Wölsendorf

Aus OberpfalzWiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen





Koordinaten: 49° 24' 33.05" N, 12° 9' 57.64" E

Wölsendorf
Wölsendorf 2023
PLZ/Ort:92548 Wölsendorf
Q14912254   W%C3%B6lsendorf  Wölsendorf  4498443-1ODB_S00037951
Die Daten aus dieser Infobox stammen aus OpenStreetMap. Die Daten sind unter einer offenen Lizenz frei verwendbar und wurden letztmals abgerufen am 2026-04-18T09:53:09+02:00.

Wölsendorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Schwarzach bei Nabburg im Landkreis Schwandorf im Regierungsbezirk Oberpfalz in Bayern.

Geographie

Wölsendorf liegt 5,3 Kilometer westlich von Schwarzach und 3 Kilometer nordöstlich von Schwarzenfeld direkt neben der Autobahn A 93.

Historische Schreibweisen

  • 1015 Weilindorf
  • 1174 Velsendorf
  • 1179 Welsendorf
  • 1285 Welsendorf
  • 1326 Wellsendorf
  • 1413 Welsendorff
  • 1473 Welsendorff
  • 1513 Welsendorff
  • 1596 Wölsendorf
  • 1606 Wölsendorff
  • 1634 Wölsendorf
  • 1721 Wölssendorf
  • 1762 Wölßendorf
  • 1792 Wölsendorf

Namensdeutung

Das Grundwort ist das ahd. Dorf für Hof, Gehöft, Dorf. Das Bestimmungswort ist der slaw. oder alttschechische Personenname Veleš, Veliš, Veluš. Der Ortsname leitet sich von einer Siedlung des Wel-sso ab.[1]

Geschichte

Am 17. April 1015 erscheint Wölsendorf in einer Schenkungsurkunde des Bistum Bamberg von Kaiser Heinrich II., als er dem neugegründeten Bistum die Königsgüter Suarzinvelt (Schwarzenfeld) und Weilindorf (Wölsendorf) übergibt.[2] 1118 gründete Markgraf Diepold III. von Cham-Vohburg und seine Mutter Luitgard das Benediktinerkloster Reichenbach am Regen. Als er am 8. April 1146 starb verblieben den Erben u.a. auch Güter in Wölsendorf.[3]

1174 übertrug Bischof Hermann II. von Bamberg Hertnid von Rottendorf, sein an St. Theodor verstiftetes „praedium“ (Anwesen) in Wölsendorf und Stulln zur Beschützung.[4]

1317 verkaufte Abt Otto dem Wolfhard Celler die Fischweide zu Wölsendorf mit aller Zugehörung. 1402 besaß das Kloster Reichenbach 5 Höfe und 3 Lehen in Wölsendorf.

1326 wird Wölsendorf mit Abgaben zum Amt Nabburg genannt.[5]

1413 zinsten die Bewohner von Wölsendorf jeweils an Walburgis und Michaelis 5 Schilling Pfennig.[6]

1473 waren 3 Pfund 4 Schilling 19 Pfennig an Abgaben zu leisten. Es gab 11 Anwesen.[7][8]

1513 hatte Wölsendorf 11 Höfe, 1 Berglehen, 1 Schreberlehen, 1 Öde und 1 Lehengütlein.[9][10]

1596 gab es 12 Halbhöfe und 3 Söldengütl.[11]

1606 hatte Wölsendorf 13 Halbhöfe und eine Schmiede. Sie besaßen 19 Pferde, 1 Fohlen, 12 Ochsen, 38 Kühe, 22 Rinder, 1 Stier, 6 Kälber, 216 Schafe, 18 Frischlinge und steuerten 40 Gulden 39 Kreuzer.[12][13]

1630 steuerten die Bewohner 1 Gulden 3 Kreuzer von zwei Fischwasser. Es gab 19 Anwesen. Sie besaßen 8 Pferde, 2 Ochsen, 46 Kühe, 33 Kälber und 107 Schafe.[14]

1634 gab es 11 Anwesen.[15]

1721 gab es 13 Halbhöfe, 2 Viertelhöfe, 1 Sechzehntelhof und ein Hirtenhaus.[16][17]

1762 waren 12 Halbhöfe, 3 Viertelhöfe, 2 Sechzehntelhöfe und ein Hirtenhaus in Wölsendorf.[18][19]

1792 hatte Wölsendorf 16 Anwesen.[20]

Steuerdistrikte

1808 umfasste der Steuerdistrikt Warnbach die Ortschaften Ober- und Unterwarnbach, Wölsendorf, sowie die königlichen Waldungen Wolfsberg und Bokswiese. Es gab 30 Häuser mit 217 Einwohner. Es gehörten 200 Morgen Äcker, 80 Morgen Wiesen, 100 Morgen Holz, 1 Weiher, 40 Morgen öde Gründe und Wege dazu. Sie hatten 4 Pferde, 54 Ochsen, 48 Kühe, 60 Stück Jungvieh, 80 Schafe und 36 Schweine.[21]

1811 gehörte zur Obmannschaft Wölsendorf die Orte Wölsendorf, Altfalter, Weiding, Warnbach, Dietstätt, Sindelsberg, Richt, Auhof und Sattelhof.[22]

Gemeindebildung

1818 wurde die Ruralgemeinde Schwarzach mit 84 Familien gebildet. Schwarzach hatte 22 Familien, Warnbach hatte 10 Familien, Wölsendorf hatte 19 Familien, Richt hatte 7 Familien, Weiding hatte13 Familien, Dietstätt hatte 9 Familien, Sindelsberg hatte 3 Familien und Sattelhof hatte 1 Familie.[23]

Zur Gemeinde Schwarzach bei Nabburg gehörte 1828 Schwarzach mit 25 Wohngebäuden mit 63 Familien und 255 Einwohnern, Warnbach mit 10 Wohngebäuden mit 10 Familien und 73 Einwohnern und Wölsendorf mit 20 Wohngebäuden mit 20 Familien und 142 Einwohner.[24]

1842 waren alle Bewohner katholisch. Wölsendorf gehört zur Pfarrei Schwarzenfeld mit der Filialkirche in Wölsendorf.[25]

1964 hatte Schwarzach 52 Häuser mit 293 Einwohner, Warnbach hatte 9 Häuser mit 54 Einwohner und Wölsendorf hatte 50 Häuser mit 277 Einwohner.[26]

Am 1. Januar 1974 wurden die Gemeindeteile Unterauerbach mit Öd, Ödgarten nach Schwarzach eingegliedert. Am 1. Januar 1971 wurde die Gemeinde Altfalter und Weiding zusammengelegt und am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Schwarzach eingegliedert. Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Schwarzach in die Verwaltungsgemeinschaft Schwarzenfeld eingegliedert.[27]

Flussspatrevier Wölsendorf

Der erste Bergbau im Oberpfälzer Flussspatrevier auf die in den Flussspatgängen enthaltenen Erze, in jener Zeit speziell auf das im Bleiglanz enthaltene Silber, wurde bereits um 1500 betrieben. Die älteste Nachricht über den Abbau von Silber im Nabburger Revier stammt aus dem Jahre 1472. In der Zeit von 1470 bis 1570 wurde Silber abgebaut. Der erste Schacht bei Stulln dürfte der „Agricolaschacht“ gewesen sein. Die Grube „Cäcilia“ war 1953 die größte Flussspatgrube der Welt.[28]

Das Wölsendorfer Flusspatrevier lag ca. 50 Kilometer nördlich von Regensburg zwischen Schwandorf und Nabburg. Das Revier misst etwa 15 Kilometer mal 5 Kilometer. Die Grube Hermine wurde als letzte im Revier 1987 geschlossen. Besucherbergwerke gibt es nicht mehr.[29]

Ab 1900 begann in der Region um Wölsendorf und Stulln ein verstärkter Abbau von Flussspat, der nach dem Zweiten Weltkrieg von weltwirtschaftlicher Bedeutung war. Flussspat wird in der Stahl- und Glashüttenindustrie verarbeitet. Er kann auch zu Flusssäure verarbeitet werden, um als Konservierungs- und Lösungsmittel Verwendung zu finden. Der Bergbau um Wölsendorf ging aufgrund der Ausbeutung der Lagerstätten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu Ende.[30]

Bayerisch-Böhmischer Freundschaftsweg

  • Der Bayerisch-Böhmische Freundschaftsweg ist ein 97 Kilometer langer grenzüberschreitender Fernradweg von Nabburg nach Horšovský Týn in Tschechien. Von Wölsendorf bis Schönsee verläuft er als Bahntrassenradweg auf der ehemaligen Bahnstrecke Nabburg-Schönsee.[31]

Bilder von Wölsendorf

Historische Straßen

Hausnamen und Häusernamen

Bei den Anwesen ist der Hausname und Häusername angegeben, der im Kataster um 1840 niedergeschrieben wurde.

Hausnummer Hausname Häusername
1 “Beim Schmied“ “das 1/16 Schmiedgütl“
2 “Beim Vetterl“ “das Schneidergütl“
3 “Beim Michlhansel“ “der halbe Michlhanselhof“
4 “Beim Hierlbauer“ “der halbe Hierlhof“
5 “Beim Hansmichelbauer“ “der halbe Hansmichelhof“
6 “Beim Mühlbauer“ “der ¼ Rabenhof“
7 “Beim Schottenhansel“ “der halbe Schottenhanselhof“
8 “Beim Wirt“ “der halbe Wirtshof“
9 “Beim Holmbauer“ “der halbe Holmlenzenhof“
10 “Beim Böcklbauer“ “der halbe Böcklhof“
11 “Beim Friedl“ “der halbe Friedlhof“
12 “Beim Hansenbauer“ “der halbe Hansenhof“
13 “Beim Moises“ “der halbe Moises-Adlhof“
14 “Beim Moisl“ “der halbe Moislhof“
15 “Beim Hanserl“, “Beim Hansadl“ “der halber Hansadlhof“
16 “Beim Krüll“ “der halbe Grillenhof“
17 “Beim Fischer“ “das ¼ Fischergütl“
18 “Beim Weber“ “das 1/16 Lindlhöfl“
19 “Beim Weber“ “das 1/16 Weberhanselhöfel“
20 “Hirtenhaus“
21 Filialkirche St. Wolfgang

Bau- und Bodendenkmäler

  • Liste der Baudenkmäler in Schwarzach bei Nabburg
  • Liste der Bodendenkmäler in Schwarzach bei Nabburg
  • Filialkirche St. Wolfgang in Wölsendorf: Es ist eine Chorturmkirche mit flachgedecktem Langhaus und eingezogenem Polygonchor, darüber achteckiger Turmaufbau mit Pyramidendach, profiliertes Traufgesims und Putzgliederung mit Ecklisenen, im Kern gotisch. Sie wurde im 18. Jahrhundert verändert.
  • Eisenbahnbrücke der ehemaligen Lokalbahn Nabburg-Schönsee über die Naab. Es ist ein vierjochiger Viadukt, dreibogiger Betonbau mit südöstlich anschließender Stallgitterkonstruktion aus dem Jahr 1903. Denkmalnummer: D-3-76-162-8

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Wölsendorf In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen
  2. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 220
  3. Kloster Reichenbach
  4. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 44-45
  5. Monumenta Boica, 1852, S. 587 In: Google Play
  6. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 71
  7. StAAm, Standbuch 29, fol. 1-57
  8. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 76
  9. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 49. Nabburger Untertanen im Jahre 1513 und 1634. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2009
  10. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 340
  11. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 340
  12. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 340
  13. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 92. Türkensteuer 1606. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2024
  14. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 352
  15. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 49. Nabburger Untertanen im Jahre 1513 und 1634. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2009
  16. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 85. Herdstattbeschreibung 1721. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2021
  17. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 340
  18. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 89. Haupftbeschreibung des Pflegamtes Nabburg von 1762. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2023
  19. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 340
  20. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 340
  21. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 403
  22. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 407
  23. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 414
  24. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 428-429
  25. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 428
  26. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 429
  27. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 437-438
  28. Rita Maria Scharl: Stulln - Geschichte der Gemeinde. von der Landwirtschaft und dem Bergbau zum modernen Wohn- und Industrieort. Hrsg.: Gemeinde Stulln, 1999
  29. Revier Wölsendorf In: Mineralienatlas – Fossilienatlas
  30. Revier Wölsendorf In: Mineralienatlas – Fossilienatlas
  31. Radweg
Straßennamen in Schwarzach bei Nabburg

Am Eisenhammer | An der Hohlleite | An der Salzleite | Bründlsteig | Förenweg | Hauptstraße | Kohlweg | Max-Reger-Weg | Schulweg | Untere Dorfstraße | Waldweg

In Altfalter: Alter Schulweg | Am Bleischacht | Am Haar | Am Pfarrerberg | Am Seidelacker | Auweg | Brühlweg | Eichelbergstraße | Graßlweg | Hauptstraße | Im Schwarzachgrund | Kirchplatz | Kappenweg | Muracher Weg | Ringstraße | Pointweg | Schloßstraße | Weinbergweg

In Unterauerbach: Altfalterer Straße | Am Auerbach | Am Kirchberg | Am Tannenberg | Flurstraße | Konhofer Weg | Krandorfer Straße | Neunburger Straße | Pfarräcker | Pfarrer-Zormeier-Straße | Schmiedgasse | Schwarzacher Straße | Waldstraße

In Wölsendorf: Alte Dorfstraße | Am Auhorn | Am Hofzell | Bachstraße | Bahnhofstraße | Birkenweg | Fichtenweg | Flußspatweg | Tulpenweg | Nelkenweg | Lindenweg | Kirchstraße | Klärwerksweg | Kocher-Stollen-Straße | Marienschachtweg | Naabstraße | Johanneschachtweg | Rosenweg | Sandweg | Wiesenweg | Wölsenberger Straße

Ortsteile ohne Straßennamen: Auhof | Dietstätt | Furthmühle | Oberwarnbach | Öd | Ödgarten | Richt | Sattelhof | Sindelsberg | Unterwarnbach | Weiding

Ehemalige Straßennamen:

Wüstungen: