Alwin Märkl
| Alwin Märkl | |
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| Geburtsdatum: | 1. November 1963 |
Alwin Märkl war Chef der Traditonsrbrauerei Märkl in Freudenberg und von 2014 bis 2026 Bürgermeister der Gemeinde Freudenberg. Er wurde am 1. November 1963 geboren, ist verheiratet und hat zwei Söhne sowie eine Tochter.
Beruf
Awlin Märkl übernahm im Jahr 1990 die Leitung der als Familienbetrieb geführten Brauerei Märkl von seinem Vater Adolf Märkl. In den 1990er- und 2000er-Jahren machte sich die Brauerei überregional einen Namen als eine der ältesten Privatbrauereien Bayerns. Verschiedene Biere der Brauerei wurden bei internationalen Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet. Am 7. Januar 2025 gab Märkl bekannt, den Brauereibetrieb aus wirtschaftlichen Gründen einzustellen.
Politik
Alwin Märkl trat als Jugendlicher in die Junge Union ein und wurde später Mitglied der CSU. Im Jahr 1996 wurde er in den Gemeinderat der Gemeinde Freudenberg gewählt. Von 2002 bis 2008 war er Fraktionsvorsitzender CSU, von 2008 bis 2014 Zweiter Bürgermeister. Im Jahr 2014 trat er als Kandidat der CSU für das Amt des Ersten Bürgermeisters an und wurde mit 65,83 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt. Im Jahr 2020 gelang ihm mit 63,32 Prozent die Wiederwahl. Bei der Kommunalwahl 2026 trat er nicht mehr an. Märkl war auch Kreisrat im Landkreis Amberg-Sulzbach sowie Aufsichtsrat der Raiffeisenbank Hirschau.[1][2][3]
Auszeichnungen
Der Heimat- und Kulturverein Freudenberg ernannte Alwin Märkl im April 2026 wegen seiner Verdienste um den Verein zum Ehrenmitglied.
Einzelnachweise
- ↑ Kreisräte / Willkommen im Landkreis Amberg Sulzbach, abgerufen am 12. November 2024
- ↑ Werner Schulz: Aus Darlehensverein wird Raiffeisenbank Hirschau. In: POTTPOURRI, Dezember/Januar 2025/26. Hrsg.: Oberpfalz Medien GmbH, Weiden 2025, S. 3-4
- ↑ Bis zu sieben Perioden im Kreistag aktiv / Willkommen im Landkreis Amberg Sulzbach, vom 26. Mai 2026, abgerufen am 12. Juni 2026