Fronberg (Schwandorf)

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Koordinaten: 49° 20' 33.04" N, 12° 7' 32.81" E

Fronberg
Fronberg 2016
PLZ/Ort:92421 Fronberg
Q1469902   Fronberg_(Schwandorf)  Fronberg (Schwandorf)  4362518-6ODB_S00037892
Die Daten aus dieser Infobox stammen aus OpenStreetMap. Die Daten sind unter einer offenen Lizenz frei verwendbar und wurden letztmals abgerufen am 2026-04-27T21:24:07+02:00.

Fronberg ist ein Ortsteil der Stadt Schwandorf im Landkreis Schwandorf im Regierungsbezirk Oberpfalz in Bayern.

Geographie

Fronberg liegt zwei Kilometer nordöstlich von Schwandorf an der Naab.

Die Pfalz-Neuburgische Landesaufnahme: Das Pflegamt Burglengenfeld (Hauptkarte), Fronberg

Historische Schreibweisen

  • 1225 Fronperge
  • 1275 Vronberge
  • 1300 Vronberg
  • 1568 Fronperg
  • 1629 Fronberg
  • 1830 Frohnberg
  • 1886 Fronperg

Namensdeutung

Der Ortsname leitet sich von einer Siedlung, die auf einer Anhöhe von einem Grundherrn errichtet wurde ab.[1]

Geschichte

Vor- und Frühgeschichte

Die Gegend um Fronberg ist uraltes Siedlungsgebiet. Bei Bauarbeiten wurde ein Hügelgrab auf dem Hasenbücherl bei Fronberg freigelegt in dem sich Artefakte aus der Bronzezeit fanden. Der Bronzering lässt sich in die Zeit zwischen 1550-1200 v. Chr. datieren. 1964 wurde eine Steinaxt aus dem Neolithikum (4000-1800 v. Chr.) entdeckt.

Geschichte von Fronberg

Fronberg erscheint erstmals in den Urkunden um 1031.[2]

1225 wird Heinrich zu Fronberg genannt und 1275 erscheint wiederum ein Heinrich zu „Vronberge“ in den Urkunden des Kloster Walderbach. 1326 besaßen die „Fromperger“ von Fronberg die Orte „Lintenlo“ heute Lindenlohe und in „Rotach“ den abgegangenen Rottahof mit einer Mühle.[3]

1305 brannte das Schloss in Fronberg ab.[4]

1401 und 1425 erscheint Ulrich Fronberger zu Fronberg als Landrichter des gewaltigen Landgerichts auf dem Nordgau zu Lengenfeld. Er war auch 1433 bei Schlacht bei Hiltersried gegen die Hussiten dabei. Im Gewölbe der Klosterkirche in Reichenbach befindet sich die 1350 von Heinrich dem Fronberger gestiftete Begräbnisstätte des Geschlechts.[5]

1434 bekennt Konrad Vogler, Hüter zu Lindenlohe, dass er in Ulrich Fronbergers zu Fronberg Gefängnis gekommen war, weil er Drohreden getan hatte. Auf Bitten ehrbarer Leute wurde er wieder freigelassen, schwor aber Urfede.[6]

1449 erkaufen die Brüder Ulrich und Heinrich Fronberger zu Fronberg für ihren Hammer das Hammerzeihen „die Glocken“ vom Hammer zu Hohenburg und setzten sich damit in die Lage ihre Erzeugnisse vor Übergriffen zu schützen.[7]

1467 verkauft Ulrich Ölsenbauer zu Lindenlohe, dem Conrad Pollinger zu Fronberg derzeit Pfleger zu Hersbruck seine Wiesen gelegen an der Rottach, stoßen an des Ebenhöchs Wiesen, für freies lediges Eigen. Der Ölsenhof ist im dreißigjährigen Krieg abgegangenen. Die Rottach ist der im dreißigjährigen Krieg abgegangene Hof mit Mühle der sog. Rottahof.[8]

1504 brannte das Schloss im Landshuter Erbfolgekrieg durch den Amberger Vicedom Ludwig von Eib nieder.[9]

1507 lag der Rottahof ein Hof des Christoph von Plankenfels zu Fronberg seit Johanni brach. Plankenfels bittet die Stadtkammer um offenen Weidebetrieb, der ihm bis auf Widerruf zugestanden wird.[10]

Pfalzgraf Ottheinrich von Pfalz-Neuburg war zur Lehre Luthers übergetreten und befahl im Jahre 1542 allen Untertanen unter strenger Strafandrohung die unverzügliche Annahme der lutherischen Lehre. Unter den Edelleuten der Umgebung hatte Hans Kraft von Vestenberg zu Fronberg zuerst offen den lutherischen Glauben angenommen. Herzog Wolfgang Wilhem von Pfalz-Neuburg war am 25. Mai 1614 wieder zum katholischen Glauben konvertiert und versuchte auch seine Untertanen zurückzuführen. Die protestantischen Prediger mussten das Land verlassen. Die letzte protestantische Taufe zu Schwandorf fand am 30. April 1617 statt.[11]

1594 brannte das halbe Dorf Fronberg ab.[12]

1622 kam die Hofmark Fronberg durch Kauf an Goswin von Spiering, Statthalter zu Neuburg. Herzog Wolfgang Wilhelm verlieh demselben 1636 zur lohnenden Anerkennung für seine wichtigen Dienste Kronstetten, Freihöls, Lindenlohe, Prissath und Brückelsdorf.[13]

Im Fronberger Dokumentenbuch ist ein Verkauf eines Weihers und eines Wiesflecken niedergeschrieben. Pangratz von der Grün auf Ettmannsdorf, Burggrüb und Trauttenberg und Catharina, geb. Sauerzapfin verkaufen an Goswin Freiherrn von Spiering zu Rißwick und Seraner, Herr zu Fronberg fürstlicher Pfalzgräflicher geheimer Ratspräsident und oberster Kammerer und Statthalter zu Neunburg a. d. Donau, Landrichter der Grafschaft Graisbach, auch Pfleger zu Monheim und gemeiner Neuburgischer Landschaftskommissar einen Weiher und eine Wiese am 10. Mai 1629.[14]

1635 wurde Fronberg die Markgerechtigkeit verliehen.[15]

1827 gab es in Fronberg ein Schloss, eine Filialkirche, ein Brauhaus mit einer Branntweinbrennerei, ein Wirtshaus, eine Abdeckerei, ein Ziegelhütte, zwei Mühlen mit zwei Mahl- und Schneidgängen, einen Eisenhammer und einen Messinghammer neben den Bauernhöfen im Ort.[16]

Der letzte Freiherr von Spiering auf Fronberg war Karl Theodor, der am 24. Juni 1829 im Schlossgarten beigesetzt wurde. Das Gut Fronberg mit Haselbach und Ettmannsdorf gelangte 1831 in den Besitz des Grafen Theodor von Holnstein zu Schwarzenfeld, der die Tochter Caroline von Spiering ehelichte.[17]

Am 1. Oktober 1835 wurde zu Fronberg eine neue Schule errichtet. Die Kinder aus Fronberg, Lindenlohe, Freihöls, Holzhaus und Prissath gingen dort zur Schule.[18]

1863 verkauft Wilhelm von Künsberg die Fronberger Ökonomiegebäude mit 400 Tagwerk Feldern, 2500 Tagwerk Wald, 500 Tagwerk Weihern, die Schlossbrauerei, den Sommerkeller und das Inspektorenhaus an August Graf Drechsel von Karlstein, der Flügeladjutant des König Ludwig II. war.[19] 1875 verkauft Wilhelm II. von Künsberg an seinen Schwager Hubert Freiherr von Breidbach-Bürresheim aus rheinländischem Adel.[20]

Besitzer auf Schloss Fronberg

  • 1205 Heinrich zu Fronberg
  • 1275 Heinrich zu Fronberg
  • 1282 Konrad von Fronberg
  • 1305 Heinrich von Frohenberg
  • 1425 Ulrich Fronberger zu Fronberg
  • 1457 Heinrich zu Fronberg
  • 1457 Pfandbesitz der Leuchtenberger Landgrafen
  • 1464 Konrad Pollinger
  • 1507 Christoph von Plankenfels
  • 1514 Hans Mistelbeck
  • 1521 Kaspar von Vestenberg
  • 1532 Florian und Hans Craft von Vestenberg
  • 1541 Hans Craft von Vestenberg
  • 1564 dessen Witwe Margareth und Kinder
  • 1570 Hans Wallram von Vestenberg
  • 1589 Christoph Heinrich von Zettwitz
  • 1601 Hans Wilhelm von und zu Guttenberg
  • 1619 dessen Witwe und Kinder
  • 1622 Goswin Freiherr von Spiering
  • 1658 Adrian Freiherr von Spiering
  • 1661 dessen Witwe Susanna und Kinder
  • 1676 Wilhelm Franz Freiherr von Spiering
  • 1720 Carl Wilhelm Freiherr von Spiering
  • 1746 Karl Lorenz Freiherr von Spiering
  • 1775 Max Carl Freiherr von Spiering
  • 1787 Karl Theodor Freiherr von Spiering[21]
  • 1831 Karl Theodor Graf von Holnstein aus Bayern und Caroline, geb. Freiin von Spiering auf Fronberg
  • 1857 Wilhelm Heinrich Freiherr von Künsberg und Caroline, geb. Freiin von Spiering auf Fronberg
  • 1874 Wilhelm Maximilian von Künsberg
  • 1875 Hubert Freiherr von Breidbach-Bürresheim
  • 1955 Goswin von Breidbach-Bürresheim
  • 1998 Hubertus von Breidbach-Bürresheim

Gemeindebildung

1818 wurde die Ruralgemeinde Fronberg gebildet. Es gehörten die Ortsteile Fronberg mit Schloss, Irlaching, Irrenlohe und Münchshöf dazu. 1958 hatte die Gemeinde Fronberg 169 Wohngebäude und 1511 Einwohner mit einer Gemeindefläche von 873,48 Hektar. Fronberg hatte 1221 Einwohner und 143 Wohngebäude, Irlaching hatte 200 Einwohner und 17 Wohngebäude, Irrenlohe hatte 102 Einwohner und 3 Wohngebäuden und Münchshöf hatte 24 Einwohner und 4 Wohngebäude. Am 1. Juli 1972 wurde Fronberg in die Stadt Schwandorf eingegliedert.

Persönlichkeiten

  • Caroline Maximiliana Maria Freiin von Spiering war in erster Ehe verheiratet mit Karl Theodor Graf von Holnstein aus Bayern und in zweiter Ehe mit Wilhelm Heinrich Freiherr von Künsberg. Sie wurde am 8. Mai 1815 in Fronberg geboren und starb am 24. Juli 1859 in Fronberg. Aus der ersten Ehe von Caroline entstammt Maximilian Karl Theodor von Holnstein aus Bayern der als Oberststallmeister am Hofe König Ludwig II. von Bayern in die Geschichte einging. Sie wurde mit 19 Jahren von Joseph Karl Stieler (1781-1858) 1834 für die Schönheitsgalerie im Schloss Nymphenburg im Auftrag des König Ludwig II. von Bayern porträtiert.

Historische Straßen

Gebäude/Einrichtungen/Firmen

Hausnummer Gebäude
Fronberger Eisengießerei „Fronberger Guss“
Schloss Fronberg
Pfarrkirche St. Andreas
Petruskapelle
Kapelle St. Wendelin
Oberpfälzer Künstlerhaus (Kebbel-Villa)

Bilder von Fronberg

Commons: Fronberg (Schwandorf) – Sammlung von Bildern

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Fronberg In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen, Regierungsbezirk Oberpfalz
  2. Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
  3. Monumenta Boica, 1852 In: Google Play
  4. Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
  5. Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
  6. Rita Maria Scharl: Die Chronik von Lindenlohe. 1000 Jahre Lindenlohe. Lindenlohe 1994
  7. Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
  8. Rita Maria Scharl: Die Chronik von Lindenlohe. 1000 Jahre Lindenlohe. Lindenlohe 1994
  9. Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
  10. Rita Maria Scharl: Die Chronik von Lindenlohe. 1000 Jahre Lindenlohe. Lindenlohe 1994
  11. Rita Maria Scharl: Die Chronik von Lindenlohe. 1000 Jahre Lindenlohe. Lindenlohe 1994
  12. Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
  13. Rita Maria Scharl: Die Chronik von Lindenlohe. 1000 Jahre Lindenlohe. Lindenlohe 1994
  14. Rita Maria Scharl: Die Chronik von Lindenlohe. 1000 Jahre Lindenlohe. Lindenlohe 1994
  15. Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
  16. Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
  17. Rita Maria Scharl: Die Chronik von Lindenlohe. 1000 Jahre Lindenlohe. Lindenlohe 1994
  18. Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
  19. Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
  20. Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
  21. Die Besitzer von 51 ehemaligen Pfalzneugischen Hofmarken im kgl. Regierungsbezirk von Oberpfalz und Regensburg, S. 236
Straßennamen in Schwandorf

Breite Straße | Friedrich-Ebert-Straße | Marktplatz | Rathausstraße | Spitzwegstraße |

In Bubach an der Naab: Am Becher | Am Silbergrub | Bogenweg | Bubacher Ring | Grieslweg | Johann-Feuerer-Weg | Margaretenweg | Münchshofener Straße | Neurieder Straße | Pirzerstraße | Rotleite | Reichlgasse | Sandäckerweg | Spitalangerweg | Thurnweg | Thurnäckerweg | Vorstraße | Zum Schmied

In Büchelkühn: Adlerstraße | Am Lenzgraben | Akeleistraße | Büchelkühner Straße | Bügellohweg | Bussardstraße | Brücklerstraße | Fasanenstraße | Fingerhutstraße | Florastraße | Haidanger | Kreuzfelderstraße | Lange Straße | Oberholzstraße | Reiherstraße | Sanddornstraße | Siedlerstraße | Spechtstraße | Sperberstraße | Starenstraße | Stieglitzstraße | Tratstraße | Veilchenstraße | Zeisigstraße

In Fronberg: Am Anger | An den Wiesen | Augsburgerstraße | Brauergasse | Efeustraße | Eignergasse | Eisenwerkstraße | Elsstraße | Eugen-Oker-Straße | Friedhofstraße | Friedrich-Flick-Straße | Fronberger Straße | Gärtnerstraße | Graf-von-Drechsel-Straße | Hangstraße | Hannathstraße | Heideweg | Holzbergstraße | Johannesleite | Johannisweg | Josef-Karl-Straße | Julius-Braun-Straße | Kebbelstraße | Koiserweg | Kollerstraße | Kornblumenstraße | Lerchenstraße | Lohstraße | Ludwig-Pirzer-Straße | Maximilianstraße | Mitterweg | Nelkenstraße | Olympiastraße | Peter-Mayer-Straße | Pfannholzerstraße | Prälat-Dimpfl-Straße | Prissather Weg | Randolph-von-Breidbach-Straße | Schmiedgasse | Schreierstraße | Schulstraße | St.-Andreas-Straße | Ströberstraße | Tröckelgasse | Tulpenstraße

In Höflarn: Höflarner Straße

In Klardorf und Zielheim: Am Bahndamm | Am Lohweihergraben | Am Mühlgraben | Am Rain | Arnikastraße | Brückenweg | Brunnenstraße | Eschenweg | Detterstraße | Faltermeierweg | Farnstraße | Frauenschuhstraße | Feldstraße | Grabenweg | Hainbuchenweg | Haselstraße | Hohe Straße | Holzstraße | Irisstraße | Kammerweiherweg | Klardorfer Straße | Kranzlohäckerweg | Kulturstraße | Laubstraße | Lenzstraße | Lohbachstraße | Mandelgasse | Möwenstraße | Moorweg | Narzissenstraße | Neue Gasse | Pfingstnelkenstraße | Pfingstrosenstraße | Ranawerkstraße | Roidlweg | Rudolf-Danhardt-Straße | Sandgrasstraße | Schwalbenstraße | Schwertlilienstraße | Simmenflur | Sonnenstraße | St.-Georg-Weg | Vogelweide | Weidenweg | Zielheimer Straße

In Kronstetten: Erikastraße | Breitwiesstraße | Buchenstraße | Ginsterweg | Holunderstraße | Kiefernstraße | Kronstettener Straße | Rüsterstraße | Schlehenstraße | Tannenstraße | Ulmenstraße | Wacholderstraße

In Lindenlohe: Altweg | Asbacher Straße | Imkerstraße | Lindenloher Straße

In Naabeck und Spielberg: Am Berg | Am Kollerberg | Am Spielberg | Naabecker Straße | Naabtalstraße | Schwabstraße | St.-Michael-Gasse

In Nattermoos: Nattermooser Straße | Kreuzbergweg | Schleiglstraße

In Niederhof: Gartenackerstraße | Paulusstraße | Niederhofer Straße | Sonnenblumenstraße | Schleiglstraße

In Waltenhof: Am Birkenfeld | Bründlweg | Fischgasse | Quellweg | Thurnrinnen | Schmidmühlener Straße | Waltenhofer Eck  | Zu St. Bartholomä

In Wiefelsdorf und Strießendorf: Barthlweg  | Benlstraße  | Karlsbergweg  | Leite  | Strießendorfer Straße  | Wiefelsdorfer Straße

Ortsteile ohne Straßennamen: Altenried | Auhof | Doblergut | Freihöls | Holzhaus | Münchshöf | Neuried | Prissath | Schloss Charlottenhof | Haus Lindenlohe | Stegen | Strengleiten | Wöllmannsbach

Ehemalige Straßennamen:

Wüstungen: Kreuzbügerl | Rottahof | Ölsenhof