Dr. Max Schwarz (Oberviechtach)

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Maximilian Joseph Schwarz
Geburtsdatum:28. September 1989
Sterbedatum:29. Januar 1977
Haus der Schwarz-Stiftung
Eintrag Taufbuch, Nr. 36 (1898)

Dr. phil. Maximilian Joseph Schwarz (auch Max Schwarz; * 28. September 1898 in Oberviechtach; † 29. Januar 1977) war ein deutscher Jurist, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer und Steuerrechtler. Seit 1932 gehörte er dem Vorstand der Süddeutschen Treuhand-Gesellschaft A. G. in München an. Während der Zeit des Nationalsozialismus war Schwarz als Rechtsanwalt und Wirtschaftsprüfer für jüdische Unternehmer tätig und an Vorgängen beteiligt, die im Zusammenhang mit der sogenannten „Arisierung“ jüdischer Unternehmen standen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Schwarz im Rahmen der Entnazifizierung als „nicht betroffen“ eingestuft und konnte seine Tätigkeit als Rechtsanwalt und Wirtschaftsprüfer fortsetzen. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Margret Schwarz begründete er durch testamentarische Verfügung die spätere Dr.-Max-und-Margret-Schwarz-Stiftung zugunsten der Stadt Oberviechtach.

Herkunft und Ausbildung

Maximilian Joseph Schwarz wurde am 28. September 1898 in Oberviechtach als Sohn des Postexpeditors Johann Schwarz und dessen Ehefrau Sybille geboren.[1]

Nach dem Besuch der Volksschule in Oberviechtach wechselte Schwarz im Alter von zehn Jahren an das humanistische Studienseminar in Amberg.[2] Im Jahr 1916 erhielt er ein kriegsbedingtes Notabitur und wurde zum Militärdienst eingezogen. Während des Ersten Weltkriegs leistete er Kriegsdienst.

Ab 1919 studierte Schwarz Rechtswissenschaften in München. Daneben belegte er Philosophie, Alte Sprachen und Geschichte und wurde zum Dr. phil. promoviert. 1925 legte er das juristische Staatsexamen ab.

Beruflicher Werdegang bis 1933

Nach dem Staatsexamen trat Schwarz 1925 zunächst in den Staatsdienst ein. Bereits 1926 wechselte er zur Süddeutschen Treuhand-Gesellschaft A. G. in München, einer Wirtschaftsprüfungs- und Treuhandgesellschaft. Im Jahr 1932 wurde er in den Vorstand der Gesellschaft berufen und zum öffentlichen Wirtschaftsprüfer bestellt.[3]

Ab 1932 leitete Schwarz die Steuer- und Rechtsabteilung der Süddeutschen Treuhand-Gesellschaft A. G.[4]

Tätigkeit während der Zeit des Nationalsozialismus

Rudolf und Betti Heinemann und die Kunsthandlung E. A. Fleischmann

Anzeige in der Zeitschrift "Weltkunst" am 8. April 1934

Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme waren jüdische Unternehmer zunehmend wirtschaftlichen und behördlichen Verfolgungsmaßnahmen ausgesetzt. Davon betroffen war auch der Münchner Kunsthändler Rudolf Heinemann.

Im Jahr 1934 wurde die von Rudolf und Betti Heinemann betriebene Kunsthandlung E. A. Fleischmann in eine GmbH umgewandelt. Im Rahmen dieser in der Forschung als „Strukturanpassung“ bezeichneten Maßnahme wurden die Stimmrechte auf die Süddeutsche Treuhand-Gesellschaft A. G. übertragen, die dabei durch Max Schwarz vertreten wurde. Die Änderung der Unternehmensstruktur sollte dazu dienen, das Unternehmen nach außen nicht mehr als jüdisches Unternehmen erscheinen zu lassen und auf diese Weise weitere Verfolgungsmaßnahmen abzuwehren.[5]

Schwarz vertrat Rudolf und Betti Heinemann auch in weiteren Angelegenheiten. Nach den Forschungen von Melida Steinke vertrat er darüber hinaus weitere jüdische Kunsthändler in München und war in deren „Arisierungen“ involviert.[6]

Nach der späteren Liquidation der Kunsthandlung E. A. Fleischmann übertrug Schwarz aufgrund ihm erteilter Vollmachten das Restvermögen der Liquidationsgesellschaft an Hubert Schmid, der anschließend eine Kunsthandlung unter eigenem Namen betrieb. Nach Marie Steinhäuser ist ungeklärt, was mit den Lagerbeständen der Kunsthandlung geschah, zu denen neben Firmenbeständen auch Teile der privaten Kunstsammlung Betti Heinemanns gehörten.[7]

„Arisierung“ der Galerie D. Heinemann

Eine unmittelbare Beteiligung von Schwarz an einem als „Arisierung“ bezeichneten Unternehmensverkauf ist für die Galerie D. Heinemann am Lenbachplatz in München dokumentiert.

Die jüdische Inhaberin Franziska Heinemann bereitete 1938 ihre Emigration vor und musste das Unternehmen veräußern. Als Käufer trat der langjährige nichtjüdische Mitarbeiter Friedrich Heinrich Zinckgraf auf.[8]

Am 10. November 1938 wurde eine Vollmacht Franziska Heinemanns für Max Schwarz ausgestellt. Danach war Schwarz befugt, sie „bei den Verhandlungen wegen Arisierung der Firma D. Heinemann, München“ zu vertreten, für sie rechtsverbindliche Erklärungen abzugeben, Mietverträge über die Geschäftsräume abzuschließen und das Unternehmen zu veräußern.[9]

Nach den Forschungen von Anja Heuß war Schwarz zu diesem Zeitpunkt zugleich Rechtsbeistand des vorgesehenen Erwerbers Friedrich Heinrich Zinckgraf und Anwalt der Süddeutschen Treuhand-Gesellschaft A. G. Heuß weist darauf hin, dass auch die Süddeutsche Treuhand Interesse an der „Arisierung“ der Galerie zeigte.[10]

Der schließlich zwischen Franziska Heinemann und Zinckgraf abgeschlossene Vertrag über die Übertragung des Unternehmens datierte vom 17. Februar 1939.[11]

Damit sind bei Schwarz unterschiedliche Formen seiner Tätigkeit für jüdische Unternehmen feststellbar. Während die Umgestaltung der Kunsthandlung E. A. Fleischmann 1934 zunächst darauf gerichtet war, das jüdische Unternehmen durch eine Änderung seiner äußeren Struktur vor weiteren Verfolgungsmaßnahmen zu schützen, war Schwarz 1938 unmittelbar mit Verhandlungen über die „Arisierung“ und Veräußerung der Galerie D. Heinemann befasst.

Entnazifizierung und Wiederzulassung nach 1945

Genehmigung durch die amerikanische Militärregierung

Nach Kriegsende wurde die weitere Berufsausübung von Schwarz überprüft. Am 26. Oktober 1945 genehmigte ihm die amerikanische Militärregierung in München die Wiederaufnahme seiner beruflichen Tätigkeit als Rechtsanwalt.[12]

Meldebogen von 1946

Am 2. April 1946 füllte Schwarz einen Meldebogen aufgrund des Gesetzes zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus aus.[13]

Darin verneinte er eine Mitgliedschaft in der NSDAP, der Allgemeinen SS, der Waffen-SS, der SA, dem Sicherheitsdienst und weiteren im Fragebogen aufgeführten nationalsozialistischen Organisationen. Als Mitgliedschaften gab er die Deutsche Arbeitsfront (DAF) für einige Monate im Jahr 1935, die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV) von 1935 bis 1945 und den NS-Rechtswahrerbund von 1934 bis 1945 an.[14]

Als seine berufliche Haupttätigkeit gab Schwarz für die Zeit seit 1932 seine Stellung als Vorstandsmitglied der Süddeutschen Treuhand-Gesellschaft A. G. an. Die Frage

„Haben Sie Unternehmen oder Betriebe betreut oder kontrolliert? Welche?“

beantwortete er mit:

„Im Umfang meiner Tätigkeit bei der Süd. Treuhand-Gesellschaft A.G.“

Konkrete Unternehmen oder einzelne Vorgänge im Zusammenhang mit der „Arisierung“ jüdischer Unternehmen führte Schwarz in diesem Meldebogen nicht auf.[15]

Einstufung als „nicht betroffen“

Der öffentliche Kläger bei der Spruchkammer Starnberg teilte Schwarz unter dem Aktenzeichen 35/531 mit:

„Auf Grund der Angaben in Ihrem Meldebogen sind Sie von dem Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus vom 5.3.1946 nicht betroffen.“

Die in der OLG-Akte erhaltene Abschrift trägt selbst kein erkennbares Datum. In seinem Schreiben vom 22. Januar 1948 gab Schwarz an, die Mitteilung des öffentlichen Klägers stamme vom 14. Februar 1947.[16]

Die Einstufung als „nicht betroffen“ war nicht mit der Einstufung als „Entlasteter“ innerhalb eines Spruchkammerverfahrens gleichzusetzen. Aus der im Bestand des Oberlandesgerichts München erhaltenen Akte ist nicht ersichtlich, dass die später durch die historische Forschung dokumentierten Tätigkeiten von Schwarz bei „Arisierungs“-Vorgängen Gegenstand einer näheren Untersuchung durch die Spruchkammer waren.

Wiederzulassung zur Rechtsanwaltschaft

Am 22. Januar 1948 wandte sich Schwarz wegen seiner Wiederzulassung zur Rechtsanwaltschaft an den Präsidenten des Landgerichts München I. Er verwies darauf, seit 1926 bei den Landgerichten München I und München II sowie beim Oberlandesgericht München als Rechtsanwalt zugelassen gewesen zu sein. Als Anlagen legte er eine Abschrift der Genehmigung der Militärregierung, seinen Meldebogen und die Mitteilung des öffentlichen Klägers bei der Spruchkammer Starnberg vor.[17]

Das Bayerische Staatsministerium der Justiz teilte Schwarz am 16. Februar 1948 mit:

„Auf Grund Mitteilung des öffentlichen Klägers bei der Spruchkammer Starnberg Nr. 35/531 sind Sie berechtigt, Ihren Beruf als Rechtsanwalt auszuüben.“

[18]

Die erhaltene OLG-Akte dokumentiert damit die berufliche Wiederzulassung auf Grundlage der bereits erfolgten Einstufung durch die Spruchkammer. Eine eigenständige Untersuchung seiner Tätigkeit im Zusammenhang mit der „Arisierung“ jüdischer Unternehmen ist aus diesen Unterlagen nicht ersichtlich.

Berufliche Tätigkeit nach 1945

Schwarz setzte nach Kriegsende seine Tätigkeit bei der Süddeutschen Treuhand-Gesellschaft A. G. fort. Er engagierte sich außerdem im Institut der Wirtschaftsprüfer und in der europäischen Wirtschaftsprüfervereinigung UEC.[19]

Am 1. Juli 1963 wurde Schwarz durch den Bundesminister der Justiz für die Dauer von vier Jahren zum Beisitzer im Senat für Wirtschaftsprüfersachen beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe berufen. Mit Wirkung vom 1. September 1967 erfolgte eine erneute Berufung für weitere vier Jahre.[20]

Schwarz wurde mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.[21]

Stiftung und Nachlass

Dr.-Max-Schwarz-Brunnen am Marktplatz

Max Schwarz und seine Ehefrau Margret bestimmten in ihrem gemeinsamen Testament vom 8. März 1975 die Stadt Oberviechtach zur Erbin. Das Vermögen sollte von der Stadt in Form einer fiduziarischen Stiftung verwaltet und für mildtätige und gemeinnützige Zwecke verwendet werden.[22]

Die Eheleute ordneten eine Dauertestamentsvollstreckung an und betrauten Erika Odemer mit diesem Amt. Die Stadt Oberviechtach bezeichnet Odemer als „eine sehr enge Vertraute der Familie Schwarz“. Nach dem Tod Margret Schwarz' im Jahr 1993 übernahm Odemer die Nachlassverwaltung.[23]

Die Dr.-Max-und-Margret-Schwarz-Stiftung unterstützt mit ihren Erträgen soziale, kulturelle und öffentliche Einrichtungen und Projekte in Oberviechtach.

Erinnerung und biographische Darstellung

In Oberviechtach erinnern mehrere Einrichtungen und Benennungen an Max und Margret Schwarz. Der Dr.-Max-Schwarz-Brunnen auf dem Marktplatz wurde 1998 anlässlich des 100. Geburtstags von Max Schwarz errichtet. Gestiftet wurde der Brunnen von Erika Odemer.[24] Odemer wurde 2002 Ehrenbürgerin der Stadt Oberviechtach.

Im Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum Oberviechtach wird Max Schwarz ebenfalls gewürdigt. Der auf der Homepage des Museums veröffentlichte Lebenslauf von Max Schwarz stammt von Erika Odemer.[25]

Bei der Einordnung dieses Lebenslaufs ist zu berücksichtigen, dass Odemer selbst eng mit dem Ehepaar Schwarz verbunden war. Der Museums-Lebenslauf beschreibt sie als eine Person, die „mehr und mehr zu einer engen Vertrauten von Dr. Max und Margret Schwarz“ geworden sei. Die Stadt Oberviechtach bezeichnet sie ebenfalls als sehr enge Vertraute der Familie. Sie war von den Eheleuten als Dauertestamentsvollstreckerin eingesetzt worden und verwaltete nach Margret Schwarz' Tod den Nachlass.[26]

Für die Beurteilung der Tätigkeit von Schwarz während des Nationalsozialismus sind daher neben dieser biographischen Darstellung insbesondere die archivalischen Quellen sowie die Forschungen von Melida Steinke, Marie Steinhäuser und Anja Heuß heranzuziehen.

Tod

Max Schwarz starb am 29. Januar 1977. Am 3. Februar 1977 teilte der Präsident des Landgerichts München I dem Bayerischen Staatsministerium der Justiz mit, dass Schwarz verstorben und sein Name aus der Rechtsanwaltsliste des Landgerichts München I gelöscht worden sei.[27]

Seine Ehefrau Margret Schwarz starb am 26. März 1993. Danach wurde die von den Eheleuten testamentarisch vorgesehene Dr.-Max-und-Margret-Schwarz-Stiftung zugunsten der Stadt Oberviechtach wirksam.

Literatur

  • Anja Heuß: Friedrich Heinrich Zinckgraf und die „Arisierung“ der Galerie Heinemann in München. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg 2012, S. 85–94.
  • Melida Steinke: Entrechtet, verfolgt, verdrängt. Jüdische Kunsthändlerinnen und Kunsthändler in München im Nationalsozialismus. Dissertationen der LMU München, Band 97, München 2026; zugleich Dissertation der Ludwig-Maximilians-Universität München 2024.
  • Melida Steinke: Entrechtet, verfolgt, verdrängt, PDF-Datei.
  • Marie Steinhäuser: Jüdische Kunsthandlungen in München vor und während des Nationalsozialismus am Beispiel der Kunsthandlung E. A. Fleischmann, Maximilianstraße 1. Bachelorarbeit, Ludwig-Maximilians-Universität München, 2021.
  • Marie Steinhäuser: Jüdische Kunsthandlungen in München vor und während des Nationalsozialismus, PDF-Datei.
  • Angelika Baumann/Andreas Heusler: München arisiert. Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit. München 2004.
  • Christiane Kuller: Finanzverwaltung und Judenverfolgung. Die Entziehung jüdischen Vermögens in Bayern während der NS-Zeit. München 2008.
  • Adalbert Karl Steichele: Geschichte der Süddeutschen Treuhand-Gesellschaft AG 1907–1982. In: Süddeutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft (Hrsg.): 75 Jahre Süddeutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft. Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft 1907 bis 1982, 1982, S. 191–223.

Weiterführende Literatur

  • Ute Pothmann: Wirtschaftsprüfung im Nationalsozialismus. Die Deutsche Revisions- und Treuhand AG (Treuarbeit) 1933 bis 1945. Bochumer Schriften zur Unternehmens- und Industriegeschichte, Bd. 19, Essen 2013.

Archivalische Quellen

  • Staatsarchiv München, Bestand Oberlandesgericht München, OLG München 2477, Max Schwarz, insbesondere:
    • Genehmigung der Militärregierung München vom 26. Oktober 1945
    • Meldebogen nach dem Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus vom 2. April 1946
    • Mitteilung des öffentlichen Klägers bei der Spruchkammer Starnberg, Az. 35/531
    • Schreiben Max Schwarz vom 22. Januar 1948
    • Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz vom 16. Februar 1948
    • Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz vom 1. Juli 1963 und 20. September 1967
    • Mitteilung des Präsidenten des Landgerichts München I vom 3. Februar 1977

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Taufbucheintrag auf Matricula-online, Max Schwarz, 1898, lfd. Nr. 36, abgerufen am 15. Juni 2026.
  2. Lebenslauf von Max Schwarz, Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum Oberviechtach, abgerufen am 15. Juni 2026.
  3. Lebenslauf von Max Schwarz, Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum Oberviechtach, abgerufen am 15. Juni 2026.
  4. Melida Steinke: Entrechtet, verfolgt, verdrängt. Jüdische Kunsthändlerinnen und Kunsthändler in München im Nationalsozialismus, München 2026, S. 65, Anm. 116.
  5. Melida Steinke: Entrechtet, verfolgt, verdrängt. Jüdische Kunsthändlerinnen und Kunsthändler in München im Nationalsozialismus, München 2026, S. 64–65.
  6. Melida Steinke: Entrechtet, verfolgt, verdrängt. Jüdische Kunsthändlerinnen und Kunsthändler in München im Nationalsozialismus, München 2026, S. 65, Anm. 116.
  7. Marie Steinhäuser: Jüdische Kunsthandlungen in München vor und während des Nationalsozialismus am Beispiel der Kunsthandlung E. A. Fleischmann, Maximilianstraße 1, Bachelorarbeit, Ludwig-Maximilians-Universität München, 2021, S. 23; PDF-Datei, abgerufen am 21. Juni 2026.
  8. Anja Heuß: Friedrich Heinrich Zinckgraf und die „Arisierung“ der Galerie Heinemann in München. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg 2012, S. 85–94, hier S. 85–87.
  9. Anja Heuß: Friedrich Heinrich Zinckgraf und die „Arisierung“ der Galerie Heinemann in München. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg 2012, S. 87–88.
  10. Anja Heuß: Friedrich Heinrich Zinckgraf und die „Arisierung“ der Galerie Heinemann in München. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg 2012, S. 87.
  11. Anja Heuß: Friedrich Heinrich Zinckgraf und die „Arisierung“ der Galerie Heinemann in München. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg 2012, S. 88 ff.
  12. Staatsarchiv München, Bestand Oberlandesgericht München, OLG München 2477, Abschrift der Genehmigung der Militärregierung München vom 26. Oktober 1945.
  13. Staatsarchiv München, Bestand Oberlandesgericht München, OLG München 2477, Meldebogen Max Schwarz vom 2. April 1946.
  14. Staatsarchiv München, Bestand Oberlandesgericht München, OLG München 2477, Meldebogen Max Schwarz vom 2. April 1946, Ziff. 1–5.
  15. Staatsarchiv München, Bestand Oberlandesgericht München, OLG München 2477, Meldebogen Max Schwarz vom 2. April 1946, Ziff. 8 und 9.
  16. Staatsarchiv München, Bestand Oberlandesgericht München, OLG München 2477, Abschrift der Mitteilung des öffentlichen Klägers bei der Spruchkammer Starnberg, Az. 35/531; Schreiben Max Schwarz vom 22. Januar 1948.
  17. Staatsarchiv München, Bestand Oberlandesgericht München, OLG München 2477, Schreiben Max Schwarz vom 22. Januar 1948.
  18. Staatsarchiv München, Bestand Oberlandesgericht München, OLG München 2477, Bayerisches Staatsministerium der Justiz an Max Schwarz vom 16. Februar 1948.
  19. Lebenslauf von Max Schwarz, Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum Oberviechtach.
  20. Staatsarchiv München, Bestand Oberlandesgericht München, OLG München 2477, Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz vom 1. Juli 1963 und vom 20. September 1967.
  21. Lebenslauf von Max Schwarz, Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum Oberviechtach.
  22. Bürgerblatt der Stadt Oberviechtach, Ausgabe 03/2023, Beitrag zur Dr.-Max-und-Margret-Schwarz-Stiftung.
  23. Bürgerblatt der Stadt Oberviechtach, Ausgabe 03/2023; Dr.-Max-und-Margret-Schwarz-Stiftung, Stadt Oberviechtach.
  24. Dr.-Max-Schwarz-Brunnen, Stadt Oberviechtach.
  25. Lebenslauf von Max Schwarz, Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum Oberviechtach.
  26. Lebenslauf von Max Schwarz, Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum Oberviechtach; Bürgerblatt der Stadt Oberviechtach, Ausgabe 03/2023.
  27. Staatsarchiv München, Bestand Oberlandesgericht München, OLG München 2477, Präsident des Landgerichts München I an das Bayerische Staatsministerium der Justiz vom 3. Februar 1977.