Stulln

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Koordinaten: 49° 25' 19.13" N, 12° 8' 15.68" E

Stulln
Stulln 2023
Wappen von Stulln
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Homepage:www.stulln.de
PLZ/Ort:92521 Stulln
Q545275  Stulln  4497699-9ODB_A00001897
Die Daten aus dieser Infobox stammen aus OpenStreetMap. Die Daten sind unter einer offenen Lizenz frei verwendbar und wurden letztmals abgerufen am .

Stulln ist eine Gemeinde im Landkreis Schwandorf im Regierungsbezirk Oberpfalz in Bayern.

Geographie

Stulln liegt 4,6 Kilometer nördlich von Schwarzenfeld und 4,6 Kilometer südwestlich von Nabburg.

Historische Schreibweisen

  • 1074 Stoln
  • 1355 Stoln
  • 1390 Stuln
  • 1444 Stülen
  • 1452 Stolen
  • 1513 Stuelln
  • 1596 Stuellnn
  • 1606 Stuln
  • 1721 Stuelln
  • 1762 Stuelln

Namensdeutung

Der Ortsname leitet sich vom ahd. „stuol“ für Sitz, Stuhl oder Bank ab. Im mhd. bedeutet „stuol“ Stuhl, Sitz oder Richterstuhl. Es ist wohl eine Siedlung bei den Richterstühlen oder einer Gerichtsstätte.[1]

Nachbargemeinden

Gemeindegliederung

Die Gemeinde Stulln hat 8 Gemeindeteile. Die Gemeinde Stulln gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Schwarzenfeld.

Geschichte

Früh- und Vorgeschichte

Die Gegend um Stulln ist uraltes Siedlungsgebiet. Bereits aus der mittleren Altsteinzeit liegen Beweise für die Anwesenheit des Menschen in unserem Gebiet vor. Eine Station der letzten Eiszeitjäger der ausgehenden Altsteinzeit (10.000-8.000 v. Chr.) befand sich auf dem Kuhbühl beim Geiselhof. Bedeutend sind die Siedlungsfunde der Urnenfelderzeit (1.200-850 v. Chr.). In der Flur Pinsentrad in der Ortsflur Brensdorf befand sich eine größere Siedlungsstelle. Dies ist durch zahlreiche, teilweise mit schöner Verzierung versehener Keramik belegt.

Geschichte von Stulln

Stulln wird 1174 erstmals in einer Urkunde erwähnt als Bischof Hermann II. von Bamberg seinem Onkel Hertnid von Rottendorf seinen an St. Theodor verstifteten Grundbesitz in Wölsendorf und Stulln zur Beschützung übertrug.[2][3]

Im ältesten bayerischen Salbuch des frühen 13. Jahrhunderts gehörte Stulln zum Amt Schwarzach. Die Urbare wurden von Herzog Otto den Erlauchten (1229/37) und von Herzog Ludwig den Strengen (1285) angelegt. Im Herzogsurbar von 1326 erscheint Stulln bereits im Amt Nabburg, im Zuge fortschreitender Zentralisierung dürfte Schwarzach zum Amt Nabburg eingegliedert worden sein.[4]

Am 29. September 1394 verkauft Konrad der Paulsdorfer, er nannte sich auch „von Murach“, seinen Besitz in Tännesberg an den Pfalzgrafen Rupprecht III., behielt sich den sogenannten „Seidenen Beutel“ in Stulln vor. Der „Seidene Beutel“ wurde jährlich vom St.-Theodor-Kloster zu Bamberg zur Einsammlung bestimmter Zinse nach Stulln und Tännesberg gesandt.[5]

1413 zinst Stulln zum Amt Nabburg an Walburgis 54 Regensburger und an Michaelis 30 Pfennig und 15 Käse und 7 Schilling Eier an Walburgis und 5 Eier an Michaelis.[6]

1444 zinsten die Bauern an Walburgis 66 Pfennig Regensburger und an Michaelis 30 Pfennig Regensburger, ebenso an Ostern 7 Schilling Eier und an Pfingsten 15 Käse.[7]

Am 7. Januar 1460 wurde die Nabburger Marktordnung durch den Nabburger Viztum Gerhard Wildgraf zu Dun zu Kirberg, Reingraf zum Stein erlassen. Auch die Bewohner von Stulln, Säulnhof und Brensdorf hatten ihre Erzeugnisse auf den Nabburger Wochenmarkt abzuliefern. In der Marktordnung des Pfalzgrafen Friedrich vom 30. September 1529 wird zusätzlich Grafenricht genannt.[8]

