Schwarzach bei Nabburg
Koordinaten: 49° 24' 38.34" N, 12° 13' 35.72" E
| Schwarzach bei Nabburg | |
|---|---|
Schwarzach bei Nabburg 2022 | |
Wappen von Schwarzach bei Nabburg | |
| Homepage: | www.schwarzach-b-nabburg.de |
| Höhe über dem Meeresspiegel: | 386 m |
| PLZ/Ort: | 92548 Schwarzach bei Nabburg |
| Ortsvorwahl: | 09675 |
Schwarzach bei Nabburg ist eine Gemeinde im Landkreis Schwandorf im Regierungsbezirk Oberpfalz in Bayern.
Geographie
Schwarzach bei Nabburg liegt 5,7 Kilometer südöstlich von Nabburg und 6,8 Kilometer nordöstlich von Schwarzenfeld am Fluss Schwarzach. Schwarzach liegt am 461 Meter hohen Hasenberg und 453 Meter hohen Waldelberg.
Historische Schreibweisen
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Namensdeutung
Der Ortsname leitet sich vom mhd. Gewässernamen Swarzach ab. Es ist eine Siedlung am Fluss der Schwarzach.[1]
Nachbargemeinden
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Gemeindegliederung
Die Gemeinde Schwarzach bei Nabburg hat 15 Gemeindeteile:
Geschichte
Früh- und Vorgeschichte
Die Gegend um Schwarzach ist uraltes Siedlungsgebiet. Bereits aus der mittleren Altsteinzeit liegen Beweise für die Anwesenheit des Menschen in diesem Gebiet vor. Bei Dietstätt wurde eine frühmittelalterliche, slawische Siedlung und ein intakter Brunnen entdeckt. Im Dokuzentrum „Slawische Besiedlung“ in Weiding finden sich viele Artefakte aus dieser Zeit.
Geschichte von Schwarzach
Im ältesten bayerischen Salbuch des frühen 13. Jahrhunderts gab es das Amt Schwarzach. Die Urbare wurden von Herzog Otto den Erlauchten (1229/37) und von Herzog Ludwig den Strengen (1285) angelegt. Schwarzach wird im ältesten Herzogurbar 1240 als Swartzach mit Abgaben erwähnt. Beim Ort gab es eine Mühle. Der zugrundeliegende Gewässername ist 1129 (Kop. 15. Jh.) als Swarza und 1271 als Swarzach belegt. 1280 wird das Amt Schwarzach mit Abgaben von Höfen und einer Mühle erwähnt.[2] Im Herzogsurbar von 1326 erscheint Schwarzach im Amt Nabburg. Im Zuge fortschreitender Zentralisierung dürfte Schwarzach zum Amt Nabburg eingegliedert worden sein. 1326 hatte Dietrich der Zenger zu Schwarzach, Chraetzlinus und Weig Humlo Höfe inne. Es wird eine Mühle erwähnt.[3]
1413 reichen die Bauern zu Schwarzach an das Amt Nabburg an Walburgis und Michaelis jeweils 2 Pfund 3 Schilling 24 Pfennig und 26 Achtel Korn, 3 Achtel Weiß, 24 Achtel Hafer, 6 Gänse, 15 Hühner und 56 Käse 1 Pfund Eier und 10 Pfennig.[4]
1473 zinst Schwarzach 21 Pfund 5 Schilling 23 Pfennig, 19 Achtel Korn, 21 Achtel Hafer, 2 Achtel Gerste. Es gab 13 Anwesen mit einem Hammermeister, einen Wirt und einer Mühle.[5][6]
1513 war Hans Teuchler der Hammermeister. Er zinste von einem Hammer, einem Lehen und einen Halbhof 7 Pfund 6 Schilling 15 Pfennig. Es gab noch 3 Höfe, 1 Mühle und 6 Häuser.[7][8]
