Franz Christoph Muttone

Aus OberpfalzWiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen


Der Datenwert „Gr“ enthält einen Gedankenstrich oder andere für die Interpretation der Datumsangabe ungültige Zeichen. Der für das Attribut „Hat Geburtsort“ des Datentyps Seite angegebene Wert „{{{geburtsort}}}“ enthält ungültige Zeichen oder ist unvollständig. Er kann deshalb während einer Abfrage oder bei einer Annotation unerwartete Ergebnisse verursachen.



Der Datenwert „Gr“ enthält einen Gedankenstrich oder andere für die Interpretation der Datumsangabe ungültige Zeichen. Der für das Attribut „Hat Sterbeort“ des Datentyps Seite angegebene Wert „{{{sterbeort}}}“ enthält ungültige Zeichen oder ist unvollständig. Er kann deshalb während einer Abfrage oder bei einer Annotation unerwartete Ergebnisse verursachen.



Franz Christoph Muttone

Leben

Franz Christoph Muttone heiratete am 26. Januar 1677 die Bäckerstochter Maria Margaretha Sölch aus Waldsassen und wurde damit im Stiftland heimisch. Aus dieser Ehe gingen Kinder hervor:[1]

Wirken

In den Jahren 1681 bis 1688 war der Bau der Stiftskirche Waldsassen so weit fortgeschritten, dass man an die Innenausstattung gehen konnte. Deshalb wurden verschiedene Stuckateure berufen, denen jeweils ein kleiner Teil des neuen Klosterbaus zur Ausgestaltung überlassen wurde. Die Fähigkeiten der ersten drei Stuckateure entsprachen nicht den Vorstellungen des Abtes, deswegen wurde 1695 zur Ausschmückung der Kirche Giovanni Battista Carlone berufen. Einer der Gehilfen des Meisters Carlone war Franz Christoph Muttone. Offensichtlich löste sich Franz Christoph Muttone später aus dem Atelier Carleones und arbeitete selbständig. Nur so ist es zu erklären, dass Stuckarbeiten in der Paulanerkirche ausführte, was eine noch erhaltene Kostenrechnung über 16 Gulden beweist.[1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Heinrich Ascherl: Barockbaumeister Frater Muttone. In: Oberpfälzer Heimat, Band 10. 1966, S. 55-59