1473 zinsten die 17 Bauern: Golner, Sneyd, Paur, Noiser, Lothanns, Poß, Herman, Schmid, Eberhart, Preuß, Hauer, Demler von Stulln 3 Pfund 21 Pfennig und 1 Heller zum Amt Nabburg. Es gab mehrere Bauern mit gleichen Nachnamen.[9][10]

1513 gab es 8 ganze Höfe, 3 Halbhof, 2 Lehen, 2 Häuser, 1 Söldengütl und 1 altes Haus. [11][12]

1596 hatte Stulln 8 ganze Höfe, 1 Dreiviertelhof, 5 Halbhöfe und 2 Söldengütl.[13]

1606 werden 10 ganze Höfe, 1 Halbhof, 2 Güter, 1 Haus und 1 Taverne genannt. Sie besaßen 21 Pferde, 2 Fohlen, 14 Ochsen, 38 Kühe, 25 Rinder, 4 Schweine, 17 Kälber, 186 Schafe und 21 Frischlinge und steuerten 56 Gulden 43 Kreuzer.[14][15]

1630 zinste ein Hof zum Domkapitel Regensburg. Er hatte 4 Ochsen, 2 Kühe, 4 Rinder, 1 Schwein, 1 Frischling und steuerte 5 Gulden 17 ¾ Kreuzer.[16]

1634 werden 9 Anwesen genannt.[17]

1721 gab es 8 ganze Höfe, einen Dreiviertelhof, 5 Halbhöfe, einen Viertelhof, 2 Sechzehntelhöfe und ein Hirtenhaus. Ein Hof zinste zum Domkapitel Regensburg.[18][19][20]

1762 gab es 17 Anwesen und ein Hirtenhaus.[21][22]

Steuerdistrikte

1808 entstand die Obmannschaft Stulln mit den Orten: Stulln, Brensdorf, Grafenricht, Säulnhof, Schanderlhof, Vierbruckmühle, Geiselhof, Säulnhofer Mühle und Freiung.[23]

1811 wurden die Steuerdistrikte gebildet. Der Steuerdistrikt Stulln bestand aus den Dörfern Stulln und Brensdorf, sowie der unbewohnten Degelhütte. Es gab 32 Häuser mit 244 Seelen. Sie hatten 280 Morgen Äcker, 100 Morgen Wiesen, 40 Morgen Holz, 3 Weiher, 25 Morgen öde Gründe und Wege. Sie besaßen 6 Pferde, 50 Ochsen, 48 Kühe, 60 Rinder, 100 Schafe und 36 Schweine.[24]

Gemeindebildung

1818 wurden die Gemeinden gebildet. Zur Ruralgemeinde Stulln gehörten: Stulln mit 20 Familien, Brensdorf mit 18 Familien, Säulnhof mit 11 Familien, Grafenricht mit 8 Familien, Schanderlhof mit 1 Familie, Geiselhof mit 2 Familien, Vierbruckmühle mit 2 Familien und Freihung mit 1 Familie.[25]

1828 gehörte zur Gemeinde Stulln: Stulln mit 21 Wohngebäuden und 129 Einwohner, Brensdorf mit 12 Wohngebäuden und 82 Einwohner, Freiung mit 1 Wohngebäude und 5 Einwohnern, Geiselhof mit 1 Wohngebäude und 8 Einwohnern, Grafenricht mit 10 Wohngebäuden und 87 Einwohnern, Säulnhof mit 11 Wohngebäuden und 43 Einwohnern, Schanderlhof mit 1 Wohngebäude und 7 Einwohnern und Vierbruckmühle mit 1 Wohngebäude und 9 Einwohnern.[26]

1842 hatte die Landgemeinde Stulln unter landgerichtlicher Jurisdiktion 63 Familien mit 396 Seelen und unter patrimonialgerichtlicher Jurisdiktion 4 Familien mit 18 Seelen. Alle Bewohner waren katholisch. Die Filialkirche Stulln gehörte zur Pfarrei Schwarzenfeld. Die Schulen in Schwarzenfeld und Schmidgaden wurden von 42 Werktags- und 38 Sonntagsschülern besucht.[27]

1964 hatte die Gemeinde 179 Wohngebäude und 1189 Einwohner. Brensdorf hatte 21 Häuser mit 110 Einwohnern, Freihung 4 Häuser mit 43 Einwohnern, Geiselhof 2 Häuser mit 12 Einwohner, Grafenricht 13 Häuser mit 74 Einwohner, Säulnhof 15 Häuser mit 79 Einwohnern, Schanderlhof 1 Haus mit 7 Einwohnern, Stulln 122 Häuser mit 860 Einwohnern, Vierbruckmühle 1 Haus mit 4 Einwohnern.[28]

Seit 1974 gibt es die Verwaltungsgemeinschaft Schwarzenfeld-Stulln. 1978 trat auch Schwarzach bei Nabburg der Verwaltungsgemeinschaft bei.

Historische Straßen

Durch Stulln verlief eine wichtige Handelsstraße von Regensburg nach Eger.

Politik

Bürgermeister der Gemeinde Stulln [29]

  • 1873 – 1887 Geog Gresser
  • 1887 – 1894 Johann Bösl
  • 1895 – 1898 Johann Prüfling
  • 1899 – 1905 Georg Bauer
  • 1906 – 1922 Johann Prüfling
  • 1923 – 1933 Michael Plöd
  • 1933 – 1937 Josef Bodensteiner
  • 1937 – 1945 Josef Winter
  • 1945 – 1946 Hans Braun
  • 1946 – 1946 Franz Prechtl
  • 1946 – 1952 Jakob Fröhlich
  • 1952 – 1960 Michael Mandl
  • 1960 – 1978 Adolf Prokisch
  • 1978 – 1992 Josef Prüfling
  • 1992 – 2002 Franz Rauch
  • 2002 – 2026 Hans Prechtl
  • 2026 – Christoph Scharf

Wirtschaft

Die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde Stulln wurde durch die vorhandenen Flussspat-, Ton- und die, wenn auch geringen, Braunkohlevorkommen geprägt. Heute wird weder Flussspat, noch Ton abgebaut, obwohl Ton noch reichlich vorhanden ist. Einen weiteren Markstein in der Wirtschaftsentwicklung bildete 1940 die Errichtung einer chemischen Fabrik durch die Vereinigten Flussspatgruben GmbH Berlin (VFG), später VAW-Flussspat-Chemie GmbH Stulln. Dieser Betrieb ist heute in mehrere Firmen und Produktionszweige aufgeteilt.[30]

Bergbau

Der erste Bergbau im Oberpfälzer Flussspatrevier und nachweislich auch im Gemeindebereich Stulln, auf die in den Flussspatgängen enthaltenen Erze, in jener Zeit speziell auf das im Bleiglanz enthaltene Silber, wurde bereits um 1500 betrieben. Die älteste Nachricht über den Abbau von Silber im Nabburger Revier stammt aus dem Jahre 1472. In der Zeit von 1470 bis 1570 wurde Silber abgebaut. Der erste Schacht bei Stulln dürfte der „Agricolaschacht“ gewesen sein. Die Grube „Cäcilia“ war 1953 die größte Flussspatgrube der Welt.[31]

Firmen

  • Agrostulln GmbH
  • Deutsche Steinzeug Solar Ceramics GmbH
  • Fluorchemie Stulln GmbH
  • Friseur Kopfsache
  • Metallbau Stöckl GmbH
  • NABU Oberflächentechnik GmbH
  • Penta Arzneimittel GmbH
  • Pharma Stulln GmbH
  • Schreiner Koller
  • SingerlT e.K.
  • SYNTHECO GmbH

Infrastruktur

Bildung

  • Johanniter-Kinderhaus „Bärenhöhle“ Schwarzach
  • Kindertagesstätte: Kinderhaus St. Christophorus
  • Grund- und Mittelschule Schwarzenfeld: Schule in Stulln: 1. bis 4. Klasse

Sport, Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • TSV Stulln 1954

Flurdenkmäler in Stulln

Persönlichkeiten

Ehrenbürger der Gemeinde Stulln

  • H.H. Erzbischof Dr. Michael Buchberger (* 6. August 1878 + 10. Juni 1961)
  • Dipl.-Ing. Ernst Grüter (* 21. Mai 1909 + 18. Mai 1992)
  • Hans Bauer (* 24. Mai 1920 + 16. März 1986)
  • Dipl.-Ing. Hagen Lehnerdt (*8. Mai 1930 + 5. August 2019)

Einwohnerentwicklung

Jahr 1828 1871 1925 1950 1964 1970 1987 2000 2010 2020
Einwohner 129 466 495 1137 860 1250 1272 1559 1652 1631

Bilder Stulln

Vereine in Stulln

  • Bergknappenverein Stulln-Schwarzenfeld e.V.
  • Faschingsgesellschaft Stulln e.V.
  • Freiwillige Feuerwehr Stulln
  • Gebietsverkehrswacht Schwarzenfeld
  • Pavillon Freunde Stulln e.V.
  • Reitsportgemeinschaft (RSG) Stulln e.V.
  • Schützengesellschaft „Glück-Auf“ Stulln e.V.
  • Seniorenkreis Stulln
  • Skiclub Stulln
  • TSV Stulln
  • VdK Ortsverband Schwarzenfeld

Hausnamen und Häusernamen

Bei den Anwesen ist der Hausname und Häusername angegeben, der im Kataster um 1840 niedergeschrieben wurde.

Hausnummer Hausname Häusername
1 “Beim Wirt“ „der ¼ Wirtsgütl“
2 “Beim Raab“ „der ¾ Rabenhof“
3 “Beim Böhm“ „der ½ Böhmhof“
4 “Beim Hirmer“ „der halbe Hirmerhof“
5 “Beim Kaspar“ „der ganze Kasperhof“
6 “Beim Anderl“ „der ganze Anderlhof“
7 “Beim Modlbauer „der ¾ Modlbauernhof“
8 “Beim Neubauer“ „der ganze Neubauernhof“
9 “Beim Grasser“ „der ganze Grasserhof“
10 “Beim Leitl“ „der halbe Leitlhof“
11 “Beim Lenzen“ „der halbe Lenzenhof“
12 “Beim Udl“ „der ganze Udlhof“
13 “Beim Fischer“ „der ganze Fischerhof“
14 “Beim Riß“ „der ¾ Riesenhof“
15 “Beim Veiten“ „der ganze Veitenhof“
16 “Beim Veit“ „der halbe Veitenhof“
17 “Beim Schmied“ „das 1/6 Schmiedgütl“
18 “Beim Zimmermann“ „das 1/16 Mesnerhäusl“
19 “Beim Webermeister“ „das 1/16 Schustergütl“
20 “Beim Wirt“ „der ganze Wirteshof“
21 “Beim Hirtenhaus“
22 Kirchenstiftung, die Filialkirche Stulln

Weblinks

Commons: Stulln – Sammlung von Bildern

Literatur

Einzelnachweise

  1. Stulln In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen
  2. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 45
  3. Rita Maria Scharl: Stulln - Geschichte der Gemeinde. von der Landwirtschaft und dem Bergbau zum modernen Wohn- und Industrieort. Hrsg.: Gemeinde Stulln, 1999
  4. Rita Maria Scharl: Stulln - Geschichte der Gemeinde. von der Landwirtschaft und dem Bergbau zum modernen Wohn- und Industrieort. Hrsg.: Gemeinde Stulln, 1999
  5. Rita Maria Scharl: Stulln - Geschichte der Gemeinde. von der Landwirtschaft und dem Bergbau zum modernen Wohn- und Industrieort. Hrsg.: Gemeinde Stulln, 1999
  6. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 71
  7. StAAm, Regierung Amberg 1743
  8. Rita Maria Scharl: Stulln - Geschichte der Gemeinde. von der Landwirtschaft und dem Bergbau zum modernen Wohn- und Industrieort. Hrsg.: Gemeinde Stulln, 1999
  9. StAAm, Standbuch 29, fol. 1-57
  10. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 77
  11. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 49. Nabburger Untertanen im Jahre 1513 und 1634. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2009
  12. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 331
  13. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 331
  14. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 331
  15. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 92. Türkensteuer 1606. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2024
  16. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 359
  17. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 49. Nabburger Untertanen im Jahre 1513 und 1634. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2009
  18. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 85. Herdstattbeschreibung 1721. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2021
  19. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 331
  20. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 359
  21. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 89. Haupftbeschreibung des Pflegamtes Nabburg von 1762. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2023
  22. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 331
  23. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 408
  24. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 402
  25. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 414-415
  26. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 430
  27. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 430
  28. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 430
  29. Rita Maria Scharl: Stulln - Geschichte der Gemeinde. von der Landwirtschaft und dem Bergbau zum modernen Wohn- und Industrieort. Hrsg.: Gemeinde Stulln, 1999
  30. Rita Maria Scharl: Stulln - Geschichte der Gemeinde. von der Landwirtschaft und dem Bergbau zum modernen Wohn- und Industrieort. Hrsg.: Gemeinde Stulln, 1999
  31. Rita Maria Scharl: Stulln - Geschichte der Gemeinde. von der Landwirtschaft und dem Bergbau zum modernen Wohn- und Industrieort. Hrsg.: Gemeinde Stulln, 1999