1596 gab es 6 ganze Höfe, 4 Halbhöfe, 1 Hammer und 1 Mühle.[9]
1606 werden 5 Höfe, 3 Güter, 2 Häuser, 1 Taferne und 1 Schmiede genannt. Sie besaßen 4 Pferde, 20 Ochsen, 25 Kühe, 21 Rinder, 20 Schweine, 124 Schafe, 3 Frischlinge und steuerten 50 Gulden 12 Kreuzer. Der Hammermeister hatte ein Gut im Wert von 310 Gulden und zinste 2 Gulden 4 Kreuzer. Es wird auch eine Mühle erwähnt.[10][11]
1634 werden 5 Anwesen genannt.[12]
1721 werden 3 ganze Höfe, 4 Halbhöfe, 1 Achtzehntelhof, 5 Sechzehntelhöfe, ein Pfarrhaus, ein Schulhaus, ein Wirtshaus, ein Hammermeister, eine Mühle und ein Hirtenhaus genannt.[13][14]
1762 werden 14 Anwesen genannt.[15][16]
1792 gab es 10 Anwesen.[17]
Steuerdistrikte
1808 umfasste der Steuerdistrikt Willhof die Ortschaften Willhof und Schwarzach, die Einöde Stabhof, sowie die königlichen Waldungen Herzogsberg und Hirschfleck und der zum Almosenstift Nabburg gehörenden Waldung in der Gürnitz. Es gab 49 Häuser mit 325 Einwohner. Es gehörten 300 Morgen Äcker, 125 Morgen Wiesen, 200 Morgen Holz, 2 kleine Weiher, 12 Morgen öde Gründe und Wege dazu. Sie hatten 4 Pferde, 61 Ochsen, 72 Kühe, 80 Stück Jungvieh, 60 Schafe und 45 Schweine.[18]
1811 gehörte zur Obmannschaft Schwarzach die Orte Schwarzach, Willhof, Luigendorf, Unterkatzbach, Stabhof und Unterkonhof.[19]
Gemeindebildung
1818 wurde die Ruralgemeinde Schwarzach mit 84 Familien gebildet. Schwarzach hatte 22 Familien, Warnbach hatte 10 Familien, Wölsendorf hatte 19 Familien, Richt hatte 7 Familien, Weiding hatte13 Familien, Dietstätt hatte 9 Familien, Sindelsberg hatte 3 Familien und Sattelhof hatte 1 Familie.[20]
Zur Gemeinde Schwarzach bei Nabburg gehörte 1828 Schwarzach mit 25 Wohngebäuden mit 63 Familien und 255 Einwohnern, Warnbach mit 10 Wohngebäuden mit 10 Familien und 73 Einwohnern und Wölsendorf mit 20 Wohngebäuden mit 20 Familien und 142 Einwohner.[21]
1842 waren alle Bewohner katholisch. Schwarzach war Sitz der Pfarrei mit Filialkirche in Altfalter. Die Schule in Schwarzach wurde von 35 Werktags- und 34 Sonntagsschülern besucht. 1842 waren 69 Familien unter landgerichtlicher Gerichtsbarkeit und 2 Familien unter patrimonialgerichtlicher Gerichtsbarkeit.[22]
1964 hatte Schwarzach 52 Häuser mit 293 Einwohner, Warnbach hatte 9 Häuser mit 54 Einwohner und Wölsendorf hatte 50 Häuser mit 277 Einwohner.[23]
Am 1. Januar 1974 wurden die Gemeindeteile Unterauerbach, Öd, Ödgarten nach Schwarzach eingegliedert. Am 1. Januar 1971 wurde die Gemeinde Altfalter und Weiding zusammengelegt. Am 1. Januar 1975 wurde die Gemeinde Altfalter in die Gemeinde Schwarzach eingegliedert. Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Schwarzach in die Verwaltungsgemeinschaft Schwarzenfeld eingegliedert.
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1828 | 1871 | 1925 | 1950 | 1970 | 1987 |
| Einwohner | 255 | 404 | 370 | 655 | 1360 | 1513 |
Bürgermeister der Gemeinde Schwarzach
- um 1881 Pamler
- um 1888-1899 Götz
- 1899-1905 Forster, Schwarzach
- 1906-1924 Georg Pösl, Schwarzach
- 1925-1933 Peter Schneeberger
- 1933-1936 Heinrich Kocher, Wölsendorf
- 1936-1940 Karl Dobler, Wölsendorf
- 1941-1945 Andreas Prey, Schwarzach
- 1945-1972 Andreas Giedl, Schwarzach
- 1972-2002 Johann Schießl, Wölsendorf
- 2002-2016 Alois Böhm, Wölsendorf
- 2016-2020 Hans Gradl, Altfalter
- 2020-2024 Franz Grabinger, Unterauerbach
- 2025- Michael Wilfahrt, Altfalter
Bergbau in Schwarzach
Der erste Bergbau im Oberpfälzer Flussspatrevier auf die in den Flussspatgängen enthaltenen Erze, in jener Zeit speziell auf das im Bleiglanz enthaltene Silber, wurde bereits um 1500 betrieben. Die älteste Nachricht über den Abbau von Silber im Nabburger Revier stammt aus dem Jahre 1472. In der Zeit von 1470 bis 1570 wurde Silber abgebaut. Der erste Schacht bei Stulln dürfte der „Agricolaschacht“ gewesen sein. Die Grube „Cäcilia“ war 1953 die größte Flussspatgrube der Welt.[24] Die Grube Augusta der Firma Bachmann aus Leibzig befand sich oberhalb des Bahnübergangs im Westen von Schwarzach.[25]
Bilder der Gemeinde Schwarzach bei Nabburg
Commons: Schwarzach bei Nabburg – Sammlung von Bildern
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Schwarzach bei Nabburg 2022
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Schwarzach bei Nabburg 2013
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Schwarzach bei Nabburg 2022
Historische Straßen
- Altstraßen im Bereich der TK 25 6539 Nabburg
- Altstraßen im Bereich der TK 25 6539 Nabburg/Gesamt
- Altstraßen im Bereich der TK 25 6539 Nabburg/Historische Karten
Bau- und Bodendenkmäler
Pfarrkirche St. Ulrich in Schwarzach

Eine Pfarrei ist in Schwarzach seit dem Jahr 1298 belegt. Die Wehrkirchenanlage mit dem ursprünglichen Patrozinium St. Albert liegt auf einer steilen Anhöhe über dem Ort. Das seit dem Mittelalter bestehende Kirchenbauwerk wurde nach 1725 in einen dreiachsigen Saalraum mit einem eingezogenen, dreiseitig geschlossenen Chor umgebaut. Das Bauwerk ist innen durch ein Tonnengewölbe mit Stichkappen über Pilastern geschlossen und mit einer Empore im Westen versehen. Der Turm wurde im Jahr 1778 erbaut, im Jahr 1988 erfolgte eine Restaurierung. Der Hochaltar ist ein wirkungsvoller, stark plastisch gestalteter Aufbau mit reichem Muschelschnitzwerk und Girlandenschmuck aus der Zeit um 1724. Im Altarauszug ist eine Figur des Kirchenpatrons aufgestellt. In den Seitenaltären sind Gemälde mit Darstellungen vom Tod Josephs und der Heiligen Anna aus der Zeit um 1720/30 zu sehen. Weiter sind barocke Schnitzfiguren mit Darstellungen von Christus an der Geißelsäule und dem Heiligen Sebastian aufgestellt. Die Kanzel ist mit Bandelwerkschnitzerei verziert und stammt aus der Zeit um 1725.
Brünnl-Wallfahrtsstätte zu Schwarzach
Im Untergeschoss der St. Laurentiuskapelle neben der Kirche St. Ulrich in Schwarzach befindet sich das sogenannte "Brünnl" mit einer Lourdesgrotte. Diese wurde 1894 errichtet. Die Wallfahrt geht schon auf das Jahr 1726 zurück. Der erblindete Georg Rottmayr aus Schwarzach erhielt in diesem Jahr sein Augenlicht, als er seine Augen mit dem Brunnenwasser gewaschen und anschließend in der Kirche Andacht und Gebet verrichtet hatte. In der Kirche St. Ulrich befand sich schon damals das wundertätige Gnadenbild der heiligen Mutter Gottes, das heute auf dem Hauptaltar steht. Daraus entwickelte sich die Wallfahrt, die von 1728 an florierte. Ab 1791 wurde der Brunnen ausgebaut und zur Lourdesgrotte umgestaltet und 1794 eingeweiht. Nach der Säkularisation 1803 wird es stiller um die Wallfahrt und mit Errichtung des Eisernen Vorhangs durch die beiden Weltkriege erlahmte sie langsam. Heute sind noch der 15. August und der Sonntag nach dem 7. Oktober Wallfahrtstage. Schwarzach liegt am Böhmisch-Bayerischen Brünnlwallfahrtsweg.
