Rottendorf (Schmidgaden)

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Koordinaten: 49° 27' 18.50" N, 12° 3' 40.43" E

Rottendorf (Schmidgaden)
Rottendorf 2023
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PLZ/Ort:92546 Rottendorf
Die Daten aus dieser Infobox stammen aus OpenStreetMap. Die Daten sind unter einer offenen Lizenz frei verwendbar und wurden letztmals abgerufen am .

Rottendorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Schmidgaden im Landkreis Schwandorf im Regierungsbezirk Oberpfalz.

Geographie

Rottendorf liegt 2,5 Kilometer nördlich von Trisching und 8,6 Kilometer westlich von Nabburg.

Historische Schreibweisen

  • 1174 Ratendorf
  • 1183 Rattindorf
  • 1413 Ratendorff
  • 1473 Rotendorff
  • 1513 Rottendorf
  • 1596 Rottendorf
  • 1606 Rotendorff
  • 1634 Rottendorf
  • 1721 Rottendorf
  • 1762 Rottendorf

Namensdeutung

Der Ortsname leitet sich vom ahd. Personennamen Rāto ab. Es ist die Siedlung des Rāto.[1]

Geschichte

1171 wird „Hertnido de Ratendorf“ in den Bamberger Urkunden genannt. 1170 wird ein „Hartnit de Ratendorf“ in den Urkunden des Klosters Prüfening erwähnt. Um 1200 wird „Sifridus de Rattindorf“ als diepoldingischer Ministeriale genannt.[2]

Im Salbuch 1271 des Herzog Ludwig des Strengen wird ein Heiligenberg zwischen Etsdorf und Trisching genannt, als „silva mons dicti Heiligenberg attinet villis Drischingen et Ettsdorf. Es dürfte sich um den Grafenberg bei Rottendorf handeln. 1413 lag ein Holz am heiligen Berg bei Etsdorf und ein Holz in der Ebenawe am heiligen Berg bei Trisching. 1620 wird das Fähnlein Nabburg erwähnt, dem auch „Rottendorf am Heiligen Berg“ angehörte, welches nach Rötz berufen wurde. Die Grimmerthal Mühle wurde 1756 als Mühle am heiligen Berg bezeichnet.[3][4]

1413 reichten die Bauern an Walburgis 6 Schilling 20 Regensburger Pfenning und an Michaelis 6 Schilling 20 Regensburger Pfennig.[5]

1473 gab es 17 Bauern und einen Bader mit Abgaben zum Amt Nabburg. Sie reichten 5 Pfund 4 Schilling 5 Pfennig.[6][7]

1513 reichten die Bauern jährlich Jägergeld. Es gab 5 Höfe, 3 Halbhöfe, 3 Lehen, 2 Gütl, 2 Söldengütl, 1 ödes Gütl und einen öden Hof.[8][9]

1565 hatte das Kloster Reichenbach Güter in Rottendorf.[10]

1596 gab es 6 ganze Höfe, 2 Halbhöfe, 10 Söldengütl und eine Mühle, die Grimmerthal Mühle.[11]

1606 hatte Rottendorf 6 ganze Höfe, 2 Halbhöfe, 5 Güter, 4 Häuser, 1 Taferne, 1 Badstube und eine Mühle, die Grimmerthal Mühle. Sie besaßen 2 Pferde, 24 Ochsen, 29 Kühe, 22 Rinder, 11 Schweine, 128 Schafe, 2 Frischlinge und steuerten 48 Gulden 14 ½ Kreuzer. [12][13]

1634 gab es 16 Anwesen und einen Bader, einen Wirt und einen Kramer.[14]

1721 hatte Rottendorf 20 Anwesen. 2 Anwesen gehörten zur Hofmark Weihern. Es waren 6 ganze Höfe, 4 Halbhöfe, 3 Viertelhöfe, 6 Achtelhöfe und 1 Sechzehntel Hof. Rottendorf hatte einen Pfarrhof, ein Schulhaus und ein Hirtenhaus. Auf der Grimmerthal Mühle wird Andreas Haasmann genannt.[15][16]

1762 gab es 21 Anwesen mit einem Pfarrhof, Schulhaus und Hirtenhaus. Auf der Grimmerthal Mühle war Bartholomäus Hääsmann.[17][18]

Steuerdistrikte

1808 begann in Folge des Organischen Ediktes des Innenministers Maximilian von Montgelas in Bayern die Bildung von Gemeinden. Dabei wurde das Landgericht Nabburg zunächst in landgerichtische Obmannschaften geteilt. Zur Obmannschaft Rottendorf gehörten: Rottendorf, Hohersdorf, Legendorf, Inzendorf, Kadermühle und Grimmerthal.[19]

1811 wurden in Bayern Steuerdistrikte gebildet. Der Steuerdistrikt Rottendorf bestand aus den Dörfern Rottendorf und Hohersdorf, der Einöde Grimmerthal und den königlichen Waldungen Pfarrschlag und Sizabu. Er hatte 36 Häuser und 230 Seelen. Es gehörten 150 Morgen Äcker, 50 Morgen Wiesen, 60 Morgen Holz, 1 Weiher, 12 Morgen öde Gründe und Wege dazu. Sie besaßen 4 Pferde, 40 Ochsen, 26 Kühe, 36 Stück Jungvieh, 66 Schafe und 20 Schweine.[20]

Gemeindebildung

1818 wurde mit dem Zweiten Gemeindeedikt die übertriebene Zentralisierung weitgehend rückgängig gemacht und es wurden relativ selbständige Landgemeinden mit eigenem Vermögen gebildet, über das sie frei verfügen konnten. Die Gemeinde Rottendorf bestand aus den Ortschaften Rottendorf mit 38 Familien, Hohersdorf mit 8 Familien, Grimmerthal mit 1 Familie, Wolfsbach mit 16 Familien, Rödlmühle mit 2 Familien, Zißlmühle mit 2 Familien und Littenhof mit 10 Familien.[21]

1828 gehörte zur Gemeinde Rottendorf: Rottendorf mit 27 Wohngebäuden mit 26 Familien und 196 Einwohnern, Grimmerthal mit 1 Wohngebäude mit 1 Familie und 4 Einwohnern, Hohersdorf mit 7 Wohngebäuden mit 7 Familien und 40 Einwohnern, Littenhof mit 14 Wohngebäuden mit 18 Familien und 90 Einwohnern, Rödlmühle mit 1 Wohngebäude mit 1 Familie und 7 Einwohnern, Wolfsbach mit 17 Wohngebäuden mit 21 Familien und 132 Einwohnern und Zißlmühle mit 1 Wohngebäude mit 2 Familien und 8 Einwohnern.[22]

1842 waren alle Bewohner katholisch. Sitz der Pfarrei war Rottendorf, mit Filialkirchen in Etsdorf und Gösselsdorf. Die Schule in Rottendorf wurde von 60 Werktags- und 83 Sonntagsschülern besucht.[23]

1964 hatte die Gemeinde Rottendorf 76 Häuser mit 428 Einwohnern. Rottendorf hatte 40 Häuser mit 213 Einwohnern, Grimmerthal 1 Haus und 3 Einwohner, Hohersdorf 7 Häuser mit 51 Einwohnern, Littenhof 12 Häuser mit 63 Einwohnern, Rödlmühle 1 Haus mit 9 Einwohnern, Wolfsbach 14 Häuser mit 83 Einwohnern und Zißlmühle 1 Haus mit 6 Einwohnern.[24]

Am 1. Januar 1972 wurden die Gemeinden Rottendorf, Trisching und Gösselsdorf ohne Götzendorf in die Gemeinde Schmidgaden eingegliedert. Am 1. Januar 1974 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Schmidgaden gebildet, zu der auch die Gemeinde Fensterbach gehört. Sitz der Verwaltungsgemeinschaft ist Schmidgaden.

Vereine in Rottendorf

  • Frauenbund Rottendorf
  • Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein Rottendorf
  • Katholische Landjugendbewegung Rottendorf (KLJB)
  • Kirchenchor Rottendorf
  • Krankenpflegeverein Rottendorf
  • Naturfreunde „Silberdistel“ Rottendorf e.V.
  • Soldaten- und Reservistenkameradschaft Rottendorf

Historische Straßen

Gebäude/Einrichtungen/Firmen

Hausnummer Gebäude

Kriegshandlungen bei Rottendorf

Im 30-jährigen Krieg hatte Rottendorf, wie die gesamte Oberpfalz, viel zu leiden. Außer Not, Elend, Krankheit, Sittenverfall und Verrohung gab es vielfach grausame Plünderungen. Geraubt und gebrandschatzt, zerstört und geplündert haben alle Regimenter, die durchgezogen sind. Zunächst wird um 1620 das englische Regiment des Obristen Ryts-Gray genannt. Sie befahlen das Fähnlein Nabburg, dem Rottendorf angehörte, nach Waidhaus, weil dort das gefürchtete Heer Tillys bedrohlich heranrückte. Kurz darauf hatten die Engländer und die Mansfelder in Nabburg, Inzendorf und Rottendorf Quartier bezogen und wollten das Nabburger Fähnlein erneut nach Waidhaus befehlen. Die Männer weigerten sich aber, da die „Weibersleut" Schutz brauchten. Noch im Frühjahr 1621 lagen Teile des Regiments in der Gegend. Am 8. Oktober 1621 brach Tilly bei Waidhaus herein und zog am Vormarsch nach Amberg durch Rottendorf. Besonders schlimm waren die Jahre 1625, 1626, die Missernte, Not, Hunger und die Pest brachten. Zur Erinnerung daran finden wir von der Augsburger Malerschule ein Deckengemälde in der Kirche. Es zeigt Rottendorf zur Zeit der Pest. Hilfeflehende Gläubige, schwache Pestkranke erheben die Hände zum Kirchenpatron St. Andreas, der über den Wolken thronend, sein Kreuz in der Hand, herunterblickt. Besonders schlimm hergenommen wurde Rottendorf auch vom durchziehenden bayerischen Regiment Curtenbach und Truppen des Regiments Pappenheim. Die Soldaten lebten nach Landsknechtsbrauch „Der Krieg muss den Krieg ernähren". Sie plünderten, schlugen Fenster, Türen und Öfen zusammen und zerstörten Einrichtungsgegenstände und landwirtschaftliche Geräte. Das Schloss in Gösselsdorf fiel ebenfalls dem 30-jährigen Krieg zum Opfer.

Durch den Spanischen Erbfolgekrieg von 1701 – 1714 kam es auch in der Gegend zu Truppendurchzügen. In den Pfarrmatrikeln von Rottendorf finden sich zwei besondere Heiratseinträge. 1705 heiratet in der Pfarrkirche zu Rottendorf Jakob Heyz aus Edenburg in Schottland eine Barbara Zimmermann aus Unteraich und Heinrich Plato aus der Mark Brandenburg eine Catharina Martin aus Schmidgaden. Wie Heyz und Plato nach Rottendorf kamen ist nicht überliefert.[25]

Ein Jahrhundert später kamen die Nöte der Napoleonischen Zeit. Napoleon Bonaparte schickte seinen General Jordan, der mit seinem Heer aber 1796 bei Sulzbach geschlagen wurde. Er rückte mit dem Rest nach Amberg vor, wurde dort am 24. und 25. August abermals geschlagen und zur Flucht genötigt. Seine versprengten Kriegerscharen haben überall übel gewirtschaftet. Auch in Rottendorf haben sie ihr Unwesen getrieben und selbst die Kirche nicht verschont, wie ein Brief aus dem Jahr 1797 zeigt. So schrieb Pfarrer Thomas Heldmann an den Kurfürsten, dass die Pfarrkirche und alle Filialkirchen von versprengten napoleonischen Truppen geplündert wurden und ein Schaden von über 5000 Thalern entstanden ist. Es wurden alle Kelche, Monstranzen, Messgewänder, kurz alles aus den Kirchen und dem Pfarrhof mitgenommen. Es kam zu Plünderungen in den Dörfern, zu Misshandlungen und unbeschreiblichen Gräueltaten unter der Bevölkerung.

Sehenswürdigkeiten

Karner Rottendorf
  • Friedhofskapelle (Karner): Der Karner ist ein romanischer Bau vermutlich aus dem 13. Jahrhundert. Sie dient heute als Gedenkstätte für die Gefallenen des 1. Und 2. Weltkrieges. An der Außenseite befindet sich eine Pieta aus Sandstein mit der Jahreszahl 1421. Es ist ein zweigeschossiger Rundbau. Das untere Geschoss diente als Karner.
  • Die Pfarrkirche St. Andreas ist eine gotische Chorturmkirche. Das vierjochige Langhaus trägt ein Tonnengewölbe. Das barocke Deckengemälde zeigt die Berufung des Petrus mit Szenen aus dem Leben des Petrus, Paulus und des Andreas. Haupt- und Seitenaltäre werden dem Rokoko zugerechnet. Die Orgel aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts wurde im 19. Jahrhundert aus der Pfarrkirche von Kösching bei Ingolstadt übernommen.
  • Die Kapelle der Hl. Maria Magdalena liegt südwestlich von Rottendorf im Magdalenenthal direkt neben dem Grimmerbach. Die Kapelle ist bereits im Kataster von 1828 eingetragen.
  • 800 Meter westlich von Rottendorf befindet sich ein mittelalterlicher Burgstall. Die Anlage ist annähernd quadratisch mit einer Seitenlänge von etwa 70 Meter. Es handelt sich um eine abgegangene mittelalterliche Höhenburg mit der Denkmalnummer D-3-6538-0028.

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. RottendorfIn: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen
  2. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 45
  3. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 73
  4. Vicedomamtes Nabburg, In: Heimatforschung-Regensburg
  5. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 71
  6. StAAm, Standbuch 29, fol. 1-57
  7. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 75
  8. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 49. Nabburger Untertanen im Jahre 1513 und 1634. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2009
  9. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 324
  10. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 50
  11. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 324
  12. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 324
  13. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 92. Türkensteuer 1606. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2024
  14. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 49. Nabburger Untertanen im Jahre 1513 und 1634. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2009
  15. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 85. Herdstattbeschreibung 1721. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2021
  16. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 324
  17. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 89. Haupftbeschreibung des Pflegamtes Nabburg von 1762. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2023
  18. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 324
  19. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 408
  20. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 401
  21. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 414
  22. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 427-428
  23. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 427
  24. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 428
  25. Matricula Online, Pfarrei Rottendorf
Straßennamen in Schmidgaden