Schwarzenfeld

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Koordinaten: 49° 23' 19.18" N, 12° 8' 12.77" E

Schwarzenfeld
2023 Schwarzenfeld
Wappen von Schwarzenfeld
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Homepage:www.schwarzenfeld.de/
PLZ/Ort:92521 Schwarzenfeld
Q566553  Schwarzenfeld  4267977-1ODB_A00001893
Die Daten aus dieser Infobox stammen aus OpenStreetMap. Die Daten sind unter einer offenen Lizenz frei verwendbar und wurden letztmals abgerufen am 2026-03-30T00:06:00+02:00.

Schwarzenfeld ist ein Markt im Landkreis Schwandorf im Regierungsbezirk Oberpfalz.

Geographie

Schwarzenfeld liegt am Zusammenfluss der Naab und der Schwarzach in der Nähe des Oberpfälzer Seenlands. An der Naabbrücke lag einst die Zollstation. Heute führt die A 93 direkt an Schwarzenfeld vorbei.

Die Pfalz-Neuburgische Landesaufnahme: Das Pflegamt Schwandorf 1600, Schwarzenfeld

Historische Schreibweisen

  • 1015 loca nomine Suarzinvelt… im
  • 1140 Irmfridus de Swarcenvelt
  • 1170 ad eccl(esi)am in Swerzinvelt
  • 1288 Suercenvelth
  • 1307 Swartzenvelt
  • 1326 Swaertzenuelt
  • 1366 Swertzenuelt
  • 1398 Swärtzenuelt
  • 1606 Schwartzenfeldt
  • 1630 Schwarzenfeld
  • 1721 Schwarzenfeldt

Namensdeutung

Der Ortsname leitet sich von einer Siedlung an einem Feld mit auffallend dunklen Boden ab.[1]

Geschichte

Schwarzenfeld wurde am 17. April 1015 erstmals in einer Schenkungsurkunde von Kaiser Heinrich II. an das Bistum Bamberg als „Suarzinvelt“ erwähnt. 1150 sind „Irinfridus de swarzinvelt“ und sein Sohn gleichen Namens beurkundet. [2]

1372 wurde ein neues Schloss direkt an der Naab in Schwarzenfeld errichtet.[3] 1473 wird der Hammer zu Schwarzenfeld genannt.[4] 1513 wird der Hammer mit Abgaben erwähnt.[5][6]

1596 werden 2 ganze Höfe, 4 Halbhöfe, 16 Söldengütel, 1 Hammer, 2 Mühlen mit 8 Inwohnern genannt.[7]

1606 gab es 65 Häuser neben dem Herrschaftlichen Schloss und dem Hammer, 3 Tavernen und 1 Beckenhaus. Sie besaßen 10 Pferde, 14 Ochsen, 24 Kühe, 15 Rinder, 9 Schweine, 2 Stiere, 2 Kälber, 53 Schafe, 2 Frischlinge und steuerten 85 Gulden 17 Kreuzer.[8][9]

1694 wurde die Dreifaltigkeitskirche auf dem Miesberg bei Schwarzenfeld eingeweiht.

1721 hatte Schwarzenfeld 54 Anwesen.[10][11]

1762 hatte der Ort 61 Anwesen die zur Hofmark Schwarzenfeld gehörten. Der Hammer hatte 2 Anwesen. Es gab ein herrschaftliches Schloss mit Verwalterhaus, Bräuhaus, Jägerhaus, Mühlhaus, Pfarrhof, Schulhaus, Schäferhaus, Hammerhaus und Wohnungen für den Waffenschmied, Kramer, Nagelmeister und Hirtenhaus. [12][13]

1890 wurde Schwarzenfeld zum Markt erhoben. 1935 begann der Klosterbau auf dem Miesberg. 1937 wurde der Keramische Betrieb in Buchtal als „Herman-Göring-Werk“ mit einer Wohnsiedlung errichtet.

Steuerdistrikte

Der Steuerdistrikt Schwarzenfeld bestand aus dem Dorf Schwarzenfeld und dem Schloss des Grafen Max von Holnstein sowie der Dreifaltigkeit-Wallfahrtskirche auf dem Miesberg und einer Eremitenklause mit 92 Häuser und 866 Seelen. Sie hatten 402 Morgen Äcker, 200 Morgen Wiesen, 10 Morgen Holz, 6 Weiher, 100 Morgen öde Gründe und Wege. Sie besaßen 20 Pferde, 80 Ochsen, 90 Kühe, 40 Rinder, 100 Schafe und 70 Schweine.[14]

Zum Steuerdistrikt Pretzabruck gehörte Pretzabruck und der Weiler Zilchenricht mit 15 Häuser und 101 Seelen. Sie hatten 200 Morgen Äcker, 80 Morgen Wiesen, 50 Morgen Holz, 3 Weiher, 30 Morgen öde Gründe und Wege. Sie besaßen 4 Pferde, 30 Ochsen, 26 Kühe, 24 Rinder, 25 Schafe und 12 Schweine.[15]

Zum Steuerdistrikt Traunricht gehörten die Dörfer Traunricht, Asbach und die Weiler Schwaig und Weiherhaus mit 16 Häuser und 127 Seelen. Die gräflich von Holnsteinsche Gutswaldungen Dachsberg, Haidweiher, Wechsel und Blankenholz gehörten auch dazu. Sie hatten 120 Morgen Äcker, 40 Morgen Wiesen, 60 Morgen Holz, 12 Weiher, 12 öde Gründe und Wege. Sie besaßen 3 Pferde, 40 Ochsen, 36 Kühe, 60 Rinder 70 Schafe und 25 Schweine.[16]

1811 gehörte zur Obmannschaft Schwarzenfeld: Schwarzenfeld, Pretzabruck, Zilchenricht, Traunricht, Asbach und Schwaig.[17]

Die Steuerdistrikte im Landgericht Nabburg wurden am 23. Juni 1818 gebildet. Zum Steuerdistrikt Pretzabruck gehörten: Pretzabruck mit 14 Anwesen, Zilchenricht mit 6 Anwesen, Traunricht mit 6 Anwesen, Asbach mit 5 Anwesen und Weiherhaus mit 1 Anwesen. [18] Zum Steuerdistrikt Schwarzenfeld gehörte Schwarzenfeld mit 102 Anwesen und Schwaig mit 2 Anwesen.[19]

Gemeindebildung

Zur Gemeinde Schwarzenfeld gehörte 1828 Schwarzenfeld mit 110 Wohngebäuden und 890 Einwohner und Schwaig mit 2 Wohngebäuden und 15 Einwohner. 1842 hatte die Landgemeinde Schwarzenfeld unter Landgerichtlicher Jurisdiktion 56 Familien mit 284 Seelen und unter patrimonialgerichtlicher Jurisdiktion 134 Familien mit 651 Seelen. 933 Einwohner waren katholisch und einer protestantisch. Schwarzenfeld war eine Pfarrdorf mit Filialen in Stulln und Wölsendorf. Die Schule wurde von 211 Werktags- und 232 Sonntagsschülern besucht.[20]

Zur Gemeinde Pretzabruck gehörte 1828: Asbach mit 7 Wohngebäuden und 59 Einwohner, Pretzabruck mit 10 Wohngebäuden und 64 Einwohner, Traunricht mit 6 Wohngebäuden und 37 Einwohner, Zilchenricht mit 5 Wohngebäuden und 37 Einwohner und Weiherhaus mit einem Wohngebäude. Weiherhaus wurde abgebrochen. 1842 waren alle Einwohner der Gemeinde Pretzabruck unter landgerichtlicher Jurisdiktion. Alle Bewohner waren katholisch und gehörten zur Pfarrei und Schule nach Schwarzenfeld.[21]

1964 gab es in Asbach 9 Wohngebäude mit 40 Einwohner, Holzhaus (Schwarzenfeld) 1 Haus mit 4 Einwohner, Pretzabruck 18 Wohngebäude mit 102 Einwohner, Traunricht 40 Wohngebäude mit 202 Einwohner und Zilchenricht mit 6 Wohngebäuden und 39 Einwohner.[22]

Schwarzenfeld gehörte zum Rentamt Amberg und zum Landgericht Nabburg im Kurfürstentum Bayern. Die Grafen von Holnstein besaßen hier ein Landsassengut mit niederer Gerichtsbarkeit. Der Ort besaß jedoch auch das Marktrecht mit wichtigen Eigenrechten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. 1890 wurde Schwarzenfeld zum Markt erhoben.

Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde Pretzabruck mit Zilchenricht und die Gemeinde Frotzersricht mit den Orten Buchtal, Deiselkühn, Irrenlohe, Kögl, Weiherhaus in den Markt Schwarzenfeld eingegliedert. Am 1. Januar 1978 wurde die Gemeinde Sonnenried aufgelöst und in die Gemeinde Schwarzenfeld eingegliedert. Rauberweiherhaus kam zur Gemeinde Wackersdorf. 1976 wurde der Gemeindeteilname „Weiherhaus“ aufgehoben.[23]

Seit 1974 gibt es die Verwaltungsgemeinschaft mit der Gemeinde Stulln. 1978 tritt auch Schwarzach bei Nabburg der Verwaltungsgemeinschaft bei.

Gemeindegliederung

Die Marktgemeinde Schwarzenfeld hat 19 Gemeindeteile. Weiherhaus ist abgegangen. Gemeindeteile:

Wüstungen:

  • Weiherhaus, aus der ehemaligen Gemeinde Sonnenried
  • Weiherhaus, aus der ehemaligen Gemeinde Frotzersricht

Historische Straßen

In Schwarzenfeld kreuzten sich die wichtigen Handelsstraßen von Regensburg nach Eger und von Nürnberg nach Prag. Die Fernstraße von Nürnberg nach Prag führte über Hiltersdorf durch Högling, Jeding, Wolfring, Knölling, Dürnsricht über Kögl nach Schwarzenfeld.

Brücke in Schwarzenfeld

Die Brücke in Schwarzenfeld gehörte 1513 dem Adelsgeschlecht der Plankenfelser in Schwarzenfeld, welche auch den Zoll einnahmen. Folgender Zoll wurde fällig:

  • 4 Pfennig von einem geladen, dergleichen von einem leeren Wagen
  • 2 Pfennig von einem Karren
  • 7 1/2 Pfennig von einem Juden
  • 1 Pfennig von einem Rind
  • 1 Pfennig von 5 Schweinen
  • 1 Pfennig von 10 Schafen
  • 1 Pfennig von einem reisenden Kaufmann.

Die Herrschaft beschäftigte einen Zöllner, welcher den Zoll einsammelte und dem Landschreiber überantwortete. Als Sold erhielt der Zöllner 4 Pfund Pfennig., 8 Achtl Korn und 10 Fuder Holz.[24][25]

Sehenswürdigkeiten

  • Mausoleum der Grafen von Holnstein
  • Schloss Schwarzenfeld mit Schlosspark
  • Ortskreuz
  • Katholische Pfarrkirche St. Dionysius und Ägidius
  • Dreifaltigkeitskirche mit Passionistenkloster auf dem Miesberg

Bilder Markt Schwarzenfeld

Schlossbesitzer in Schwarzenfeld

Die Edlen aus dem Geschlecht der Schwarzenfelder.[26]

  • 1150 Irinfried von Schwarzenfeld
  • 1177 Baldwin
  • 1180 Baldwin und Konrad
  • 1184 Heinrich von Schwarzenfedl
  • 1200 Konrad
  • 1205 Heinrich vom Kloster Reichenbach
  • 1218 Reichlint mit Bruder Friedrich
  • 1230 Konrad und Frideraun
  • 1270 Friedrich mit seiner Schwester Hedwig
  • 1279 Meischendorfer
  • 1307 Greul
  • 1335 Vicedom Heinrich Zenger in Amberg „von Schwarzenfeld“
  • 1343 Dietrich und Ulrich die Tausinger
  • 1389 Plankenfelser

Die Schlossbesitzer im neuen Schloss in unmittelbarer Nähe an der Naab. Es wurde 1372 von Conrad Pullenhofer errichtet.[27]

  • 1400 – 1440 Hans dem Plankenfelser
  • 1440 – 1500 Jörg von Plankenfels
  • 1500 – 1518 Georg von Plankenfels zu Schwarzenfeld
  • 1518 – 1545 Hanns und Wolf von Plankenfels, Hanns-Georg, Alexander und Silvester von Plankenfels
  • 1545 – 1550 Hann-Georg, anschließend Alexander und Silvester, dann wieder Hans-Georg von Plankenfels
  • 1550 – 1558 Christoff und Hannsen von Plankenfels
  • 1558 – 1567 Hanns Georg von Plankenfels, auch Hans Jorgen genannt
  • 1567 – 1585 Christoff von Plankenfels
  • 1585 – 1599 Conrad und Heinrich von Teuffel von Pirkensee
  • 1599 – 1600 Susanna von Teufflin
  • 1600 – 1634 Conrad von Teuffel
  • 1634 – 1642 dessen Erben und Vormünder
  • 1642 – 1654 Hans Heirich von Teuffel
  • 1654 – 1693 Peter von Pischer kaiserlicher Obrist, danach sein Sohn, anschließend seine beiden Töchter und danach Franz Erdmann und dessen Bruder.
  • 1693 – 1708 Franz Christoph, Freiher von Schneidau
  • 1708 – 1719 Heinrich Burckhardt, Freiher von Schneidau
  • 1719 – 1728 Philipp Franz von Wildenau
  • 1728 – 1742 Maximilian Philipp von Wildenau
  • 1742 – 1764 Franz Anton Baron von Wildenau, Landrichter zu Burglengenfeld
  • 1764 – 1792 dessen Witwe und Erben
  • 1794 – 1838 Maximilian Joseph Graf von Holnstein aus Bayern
  • 1838 – 1857 Carl Theodor Graf von Holnstein aus Bayern
  • 1857 – 1895 Max Karl Theodorf Graf von Holnstein aus Bayern, erblicher Reichsrat und Oberststallmeister seiner Majestät des Königs Ludwig II.
  • 1896 – 1930 Ludwig Graf von Holnstein, erblicher Reichsrat der Krone Bayerns
  • 1930 – 1934 Ludwig Maximilian Graf von Holnstein aus Bayern
  • 1934 – 1935 Markt Schwarzenfeld
  • 1935 – 1942 Domänendirektor a.D. Stelzer. Landshut
  • 1942 – 1954 Frau Henriette Ballis, eine Griechin (durch Verehelichung mit Willy Geldner, dann in Besitz der Geldner)
  • 1954 – 1959 Markt Schwarzenfeld
  • 1959 – 1960 Kurt Friedrich Merkle und Richard Schmid
  • 1960 – 1977 Kurt Friedrich Merkle
  • 1977 – 1978 Alfred Gnoss, Puchen bei Geissach
  • 1978 – 1979 Volksbank EG, Nabburg
  • 1979 – 1981 Wolfgang Rütten und Anna Maria, München
  • 1981 – 1983 Herold Heike, Frankfurt
  • 25. Juni 1982 Großbrand im Schloss
  • 1983 – 1984 Stern Udo Rudolf, Rottgau, Meyer Jörg Peter, Rodgau, Bley Wulf, Rodermark (Besitzerin weiterhin Heike Herold)
  • 1984 H. Lindbüchl, Grundstücks GmbH, Neukirchen v.W.
  • 1995 Bauunternehmer Hans und Christine Dobler

Vereine in Schwarzenfeld

  • 1. FC Schwarzenfeld
  • 1. FC Schwarzenfeld e.V. Sparte Tischtennis
  • 1. FC Schwarzenfeld e.V. Sparte Turnen
  • Aquarien- und Terrarienfreunde Schwarzenfeld
  • Bergchor St. Barbara
  • BRK Bereitschaft Schwarzenfeld
  • CSU Ortsverband Schwarzenfeld
  • Freiwillige Feuerwehr Frotzersricht e.V.
  • Freiwillige Feuerwehr Pretzabruck e.V.
  • Freiwillige Feuerwehr Schwarzenfeld e.V.
  • Freiwillige Feuerwehr Sonnenried
  • Gartenbauverein Schwarzenfeld
  • Gebietsverkehrswacht Schwarzenfeld
  • Heimat- und Verschönerunsverein Schwarzenfeld
  • HSG Nabburg-Schwarzenfeld
  • Imkerverein Schwarzenfeld
  • Katholischer Frauenbund
  • Kirwaverein Schwarzenfeld e.V.
  • Kolpingsfamilie Schwarzenfeld
  • Miesbergbühne Schwarzenfeld
  • Motorradfreunde Schwarzenfeld
  • Musikkapelle Schwarzenfeld e.V.
  • Oischnak e.V.
  • Schützengesellschaft Schwarzenfeld e.V.
  • Schützengilde Kleeblatt Frotzersricht e.V.
  • Siedlergemeinschaft Schwarzenfeld e.V.
  • Skiclub Schwarzenfeld
  • Sportanglerverein – Schwarzenfeld e.V.
  • Trachtenverein „D‘ Miesbergler“ Schwarzenfeld e.V.
  • Verein für Deutsche Schäferhund SV OG Schwarzenfeld
  • VdK Ortsverband Schwarzenfeld
  • Verein „Marienkapelle Irrenlohe“
  • Versehrtensportverein Schwarzenfeld
  • Wanderfreunde Irrenlohe
  • Wasserwacht Schwarzenfeld
  • Wilde Engel e.V.

Gebäude/Einrichtungen/Firmen

Hausnummer Gebäude

Literatur

Einzelnachweise

  1. Schwarzenfeld In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen
  2. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 220
  3. Oswald Wilhelm, Chronik Schwarzenfeld, 1015 -1990
  4. StAAm, Standbuch 29, fol. 1-57
  5. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 49. Nabburger Untertanen im Jahre 1513 und 1634. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2009
  6. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 328
  7. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 328
  8. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 329
  9. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 92. Türkensteuer 1606. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2024
  10. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 85. Herdstattbeschreibung 1721. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2021
  11. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 329
  12. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 89. Haupftbeschreibung des Pflegamtes Nabburg von 1762. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2023
  13. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 329
  14. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 402
  15. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 401
  16. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 402
  17. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 407
  18. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 414
  19. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 416
  20. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 429
  21. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 427
  22. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 427
  23. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 438
  24. StA München, Nabburger Geichtslit. 1
  25. Rita Scharl, Nabburger Untertanen im Jahre 1513 und 1634, Familienkundliche Beiträge, Heft 49, 2009, Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz
  26. Oswald Wilhelm, Chronik Schwarzenfeld, 1015 – 1990, S. 25
  27. Oswald Wilhelm, Chronik Schwarzenfeld, 1015 – 1990, S. 25-26
Straßennamen in Schwarzenfeld

Ahornweg | Am Aigen | Am Freudhof | Am Geißet | Am langen Graben | Am Koweiher | Amberger Straße | Anton-Bruckner-Weg | Äußere Ringstraße | Badeanger | Bahnhofstraße | Bahnweg | Beethovenstraße | Benzstraße | Bergstraße | Birkenweg | Blumenstraße | Böttgerstraße | Bogenstraße | Brauhausgasse | Buchenlandweg | Buchtalweg | Cäciliastraße | Dahlienweg | Dammweg | Deiselkühner Weg | Dionys-Bartmann-Straße | Egerlandstraße | Enzianweg | Erlenweg | Feldstraße | Fliederweg | Floraweg | Flurweg | Gartenstraße | Ginsterweg | Glockenweg | Grenzstraße | Gwendweg | Hammer | Hammerbühl | Hauptstraße | Häuslweg | Haydnstraße | Heimstätte | Hertzstraße | Irrenloher Damm | Kagerfeld | Karl-Knab-Straße | Kirchstraße | Klosterstraße | Knappenweg | Kriegersiedlung | Lilienweg | Lindenweg | Lothradweg | Marienplatz | Marienweg | Martin-Luther-Platz | Max-Planck-Straße | Miesbergallee | Mitterfeldweg | Molkereistraße | Morgenlandstraße | Mozartstraße | Nabburger Straße | Naabstraße | Nelkenweg | Neue Amberger Straße | Obere Ringstraße | Ohmstraße | Patersteig | Philosophenweg | Pfarrgasse | Pfarrer-Dötsch-Straße | Pfarrer-Kobler-Straße | Probstgasse | Randstraße | Richard-Wagner-Straße | Ruitweg | Sandstraße | Schloßstraße | Schrebersteig | Schubertstraße | Schulstraße | Schwägerlstraße | Siedlerstraße | Siemensstraße | Sportplatzweg | Sonnenweg | Stiglweg | Tulpenweg | Ulmenweg | Untere Ringstraße | VdK-Straße | Viktor-Koch-Straße | Weiherweg | Wiesenweg | Wohlfester Weg | Zuckermantelstraße

In Kögl: Adolf-Kolping-Straße | Asternweg | Bückelweg | Dürnsrichter Straße | Dr.-Kurz-Straße | Frotzersrichter Weg | Heideweg | Mittlerer Angerweg | Oberer Angerweg | Ostenweg | Petersweg | Unterer Angerweg

In Irrenlohe: Fichtenhof | Forstweg | Hutweg | Kapellenweg | Luckerweg | Rosenweg

In Traunricht: Dorfgasse | Dr.-Cremer-Weg | Eichenweg | Eschenweg | Fichtenstraße | Föhrenstraße | Hochfeldstraße | Johannesberg | Kiefernhöhe | Kulchbergstraße | Lärchenstraße | Leitenstraße | Poststeig | Regensburger Straße | Sackstraße | Tannenweg | Waldstraße

Ortsteile ohne Straßennamen: Ameisgrub | Asbach | Deiselkühn | Frotzersricht | Glöcklhof | Godlhof | Hohenirlach | Holzhaus | Ödhof | Pretzabruck | Raffach | Sonnenried | Schwaig | Zilchenricht

Ehemalige Straßennamen:

Wüstungen: Weiherhaus | Weiherhaus