Fronberg (Schwandorf)
Koordinaten: 49° 20' 33.04" N, 12° 7' 32.81" E
| Fronberg | |
|---|---|
Fronberg 2016 | |
| PLZ/Ort: | 92421 Fronberg |
Fronberg ist ein Ortsteil der Stadt Schwandorf im Landkreis Schwandorf im Regierungsbezirk Oberpfalz in Bayern.
Geographie
Fronberg liegt zwei Kilometer nordöstlich von Schwandorf an der Naab.

Historische Schreibweisen
|
|
Namensdeutung
Der Ortsname leitet sich von einer Siedlung, die auf einer Anhöhe von einem Grundherrn errichtet wurde ab.[1]
Geschichte
Vor- und Frühgeschichte
Die Gegend um Fronberg ist uraltes Siedlungsgebiet. Bei Bauarbeiten wurde ein Hügelgrab auf dem Hasenbücherl bei Fronberg freigelegt in dem sich Artefakte aus der Bronzezeit fanden. Der Bronzering lässt sich in die Zeit zwischen 1550-1200 v. Chr. datieren. 1964 wurde eine Steinaxt aus dem Neolithikum (4000-1800 v. Chr.) entdeckt.
Geschichte von Fronberg
Fronberg erscheint erstmals in den Urkunden um 1031.[2]
1225 wird Heinrich zu Fronberg genannt und 1275 erscheint wiederum ein Heinrich zu „Vronberge“ in den Urkunden des Kloster Walderbach. 1326 besaßen die „Fromperger“ von Fronberg die Orte „Lintenlo“ heute Lindenlohe und in „Rotach“ den abgegangenen Rottahof mit einer Mühle.[3]
1305 brannte das Schloss in Fronberg ab.[4]
1401 und 1425 erscheint Ulrich Fronberger zu Fronberg als Landrichter des gewaltigen Landgerichts auf dem Nordgau zu Lengenfeld. Er war auch 1433 bei Schlacht bei Hiltersried gegen die Hussiten dabei. Im Gewölbe der Klosterkirche in Reichenbach befindet sich die 1350 von Heinrich dem Fronberger gestiftete Begräbnisstätte des Geschlechts.[5]
1434 bekennt Konrad Vogler, Hüter zu Lindenlohe, dass er in Ulrich Fronbergers zu Fronberg Gefängnis gekommen war, weil er Drohreden getan hatte. Auf Bitten ehrbarer Leute wurde er wieder freigelassen, schwor aber Urfede.[6]
1449 erkaufen die Brüder Ulrich und Heinrich Fronberger zu Fronberg für ihren Hammer das Hammerzeihen „die Glocken“ vom Hammer zu Hohenburg und setzten sich damit in die Lage ihre Erzeugnisse vor Übergriffen zu schützen.[7]
1467 verkauft Ulrich Ölsenbauer zu Lindenlohe, dem Conrad Pollinger zu Fronberg derzeit Pfleger zu Hersbruck seine Wiesen gelegen an der Rottach, stoßen an des Ebenhöchs Wiesen, für freies lediges Eigen. Der Ölsenhof ist im dreißigjährigen Krieg abgegangenen. Die Rottach ist der im dreißigjährigen Krieg abgegangene Hof mit Mühle der sog. Rottahof.[8]
1504 brannte das Schloss im Landshuter Erbfolgekrieg durch den Amberger Vicedom Ludwig von Eib nieder.[9]
1507 lag der Rottahof ein Hof des Christoph von Plankenfels zu Fronberg seit Johanni brach. Plankenfels bittet die Stadtkammer um offenen Weidebetrieb, der ihm bis auf Widerruf zugestanden wird.[10]
Pfalzgraf Ottheinrich von Pfalz-Neuburg war zur Lehre Luthers übergetreten und befahl im Jahre 1542 allen Untertanen unter strenger Strafandrohung die unverzügliche Annahme der lutherischen Lehre. Unter den Edelleuten der Umgebung hatte Hans Kraft von Vestenberg zu Fronberg zuerst offen den lutherischen Glauben angenommen. Herzog Wolfgang Wilhem von Pfalz-Neuburg war am 25. Mai 1614 wieder zum katholischen Glauben konvertiert und versuchte auch seine Untertanen zurückzuführen. Die protestantischen Prediger mussten das Land verlassen. Die letzte protestantische Taufe zu Schwandorf fand am 30. April 1617 statt.[11]
