschreibung von Lukahammer erfolgt aufgrund des Steuer- und Anlagenbuches des Pflegamts Murach von 1774 [6].
- 1394: Konrad Paulsdorfer verkauft mit dem untern Haus zu Tännesberg den „hammer des Nymertewers“ an Pfalzgraf Ruprecht II.
- 1581: „Hammer Luckha. Ist mit zinß vnd zehent sambt der mannschafft dem amt Thennesperg vnderworffen, alle obrigkheit meines genedigisten herrn vnnd sambt dem wildtpan dem ambt Murach gehörig.“
- 1622: Ist „vngeuehr vor 60 Jahrn, alß apert lehen churfstl. Pfalz heimbgefallen.“ Weiter wie 1581
- 1810: „Hammer Luka oder Immertheuer genannt“; 1 Anw.: 1/1 Mahlmühle, Nagel- und Waffenschmiede, Leinschlagsgerechtigkeit. Untersteht nun ganz dem Landgericht Neunburg vorm Wald.
Heute würde man sagen:
Lukahammer (auch Luka oder Immertheuer genannt) war ursprünglich ein Hammerwerk im Bereich des heutigen Pflegamts bzw. späteren Landgerichts Murach. Im Jahr 1394 verkaufte Konrad Paulsdorfer den sogenannten „Hammer des Nymertewers“ zusammen mit dem unteren Haus zu Tännesberg an den Pfalzgrafen Ruprecht II. Nach den Amtsbeschreibungen von 1581 gehörte der Hammer mit seinen Abgaben (Zinsen und Zehnten) sowie den zugehörigen Untertanen zum Amt Tännesberg. Die gesamte Obrigkeit lag beim Landesherrn der Kurpfalz; die Jagdrechte (Wildbann) gehörten zum Amt Murach. 1622 wird berichtet, dass das Gut ungefähr 60 Jahre zuvor als erledigtes Lehen an die Kurpfalz zurückgefallen sei. Im Übrigen werden die gleichen Herrschaftsverhältnisse wie 1581 genannt. Im Jahr 1810 erscheint die Anlage als „Hammer Luka oder Immertheuer genannt“. Sie bestand aus einem Anwesen mit einer Mahlmühle, einer Nagel- und Waffenschmiede sowie dem Recht zur Leinen- bzw. Flachsbearbeitung. Die Gerichts- und Verwaltungszuständigkeit lag nun vollständig beim Landgericht Neunburg vorm Wald.
Erläuterung zum besseren Verständnis: Der Betrieb in Lukahammer hatte eine Leinschlagsgerechtigkeit. Der Begriff setzt sich aus Lein (Flachs) und Schlag bzw. Schlagen zusammen. Unter einer Leinschlagsgerechtigkeit verstand man das privilegierte Recht, eine Einrichtung zum Bearbeiten von Flachs (Lein) zu betreiben. Nach dem Rösten mussten die Flachsstängel gebrochen und geschlagen werden, um die Fasern vom holzigen Teil zu trennen. Dafür gab es sogenannte Leinschlagwerke oder Flachsstampfen, die oft durch Wasserkraft angetrieben wurden. Die „Gerechtigkeit“ war also kein Eigentum an Lein, sondern ein wirtschaftliches Nutzungs- und Gewerberecht – ähnlich wie eine Mühlgerechtigkeit oder Braugerechtigkeit. Der Besitzer des Lukahammers durfte demnach offiziell ein Leinschlagwerk betreiben. Eine Leinschlagsgerechtigkeit ist das Recht zum Betrieb einer wassergetriebenen Flachs- bzw. Leinenaufbereitungsanlage.
Kleine Geschichte des Hammerwerks Lukahammer
Schienhämmer waren bedeutende Bestandteile der mittelalterlichen Eisenwirtschaft, insbesondere in Regionen wie der Oberpfalz. Sie lieferten das Rohmaterial für Schmiede, Werkzeugmacher, Waffenhersteller und zahlreiche weitere Handwerksberufe. Viele Ortsnamen mit der Endung „-hammer“ gehen auf solche Hammerwerke zurück – so auch Lukahammer. Der Begriff „Schiene“ bezeichnete damals lange, flache Eisenbarren. Ein Hammerwerk, das diese Eisenbarren herstellte, wurde daher als Schienhammer bezeichnet. In Lukahammer bestand seit dem 15. Jahrhundert ein solcher Schienhammer.
Waffenhammer Lukahammer
Bereits im hohen Mittelalter setzte innerhalb des Schmiedehandwerks eine weitreichende Spezialisierung ein. Über 70 unterschiedliche Handwerkszweige waren auf die Herstellung spezifischer Erzeugnisse ausgerichtet. Hierzu zählten unter anderem Huf- und Wagenschmiede, Nagel- und Messerschmiede, Schlosser, Spengler sowie Ringharnischer. Für Lukahammer sind seit dem Mittelalter neben einer Mahlmühle und einer Nagelschmiede auch eine Waffenschmiede beziehungsweise ein Waffenhammer nachweisbar. Dessen Produktionsspektrum umfasste sowohl militärische Ausrüstungsgegenstände wie Speer- und Pfeilspitzen, Schwerter, Streitäxte und Hellebarden als auch landwirtschaftliche und handwerkliche Geräte. Zu letzteren gehörten Sicheln, Beile, Reuthauen, Schaufeln, Ketten und Pflugscharen. Die Fertigung solcher Gebrauchsgegenstände verdeutlicht, dass die Produktion nicht ausschließlich auf den militärischen Bedarf ausgerichtet war, sondern zugleich die Anforderungen von Landwirtschaft und Gewerbe bediente [7].
Glasschleife Lukahammer
Nachdem dessen Betrieb unrentabel geworden war, entstanden an der Murach zwischen Mitterlangau und Lukahammer insgesamt vier Glasschleifen, die von böhmischen Glasmeistern betrieben wurden. In alten Urkunden finden sich Besitzernamen wie Schmauß, Hafenbrädl, Freiherr von Murach und Suckart.
Johann Baptist Suckart errichtete als achtes Gebäude des Hammeranwesens eine Glasschleife. In einer Beschreibung aus dem Jahr 1840 wird das Anwesen auf der Plannummer 413 wie folgt aufgeführt: „Glasschleife mit Wohnhaus, Polierstube, Stallung, Sandschupfe, Gyps und Backofen, dann Hofraum“. Im Jahr 1881 richtete er neben seiner Mühle zusätzlich ein Polierwerk ein [8]. Zu den Besitzern zählten Michael Suckart, Baptist Suckart (1805), Johann Baptist Suckart (1870) und Hans Suckart (1912). Das Polierwerk verfügte im Jahr 1911 über insgesamt 88 Polierblöcke; 1930 waren es bereits 138. Die Glasrohlinge stammten überwiegend aus Böhmen. Im Jahr 1870 lag die Produktion in Lukahammer bei rund 13.000 Gläsern [9]. Der wichtigste Umschlagsplatz für die Erzeugnisse der zahlreichen Glasschleifen in der Oberpfalz befand sich im Raum Nürnberg und Fürth. Von dort aus wurden die Produkte in alle Welt versandt. Rund 75 Prozent der Glasproduktion gingen nach Übersee, vor allem nach Amerika. Mit dem Aufbau einer eigenen Glasindustrie in den Vereinigten Staaten sank jedoch die Nachfrage nach den Erzeugnissen der oberpfälzischen Glasschleifen. Hans Suckart [10]war der letzte Besitzer der Glasschleifen in Lukahammer. Darüber hinaus verfügte er über rund 150 Hektar Grundbesitz, bestehend aus Wald, Wiesen und Feldern. Nach dem Verkauf des Anwesens wurde der Besitz zerschlagen und in zwölf kleinere Einheiten aufgeteilt, die an neue Eigentümer übergingen.
Das alte Hammerwerk
Im Jahr 1872 erwarb Wolfgang Kreuzer das alte Hammerwerk unterhalb des Stauweihers in Lukahammer und richtete dort ein neues Hammerwerk ein. Mit dessen Hilfe produzierte er Werkzeuge, Schaufeln und Pflugscharen. Sein Sohn Johann Nepomuk Kreuzer, der bis 1916 lebte, stellte Einrichtungen für Schleifwerke her und betrieb daneben eine Reparaturwerkstätte für landwirtschaftliche Maschinen. Außerdem errichtete er Wasserkraftwerke und Mühleneinrichtungen. Dessen 1897 geborener Sohn Georg Kreuzer stellte den Betrieb in Lukahammer im Jahr 1930 ein, da dieser inzwischen unrentabel geworden war [11].
Holzwollproduktion
Nach der Übernahme des Anwesens durch Mathilde Fleißer, geborene Kreuzer und Schwester von Georg Kreuzer, wurde in den Räumlichkeiten des ehemaligen Hammerwerks Holzwolle für die Möbelindustrie produziert. Aufgrund zunehmender Zahlungsprobleme im Zusammenhang mit dem Absatz der Holzwolle wurde der Betrieb Anfang der 1940er Jahre vollständig eingestellt. In der Folge dienten die Landwirtschaft und die Waldarbeit als wichtigste Erwerbsgrundlagen.
Steuerdistrikte
1808 erfolgte eine Neuordnung des Steuerwesens durch Einteilung in Steuerdistrikte. Einer dieser Distrikte war der Steuerdistrikt Pirkhof mit den Ortschaften Pirkhof, Gartenried, Plechhammer, Gartenriedermühle, Kotzenhof, Lukahammer und Neumühle[12]. 1828 erfolgte eine Umbenennung der Steuerdistrikte in Steuergemeinden.
Gemeindebildung
Nach den Gemeindeedikten von 1808 und 1818 wurden Ruralgemeinden (ab 1835 in Landgemeinden umbenannt) eingerichtet, um die Verwaltung auf dem Land zu organisieren. „Rural“ leitet sich vom Lateinischen für „auf dem Lande lebend“ ab. Sie wurden von einem Gemeindevorsteher und einem Gemeindeausschuss (Vorläufer des Gemeinderats) verwaltet.
1818 entstand die Landgerichtliche Ruralgemeinde Pirkhof bestehend aus den Ortschaften Pirkhof, Gartenriedermühle, Gartenried, Kotzenhof und Lukahammer[13]. Die Familienzahl der Gemeinde Pirkhof betrug zu diesem Zeitpunkt insgesamt 25 Familien, wobei mindestens 20 Familien für eine Gemeindebildung nötig waren. Die Gemeinde Pirkhof wurde im Jahr 1946 aufgelöst. Es erfolgte ein Anschluss der Orte Gartenried, Gartenriedermühle, Kotzenhof, Lukahammer und Pirkhof an die Gemeinde Wildeppenried.
Das Landratsamt schlug 1971 vor, aus den bisherigen Gemeinden Langau, Pullenried und Wildeppenried eine neue Gemeinde zu bilden. 1972 beantragten die Orte Gartenried, Lukahammer und Pirkhof die Ausgliederung aus der Gemeinde Wildeppenried. Sie wollten sich der Stadtgemeinde Oberviechtach anschließen, um einen Anschluss an Teunz oder Pullenried zu verhindern. Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Wildeppenried aufgelöst und dem Wunsch der Bürger folgend nach Oberviechtach eingemeindet[14].
Sehenswürdigkeiten

Ausstellung ehemaliges Hammerwerk und Eisenhütte
Beim Landgasthof Hammerschänke ist die Geschichte des "Eisenhammers Lucka", der dem Ort seinen Namen gab, in einer kleinen Ausstellung dokumentiert. Verschiedene Exponate aus alter Zeit geben Einblick in die Arbeitsweise der Schmiede im damaligen Hammer.
Ehemals größter Bierkrug der Welt
In Lukahammer befindet sich bei der Gaststätte Hammerschänke der ehemals größte Bierkrug der Welt. Er wurde im Jahre 2004 in das Guinness-Buch der Rekorde eingetragen. Sein Fassungsvermögen beträgt 4718 Liter. Die aus Holz gefertigte Variante ist gegenüber neueren und größeren Weltrekordkrügen nicht so witterungsbeständig. Neuere Exemplare, häufig aus Metall, erreichen ein Mehrfaches der Größe. Trotzdem ist der Bierkrug einen Besuch wert. Es wird kein Eintritt verlangt.
Landgasthof Hammerschänke
Der Landgasthof Hammerschänke in Lukahammer mit Pension und Ferienwohnungen befindet sich in reizvoller Lage im Naturpark Oberpfälzer Wald. Die idyllische Einbettung in die Wiesenhänge des Murachtals schafft beste Voraussetzungen für erholsame Urlaubstage inmitten der Natur. Dank der ruhigen Lage abseits stark befahrener Straßen und der gleichzeitig guten Erreichbarkeit ist die Hammerschänke ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Ausflüge und Naturerlebnisse im Oberviechtacher Land.
Literatur
- Emma Mages: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 61: Oberviechtach. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1996, ISBN 3-7696-9693-X, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00007678-0
- Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7
- Dieter Bernd, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Vohenstrauß, Heft 39, München 1977, ISBN 3-7696-9900-9
- Georg Hager, Die Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern, Oberpfalz und Regensburg, Bezirksamt Oberviechtach, München 1906
- Reinhard Heydenreuter, Wolfgang Pledl, Konrad Ackermann, Vom Abrändler zum Zehentgraf, Wörterbuch zur Landesgeschichte und Heimatforschung in Bayern, München 2010, 3. Auflage, ISBN 978-3-937200-65-1
- Adalbert Busl, Oberpfalz, Land der Glasschleifen, Weidner Heimatkundliche Arbeiten, Nummer 26, Herausgeber Heimatkundlicher Arbeitskreis im Oberpfälzer Waldverein, Weiden 2023, ISBN 978-3-947247-84-4
- Bruno Bauer, Zur Geschichte der Gemeinden Langau, Pullenried, Wildeppenried, In: Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart, Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. Und München 1970
- Alois Köppl, Altlandkreis Oberviechtach, Verlag Katzenstein-Gleiritsch, 2. Auflage, Gleiritsch 2024, ISBN 978-3-9819712-3-1
Weblinks
- Lukahammer In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen, Regierungsbezirk Oberpfalz
- Untertägige Befunde des abgegangenen frühneuzeitlichen Hammerschlosses von Lukahammer In: Bayerischer Denkmal-Atlas
- Bilder Lukahammer
- Landgasthof Hammerschänke in Lukahammer
- Luftaufnahmen Lukahammer
- Luftaufnahmen Oberviechtach und Gemeindeteile
Einzelnachweise
- ↑ Alois Köppl, Altlandkreis Oberviechtach, Verlag Katzenstein-Gleiritsch, 2. Auflage, Gleiritsch 2024, S. 78, 79
- ↑ Dieter Bernd, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Vohenstrauß, S. 48
- ↑ Lukahammer In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen, Regierungsbezirk Oberpfalz
- ↑ Lukahammer In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen, Regierungsbezirk Oberpfalz
- ↑ Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 76
- ↑ Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 162
- ↑ Infotafeln in der Ausstellung ehemaliges Hammerwerk und Eisenhütte in Lukahammer
- ↑ Adalbert Busl, Oberpfalz, Land der Glasschleifen, Weidner Heimatkundliche Arbeiten, Nummer 26, S. 194
- ↑ Adalbert Busl, Oberpfalz, Land der Glasschleifen, Weidner Heimatkundliche Arbeiten, Nummer 26, S. 194
- ↑ Bruno Bauer, Zur Geschichte der Gemeinden Langau, Pullenried, Wildeppenried, In: Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart, S. 137
- ↑ Bruno Bauer, Zur Geschichte der Gemeinden Langau, Pullenried, Wildeppenried, In: Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart, S. 137
- ↑ Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 203
- ↑ Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 206
- ↑ Emma Mages, Historischer Atlas von Bayern, Altbayern, Reihe I, Heft 61, Oberviechtach, S. 218
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