Radwege, Brünnl-Wallfahrtsweg
- Der Bayerisch-Böhmische Brünnl-Wallfahrtsweg ist ein 350 Kilometer langer grenzüberschreitender Rundweg, der 11 Stationen zwischen der Oberpfalz (Landkreis Schwandorf) und Tschechien (Pocinovice) verbindet. Er verbindet Orte der Volksfrömmigkeit, darunter „Maria Brünnl“ bei Nabburg, das Brünnl in Schwarzach und u.a. das „Maria Brünnl“ bei Neukirchen-Balbini.[26]
- Der Bayerisch-Böhmische Freundschaftsweg ist ein 97 Kilometer langer grenzüberschreitender Fernradweg von Nabburg nach Horšovský Týn in Tschechien. Von Wölsendorf bis Schönsee verläuft er als Bahntrassenradweg auf der ehemaligen Bahnstrecke Nabburg-Schönsee.[27]
Gebäude/Einrichtungen/Firmen
| Hausnummer | Gebäude |
|---|---|
| Müllnerhof | |
| Pfarrkirche St. Ulrich | |
| St. Laurentiuskapelle |
Weblinks
- Schwarzach In: BayernAtlas
- Schwarzach In: Bavarikon
- Schwarzach In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen
- Schwarzach In: Geschichte Bayerns, Repositorium
- Topographischer Atlas vom Königreiche Baiern diesseits der Rhein. [36], Pfreimt (1818)
- 188 Karten In: Bayerische Landesbibliothek Online
- Dokuzentrum „Slawische Besiedlung“
Literatur
- Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7
- Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 49. Nabburger Untertanen im Jahre 1513 und 1634. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2009
- Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 92. Türkensteuer 1606. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, P&P Printmanagement, Trabelsdorf, 2024
- Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 85. Herdstattbeschreibung 1721. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, Der neue Kopierer, Regensburg, 2021
- Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 89. Haupftbeschreibung des Pflegamtes Nabburg von 1762. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, Der neue Kopierer, Regensburg, 2023
Einzelnachweise
- ↑ Schwarzach In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen
- ↑ Schwarzach In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen, Regierungsbezirk Oberpfalz
- ↑ Google Play, Monumenta boica, S. 585
- ↑ Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 71
- ↑ Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 76
- ↑ StAAm, Standbuch 29, fol. 1-57
- ↑ Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 49. Nabburger Untertanen im Jahre 1513 und 1634. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2009
- ↑ Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 328
- ↑ Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 328
- ↑ Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 328
- ↑ Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 92. Türkensteuer 1606. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, P&P Printmanagement, Trabelsdorf, 2024
- ↑ Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 49. Nabburger Untertanen im Jahre 1513 und 1634. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2009
- ↑ Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 85. Herdstattbeschreibung 1721. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, Der neue Kopierer, Regensburg, 2021
- ↑ Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 328
- ↑ Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 89. Haupftbeschreibung des Pflegamtes Nabburg von 1762. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, Der neue Kopierer, Regensburg, 2023
- ↑ Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 328
- ↑ Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 328
- ↑ Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 404
- ↑ Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 407
- ↑ Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 414
- ↑ Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 428-429
- ↑ Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 428
- ↑ Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 429
- ↑ Rita Maria Scharl: Stulln - Geschichte der Gemeinde. von der Landwirtschaft und dem Bergbau zum modernen Wohn- und Industrieort. Hrsg.: Gemeinde Stulln, Donau Druck Regensburg GmbH, 1999
- ↑ Grube Augusta In: Mineralienatlas – Fossilienatlas
- ↑ Brünnl-Wallfahrtsweg
- ↑ Radweg
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Ehemalige Straßennamen:
Wüstungen: