Altfalter (Schwarzach bei Nabburg)

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Koordinaten: 49° 23' 48.26" N, 12° 12' 34.06" E

Altfalter
Schwarzach Altfalter 2012
PLZ/Ort:92548 Altfalter
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Wahrscheinlich fehlt die Wikidata-Verknüpfung: Q14906246 (Altfalter_(Schwarzach_bei_Nabburg))

Altfalter ist ein Ortsteil der Gemeinde Schwarzach bei Nabburg im Landkreis Schwandorf im Regierungsbezirk Oberpfalz in Bayern.

Geographie

Altfalter liegt zwei Kilometer südwestlich von Schwarzach bei Nabburg und östlich des Flusses Schwarzach. Durch den Ort führt die Staatsstraße 2159. Altfalter liegt am 475 m hohen Weinberg, 504 m hohen Eichelberg und 480 m hohen Pfarrerberg.

Historische Schreibweisen

  • 1133 Otto de Affoltert
  • 1171 Wilhalmus de Affalter
  • 1205 Meingozus de Affalter
  • 1224 Heinricus de Affalter
  • 1285 Aput Affolter
  • 1326 Affalterperg
  • 1413 Affaltern
  • 1473 Affaltern
  • 1513 Alphalter
  • 1565 Alfaltern
  • 1606 Allfaltern
  • 1665 zu Affalter
  • 1721 Alfalter
  • 1762 Alfalter
  • 1782 Altfalter
  • 1809 Alfalter

Namensdeutung

Das Benennungswort ist das mhd. affalter für Apfelbaum. Das Grundwort ist das bair.-mhd. përc für Berg. Der Ortsname leitet sich von einer Siedlung bei einem Apfelbaum ab.[1]

Geschichte

Früh- und Vorgeschichte

Die Gegend um Altfalter ist uraltes Siedlungsgebiet. Bereits aus der mittleren Altsteinzeit liegen Beweise für die Anwesenheit des Menschen in diesem Gebiet vor. Bei Dietstätt wurde eine frühmittelalterliche, slawische Siedlung und ein intakter Brunnen entdeckt. Im Dokuzentrum slawische Besiedlung in Weiding finden sich viele Artefakte aus dieser Zeit.

Geschlecht der Altfalterer

Nach Altfalter nannte sich ab dem frühen 12. Jahrhundert das diepoldingische Ministerialengeschlecht der Affolterer oder Affalterer. Das Geschlecht der Altfalterer wird 1133 mit Otto de affoltert zuerst als Zeuge in einer Urkunde des Kloster Ensdorf erwähnt. 1150 wird Otto de Affolterin in einer Urkunde des Klosters Reichenbach genannt. 1171 wird Willehalmus de Affalter in den Traditionen des Hochstifts Regensburg und des Klosters St. Emmeram genannt. Im Traditionskodes des Kloster Reichenbach wird 1205 Meingozus de Affalter erwähnt. 1224 erscheint Heinricus de Affalter in den Urkunden des Klosters Prüfening. Das Geschlecht der Altfalterer erscheint danach nicht mehr.[2]

Hofmark Altfalter

In Altfalter gab es zwei Landsassengüter, ein lehenbares und ein allodiales Gut.

Die lehenbare Hofmark Altfalter

Am 27. Februar 1402 erhalten die Muracher Besitz in Altfalter. In einer kurpfälzischen Lehensurkunde vom 24. September 1477 erhielt Albrecht von Murach zu Guteneck das Lehen Altfalter und den Zehent des dortigen Bergwerks. Am 16. November 1502 folgte Christoph Zenger von Schwarzenberg als Vormund für die beiden unmündigen Söhne Jorg Albrecht und Hans. 1518 war Hans von Murach zu Niedermurach Besitzer der Hofmark Altfalter. 1561 werden Albrecht und Thoman Philipp von Murach als Lehensbesitzer genannt. Albrecht von Murach übernahm die Hofmark 1586. Otto von Murach folgte 1606. Danach kam Hans Gottfried von Murach in Besitz der Hofmark, im folgte sein Sohn Wolf Albrecht und 1683 Christoph Gottfried von Murach. 1709 übernahm Ludwig Adam von Murach und ab 1727 die Brüder Josef Matthias, Felix Matthias Anton, Franz Christoph Anton und Carl Albrecht von Murach. 1787 folgte Franz Carl von Murach.[3]

