Gruppe Amberger Künstler
Die Gruppe Amberger Künstler, kurz GAK, ist eine Vereinigung von Kunstschaffenden in Amberg.
Geschichte
Im Jahr 1974, als er noch Student an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg war, organisierte Achim Hüttner eine Kunstausstellung in der Turnhalle der Pestalozzischule. Teilnehmer waren Wilhelm Manfred Raumberger, Alfons Schäffer, Hans Wohlrab, Uli und Hans Lauter, Achim Hüttner und Heini Hohl. Hüttner bezeichnet diese Ausstellung als die Geburtsstunde der Gruppe Amberger Künstler. Den Namen gab sich die Vereinigung allerdings erst zwei oder drei Jahre später. Nach und nach kamen Helmut Rösel, Günter Dollhopf, Gerd Fischer und Hans Ferstl hinzu, später Berndt Trepesch, Angela Steinkohl, viel später Angelika Bankel, Anne Dreiss und Sandro Maxim.[1]
Es folgten zahlreiche Ausstellungen, alljährlich und bis heute die Jahresausstellung in Amberg, jahrelang im Großen Rathaussaal, später im Stadtmuseum und in der Alten Feuerwache, einmal im ACC und einmal im Kümmersbrucker Rathaus. Dazwischen fanden immer wieder Ausstellungen in anderen Städten statt: so z. B. in Weiden, Karlsruhe, Neumarkt, Schweinfurt, Straubing, Auerbach, Freiberg und auch im Ausland, wie etwa in Italien (Caltanisetta, Sizilien, 1980), Frankreich und Finnland, wobei zwei Ausstellungen in Ambergs Patenstadt Perigueux (1981 und 1995) die zwischenzeitlichen Höhepunkte waren.[1]
Veröffentlichungen
- Gruppe Amberger Künstler 1999. Amberg 1999
Literatur
- Achim Hüttner: „Gruppe Amberger Künstler“ (GAK): Eine kleine Entwicklungsgeschichte. (online verfügbar auf https://oberpfaelzerkulturbund.de/wp-content/uploads/2016/07/FS38_S_235_236_b.pdf), in: 38. Bayerischer Nordgautag. 1034 - Amberg 975 Jahre - 2009. 2009, S. 235-236
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Achim Hüttner: „Gruppe Amberger Künstler“ (GAK): Eine kleine Entwicklungsgeschichte. (online verfügbar auf https://oberpfaelzerkulturbund.de/wp-content/uploads/2016/07/FS38_S_235_236_b.pdf), in: 38. Bayerischer Nordgautag. 1034 - Amberg 975 Jahre - 2009. 2009, S. 235-236