1594 brannte das halbe Dorf Fronberg ab.[12]
1622 kam die Hofmark Fronberg durch Kauf an Goswin von Spiering, Statthalter zu Neuburg. Herzog Wolfgang Wilhelm verlieh demselben 1636 zur lohnenden Anerkennung für seine wichtigen Dienste Kronstetten, Freihöls, Lindenlohe, Prissath und Brückelsdorf.[13]
Im Fronberger Dokumentenbuch ist ein Verkauf eines Weihers und eines Wiesflecken niedergeschrieben. Pangratz von der Grün auf Ettmannsdorf, Burggrüb und Trauttenberg und Catharina, geb. Sauerzapfin verkaufen an Goswin Freiherrn von Spiering zu Rißwick und Seraner, Herr zu Fronberg fürstlicher Pfalzgräflicher geheimer Ratspräsident und oberster Kammerer und Statthalter zu Neunburg a. d. Donau, Landrichter der Grafschaft Graisbach, auch Pfleger zu Monheim und gemeiner Neuburgischer Landschaftskommissar einen Weiher und eine Wiese am 10. Mai 1629.[14]
1635 wurde Fronberg die Markgerechtigkeit verliehen.[15]
1827 gab es in Fronberg ein Schloss, eine Filialkirche, ein Brauhaus mit einer Branntweinbrennerei, ein Wirtshaus, eine Abdeckerei, ein Ziegelhütte, zwei Mühlen mit zwei Mahl- und Schneidgängen, einen Eisenhammer und einen Messinghammer neben den Bauernhöfen im Ort.[16]
Der letzte Freiherr von Spiering auf Fronberg war Karl Theodor, der am 24. Juni 1829 im Schlossgarten beigesetzt wurde. Das Gut Fronberg mit Haselbach und Ettmannsdorf gelangte 1831 in den Besitz des Grafen Theodor von Holnstein zu Schwarzenfeld, der die Tochter Caroline von Spiering ehelichte.[17]
Am 1. Oktober 1835 wurde zu Fronberg eine neue Schule errichtet. Die Kinder aus Fronberg, Lindenlohe, Freihöls, Holzhaus und Prissath gingen dort zur Schule.[18]
1863 verkauft Wilhelm von Künsberg die Fronberger Ökonomiegebäude mit 400 Tagwerk Feldern, 2500 Tagwerk Wald, 500 Tagwerk Weihern, die Schlossbrauerei, den Sommerkeller und das Inspektorenhaus an August Graf Drechsel von Karlstein, der Flügeladjutant des König Ludwig II. war.[19] 1875 verkauft Wilhelm II. von Künsberg an seinen Schwager Hubert Freiherr von Breidbach-Bürresheim aus rheinländischem Adel.[20]
Besitzer auf Schloss Fronberg
|
|
|
Gemeindebildung
1818 wurde die Ruralgemeinde Fronberg gebildet. Es gehörten die Ortsteile Fronberg mit Schloss, Irlaching, Irrenlohe und Münchshöf dazu. 1958 hatte die Gemeinde Fronberg 169 Wohngebäude und 1511 Einwohner mit einer Gemeindefläche von 873,48 Hektar. Fronberg hatte 1221 Einwohner und 143 Wohngebäude, Irlaching hatte 200 Einwohner und 17 Wohngebäude, Irrenlohe hatte 102 Einwohner und 3 Wohngebäuden und Münchshöf hatte 24 Einwohner und 4 Wohngebäude. Am 1. Juli 1972 wurde Fronberg in die Stadt Schwandorf eingegliedert.
Persönlichkeiten
- Caroline Maximiliana Maria Freiin von Spiering war in erster Ehe verheiratet mit Karl Theodor Graf von Holnstein aus Bayern und in zweiter Ehe mit Wilhelm Heinrich Freiherr von Künsberg. Sie wurde am 8. Mai 1815 in Fronberg geboren und starb am 24. Juli 1859 in Fronberg. Aus der ersten Ehe von Caroline entstammt Maximilian Karl Theodor von Holnstein aus Bayern der als Oberststallmeister am Hofe König Ludwig II. von Bayern in die Geschichte einging. Sie wurde mit 19 Jahren von Joseph Karl Stieler (1781-1858) 1834 für die Schönheitsgalerie im Schloss Nymphenburg im Auftrag des König Ludwig II. von Bayern porträtiert.
Historische Straßen
Gebäude/Einrichtungen/Firmen
| Hausnummer | Gebäude |
|---|---|
| Fronberger Eisengießerei „Fronberger Guss“ | |
| Schloss Fronberg | |
| Pfarrkirche St. Andreas | |
| Petruskapelle | |
| Kapelle St. Wendelin | |
| Oberpfälzer Künstlerhaus (Kebbel-Villa) |
Bilder von Fronberg
Commons: Fronberg (Schwandorf) – Sammlung von Bildern
-
2023 Fronberg
-
2023 Fronberg
-
2023 Schloss Fronberg
-
St. Wendelinkapelle in Fronberg
-
Petruskapelle in Fronberg
Weblinks
- Fronberg In: BayernAtlas
- Fronberg In: Bavarikon, Ortsdatenbank
- Fronberg In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen, Regierungsbezirk Oberpfalz
- Topographischer Atlas vom Königreiche Baiern diesseits des Rhein, Blatt: 42, Burglengenfeld, ca. 1830-1840
- 192 Karten In: Bayerische Landesbibliothek Online
- Monumenta Boica 1852 In: Google Play
Literatur
- Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 96. Kastenamt Burglengenfeld mit Amt Kallmünz und Amt Hainsacker. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2025
- Chronik und Topographie von Schwandorf Pesserl, Joseph, 1866
- Chronik der Oberpfalz, Chronik von Schwandorf Hubmann, 1865
- Joseph Rappel: Wackersdorf. Das Werden einer modernen Industriegemeinde. Hrsg.: Gemeinde Wackerdorf, Wackersdorf 1974
- Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
- Hans Schneider, Die Herrschaft Fronberg, 2001
- Claudia Buchmann, Die Geschichte des Ortes Fronberg, 1999
Einzelnachweise
- ↑ Fronberg In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen, Regierungsbezirk Oberpfalz
- ↑ Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
- ↑ Monumenta Boica, 1852 In: Google Play
- ↑ Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
- ↑ Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
- ↑ Rita Maria Scharl: Die Chronik von Lindenlohe. 1000 Jahre Lindenlohe. Lindenlohe 1994
- ↑ Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
- ↑ Rita Maria Scharl: Die Chronik von Lindenlohe. 1000 Jahre Lindenlohe. Lindenlohe 1994
- ↑ Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
- ↑ Rita Maria Scharl: Die Chronik von Lindenlohe. 1000 Jahre Lindenlohe. Lindenlohe 1994
- ↑ Rita Maria Scharl: Die Chronik von Lindenlohe. 1000 Jahre Lindenlohe. Lindenlohe 1994
- ↑ Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
- ↑ Rita Maria Scharl: Die Chronik von Lindenlohe. 1000 Jahre Lindenlohe. Lindenlohe 1994
- ↑ Rita Maria Scharl: Die Chronik von Lindenlohe. 1000 Jahre Lindenlohe. Lindenlohe 1994
- ↑ Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
- ↑ Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
- ↑ Rita Maria Scharl: Die Chronik von Lindenlohe. 1000 Jahre Lindenlohe. Lindenlohe 1994
- ↑ Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
- ↑ Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
- ↑ Wily Schindler und Team: Glückauf an Naab und Vils. Heimatbuch für den Landkreis Burglengenfeld. Hrsg.: Meiler’sche Buchdruckerei und Verlag GmbH Schwandorf i. Bay., Burglengenfeld 1958, urn:nbn:de:bvb:355-ubr20410-2
- ↑ Die Besitzer von 51 ehemaligen Pfalzneugischen Hofmarken im kgl. Regierungsbezirk von Oberpfalz und Regensburg, S. 236
Breite Straße | Friedrich-Ebert-Straße | Marktplatz | Rathausstraße | Spitzwegstraße |
In Bubach an der Naab: Am Becher | Am Silbergrub | Bogenweg | Bubacher Ring | Grieslweg | Johann-Feuerer-Weg | Margaretenweg | Münchshofener Straße | Neurieder Straße | Pirzerstraße | Rotleite | Reichlgasse | Sandäckerweg | Spitalangerweg | Thurnweg | Thurnäckerweg | Vorstraße | Zum Schmied
In Büchelkühn: Adlerstraße | Am Lenzgraben | Akeleistraße | Büchelkühner Straße | Bügellohweg | Bussardstraße | Brücklerstraße | Fasanenstraße | Fingerhutstraße | Florastraße | Haidanger | Kreuzfelderstraße | Lange Straße | Oberholzstraße | Reiherstraße | Sanddornstraße | Siedlerstraße | Spechtstraße | Sperberstraße | Starenstraße | Stieglitzstraße | Tratstraße | Veilchenstraße | Zeisigstraße
In Fronberg: Am Anger | An den Wiesen | Augsburgerstraße | Brauergasse | Efeustraße | Eignergasse | Eisenwerkstraße | Elsstraße | Eugen-Oker-Straße | Friedhofstraße | Friedrich-Flick-Straße | Fronberger Straße | Gärtnerstraße | Graf-von-Drechsel-Straße | Hangstraße | Hannathstraße | Heideweg | Holzbergstraße | Johannesleite | Johannisweg | Josef-Karl-Straße | Julius-Braun-Straße | Kebbelstraße | Koiserweg | Kollerstraße | Kornblumenstraße | Lerchenstraße | Lohstraße | Ludwig-Pirzer-Straße | Maximilianstraße | Mitterweg | Nelkenstraße | Olympiastraße | Peter-Mayer-Straße | Pfannholzerstraße | Prälat-Dimpfl-Straße | Prissather Weg | Randolph-von-Breidbach-Straße | Schmiedgasse | Schreierstraße | Schulstraße | St.-Andreas-Straße | Ströberstraße | Tröckelgasse | Tulpenstraße
In Klardorf und Zielheim: Am Bahndamm | Am Lohweihergraben | Am Mühlgraben | Am Rain | Arnikastraße | Brückenweg | Brunnenstraße | Eschenweg | Detterstraße | Faltermeierweg | Farnstraße | Frauenschuhstraße | Feldstraße | Grabenweg | Hainbuchenweg | Haselstraße | Hohe Straße | Holzstraße | Irisstraße | Kammerweiherweg | Klardorfer Straße | Kranzlohäckerweg | Kulturstraße | Laubstraße | Lenzstraße | Lohbachstraße | Mandelgasse | Möwenstraße | Moorweg | Narzissenstraße | Neue Gasse | Pfingstnelkenstraße | Pfingstrosenstraße | Ranawerkstraße | Roidlweg | Rudolf-Danhardt-Straße | Sandgrasstraße | Schwalbenstraße | Schwertlilienstraße | Simmenflur | Sonnenstraße | St.-Georg-Weg | Vogelweide | Weidenweg | Zielheimer Straße
In Kronstetten: Erikastraße | Breitwiesstraße | Buchenstraße | Ginsterweg | Holunderstraße | Kiefernstraße | Kronstettener Straße | Rüsterstraße | Schlehenstraße | Tannenstraße | Ulmenstraße | Wacholderstraße
In Lindenlohe: Altweg | Asbacher Straße | Imkerstraße | Lindenloher Straße
In Naabeck und Spielberg: Am Berg | Am Kollerberg | Am Spielberg | Naabecker Straße | Naabtalstraße | Schwabstraße | St.-Michael-Gasse
In Nattermoos: Nattermooser Straße | Kreuzbergweg | Schleiglstraße
In Niederhof: Gartenackerstraße | Paulusstraße | Niederhofer Straße | Sonnenblumenstraße | Schleiglstraße
In Waltenhof: Am Birkenfeld | Bründlweg | Fischgasse | Quellweg | Thurnrinnen | Schmidmühlener Straße | Waltenhofer Eck | Zu St. Bartholomä
In Wiefelsdorf und Strießendorf: Barthlweg | Benlstraße | Karlsbergweg | Leite | Strießendorfer Straße | Wiefelsdorfer Straße
Ortsteile ohne Straßennamen: Altenried | Auhof | Doblergut | Freihöls | Holzhaus | Münchshöf | Neuried | Prissath | Schloss Charlottenhof | Haus Lindenlohe | Stegen | Strengleiten | Wöllmannsbach
Ehemalige Straßennamen:
Wüstungen: Kreuzbügerl | Rottahof | Ölsenhof