Die allodiale Hofmark Altfalter

Die allodiale Hofmark, also das Eigentum an Altfalter, entstand 1593 aufgrund einer Erbteilung der Muracher. Dazu gehörten Untertanen in Furthmühle und Weiding. Der Erbengemeinschaft der Muracher folgte 1599 Albrecht Gerhard von Löschwitz als Besitzer. Im Jahre 1637 kam es zum Verkauf des Landsassengutes Altfalter an Hans Christoph Volkhammer. Hans Christoph Pfreimder folgte. Von dessen Erben ging der Besitz 1693 an Johann Friedrich von Satzenhofen auf Altfalter, Willhof und Pettendorf über. Nach dessen Tod übernahm seine Witwe Johanna Sybilla die Hofmark. In der Folgezeit bis 1742 waren Thomas Janson von der Stock und seine Erben als Landsassen der allodialen Hofmark Altfalter eingetragen. 1742 erwarb Johann Michael von Albrechtsburg die allodiale Hofmark Altfalter. Ihm folgte sein Sohn Johann Nepomuk Freiherr von Albrechtsburg im Jahre 1774. 1805 ging das Landsassengut auf Theobald Freiherr von Anethan über. Durch die Auflösung der Hofmarken im 19. Jahrhundert kamen die Besitzungen in Privathände, die Gerichtsbarkeit ging auf den Staat über.[4][5]

Geschichte von Altfalter

1133 wird Altfalter in einer Urkunde des Klosters Ensdorf genannt, um 1150 in einer Reichenbaucher Urkunde.[6]

1171 erscheint „Wilhalmus de Affalter“ in den Traditionen Regensburg und 1224 ein „Heinricus de Affalter“ in den Urkunden des Klosters Prüfening.[7]

1413 zinsten Dietstätt und Altfalter zusammen 40 Regensburg Pfennig an Walburgis und 52 Regensburger Pfennig an Michaelis.[8]

Am 25. Februar 1454 wird der Pfarrer Erhart zu Altfalter in einer Urkunde um die Vererbrechtung des klostereigenen Hofes zu Dietstätt auf dem Stephan Lekell und seine Frau Elspet saßen in einer Urkunde des Klosters Ensdorf genannt.[9]

1473 leisteten die Bauern 4 Schilling 15 Pfennig 1 Heller an Abgaben zum Amt Nabburg. Es werden Nickel Ull und Hanß Volkell auf den Anwesen genannt.[10]

Am 27. April 1534 erließen die Pfalzgrafen Ludwig V. und Friedrich II. eine Ordnung über das Bergwerk zu Altfalter. Diese galt auch für die Region Schwarzenfeld, Wölsendorf und Nabburg.[11]

1513 wird ein Halbhof und ein Lehen genannt.[12][13] 1554 besaß das Kloster Ensdorf in Altfalter Zinseinkünfte.[14]

1596 gab es in Richt und Altfalter zusammen 2 ganze Höfe, 3 Halbhöfe und 1 Lehen.[15]

1606 wird auf einem Halbhof Stefan Schliebeth und auf den Gütern Geog Schliebeth, Stefan Wenning und Georg Neuseuren genannt. Sie besaßen 4 Ochsen, 1 Stier, 1 Pferd, 1 Fohlen, 6 Kühe, 2 Rinder, 2 Kälber, 1 Schwein und steuerten 7 Gulden 39 Kreuzer.[16][17]

1630 gehörten zum lehenbaren Landsassengut Altendorf in Altfalter ein Hof, ein Gut und zwei Häuser. Sie besaßen 4 Ochsen, 2 Pferde, 9 Kühe, 8 Rinder, 2 Kälber, 2 Schweine, 5 Frischlinge und steuerten 4 Gulden 22 Kreuzer.[18] Zur lehenbaren Hofmark Altfalter gehörte 1630 1 Hof, 4 Güter, 5 Häuser, 1 Badstube und 1 Taferne. Sie besaßen 10 Ochsen, 1 Pferd, 15 Kühe, 15 Rinder, 2 Kälber, 4 Frischlinge, 6 Ziegen und steuerten 17 Gulden 26 Kreuzer. .[19]

1721 gab es gemeinsam mit Richt acht Anwesen und ein Hirtenhaus.[20][21] Zum lehenbaren Landsassengut Altendorf zinsten 4 Anwesen.[22] Die murachische Hofmark Altfalter hatte 14 Anwesen und ein Schloss, das aber ganz öd war.[23]

1762 gab es acht Anwesen in Richt und Altfalter.[24][25] 5 Anwesen gehörten zum Lehenbaren Landsassengut Altendorf.[26] Zur lehenbaren Hofmark Altfalter gehörten 15 Anwesen.[27]

1792 gehörten zur lehenbaren Hofmark Altfalter 14 Anwesen, das Schloss lag öde. Zum allodialen Landsassengut Altfalter gehörten 8 Anwesen und zum Landsassengut Altendorf 5 Anwesen. Insgesamt waren es 27 landsässische Anwesen.[28]

Steuerdistrikte

1808 umfasste der Steuerdistrikt Altfalter das Dorf Altfalter, mit dem Schloss des Theobald Freiherrn von Anethan, dem Weiler Richt, den Einöden Furthmühle und Auhof sowie den Waldungen Eichelberg und Schwarzacher Kirchholz. Es gab 51 Häuser mit 271 Einwohner. Es gehörten 200 Morgen Äcker, 80 Morgen Wiesen, 250 Morgen Holz, 1 Weiher, 45 Morgen öde Gründe und Wege dazu. Sie hatten 4 Pferde, 36 Ochsen, 60 Kühe, 36 Stück Jungvieh, 20 Schafe und 45 Schweine.[29]

1811 gehörte zur Obmannschaft Wölsendorf die Orte Wölsendorf, Altfalter, Weiding, Unterwarnbach, Oberwarnbach Dietstätt, Sindelsberg, Richt, Auhof und Sattelhof. Furthmühle dürfte auch bei der Obmannschaft Wölsendorf eingegliedert worden sein, da es vorher bei Altfalter war.[30]

Gemeindebildung

1818 wurde die patrimonialgerichtische Ruralgemeinde Altfalter gebildet. Altfalter hatte 42 Familien, Furthmühle 3 Familien und Auhof 1 Familie.[31]

1828 gehörten zur Gemeinde Altfalter 45 Wohngebäude mit 70 Familien und 289 Einwohner. Altfalter hatte 41 Wohngebäude mit 66 Familien und 266 Einwohnern, Auhof 1 Wohngebäude mit 1 Familie und 5 Einwohnern und Furthmühle hatte 3 Wohngebäude mit 3 Familien und 18 Einwohner.[32]

1842 waren alle Bewohner katholisch. Die Filialkirche Altfalter gehört zur Pfarrei Schwarzach. Die Schule in Altfalter wurde von 54 Werktags- und 60 Sonntagsschülern besucht.[33]

1964 hatte die Gemeinde Altfalter 70 Häuser mit 349 Einwohnern. Altfalter hatte 64 Wohngebäude und 318 Einwohner, Auhof hatte 1 Wohnhaus und 5 Einwohner und Furthmühle hatte 5 Häuser mit 26 Einwohner.[34]

Am 1. Januar 1971 wurde die Gemeinde Altfalter und Weiding zusammengelegt und am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Schwarzach eingegliedert. Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Schwarzach in die Verwaltungsgemeinschaft Schwarzenfeld eingegliedert.

Bergbau bei Altfalter

Der erste Bergbau im Oberpfälzer Flussspatrevier auf die in den Flussspatgängen enthaltenen Erze, in jener Zeit speziell auf das im Bleiglanz enthaltene Silber, wurde bereits um 1500 betrieben. Die älteste Nachricht über den Abbau von Silber im Nabburger Revier stammt aus dem Jahre 1472. In der Zeit von 1470 bis 1570 wurde Silber abgebaut. Der erste Schacht bei Stulln dürfte der „Agricolaschacht“ gewesen sein. Die Grube „Cäcilia“ war 1953 die größte Flussspatgrube der Welt.[35]

Historische Straßen

Gebäude/Einrichtungen/Firmen

Hausnummer Gebäude
St. Barthlomäus
Pfarrkirche St. Josef

Bilder von Altfalter

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Altfalter In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen
  2. Altfalter In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen
  3. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 136-142
  4. Homepage: Schwarzach bei Nabburg
  5. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 142-149
  6. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 135
  7. Altfalter In: Geschichte Bayerns, Historische Ortsnamen
  8. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 72
  9. StAAm, Kloster Ensdorf, Urkunden Band 1, 1115-1797, Dr. Ambronn, 2001, Nr. 374
  10. StAAm, Standbuch 29, fol. 1-57
  11. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 4
  12. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 49. Nabburger Untertanen im Jahre 1513 und 1634. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, 2009
  13. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 292
  14. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 50
  15. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 292
  16. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 292
  17. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 92. Türkensteuer 1606. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, P&P Printmanagement, Trabelsdorf, 2024
  18. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 343
  19. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 345
  20. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 85. Herdstattbeschreibung 1721. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, Der neue Kopierer, Regensburg, 2021
  21. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 292
  22. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 343
  23. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 345
  24. Rita Maria Scharl: Familienkundliche Beiträge, Heft 89. Haupftbeschreibung des Pflegamtes Nabburg von 1762. Hrsg.: Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz, Der neue Kopierer, Regensburg, 2023
  25. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 292
  26. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 343
  27. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 345
  28. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 292
  29. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 397
  30. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 407
  31. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 415
  32. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 417
  33. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 417
  34. Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 50: Nabburg. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1981, ISBN 3-7696-9915-7, S. 417
  35. Rita Maria Scharl: Stulln - Geschichte der Gemeinde. von der Landwirtschaft und dem Bergbau zum modernen Wohn- und Industrieort. Hrsg.: Gemeinde Stulln, Donau Druck Regensburg GmbH, 1999
Straßennamen in Schwarzach bei Nabburg

Am Eisenhammer | An der Hohlleite | An der Salzleite | Bründlsteig | Förenweg | Hauptstraße | Kohlweg | Max-Reger-Weg | Schulweg | Untere Dorfstraße | Waldweg

In Altfalter: Alter Schulweg | Am Bleischacht | Am Haar | Am Pfarrerberg | Am Seidelacker | Auweg | Brühlweg | Eichelbergstraße | Graßlweg | Hauptstraße | Im Schwarzachgrund | Kirchplatz | Kappenweg | Muracher Weg | Ringstraße | Pointweg | Schloßstraße | Weinbergweg

In Unterauerbach: Altfalterer Straße | Am Auerbach | Am Kirchberg | Am Tannenberg | Flurstraße | Konhofer Weg | Krandorfer Straße | Neunburger Straße | Pfarräcker | Pfarrer-Zormeier-Straße | Schmiedgasse | Schwarzacher Straße | Waldstraße

In Wölsendorf: Alte Dorfstraße | Am Auhorn | Am Hofzell | Bachstraße | Bahnhofstraße | Birkenweg | Fichtenweg | Flußspatweg | Tulpenweg | Nelkenweg | Lindenweg | Kirchstraße | Klärwerksweg | Kocher-Stollen-Straße | Marienschachtweg | Naabstraße | Johanneschachtweg | Rosenweg | Sandweg | Wiesenweg | Wölsenberger Straße

Ortsteile ohne Straßennamen: Auhof | Dietstätt | Furthmühle | Oberwarnbach | Öd | Ödgarten | Richt | Sattelhof | Sindelsberg | Unterwarnbach | Weiding

Ehemalige Straßennamen:

Wüstungen: