Willy Schaller
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| Willy Schaller | |
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| Geburtsdatum: | 30. Mai 1923 |
| Sterbedatum: | 17. April 1983 |
Wilhelm Josef Schaller (* 30. Mai 1923 in Weiden in der Oberpfalz; † 17. April 1983 ebenda) war ein deutscher Politiker (CSU).
Leben
Willy Schaller stammte als eines von vier Kindern aus einer Weidener Handwerkerfamilie und erlernte im väterlichen Betrieb das Bäckerhandwerk.[1] Er war römisch-katholischen Bekenntnisses und hatte mit seiner Frau Martha geb. Höpfl sechs Kinder: fünf Söhne und eine Tochter. Er starb am 17. April 1983 im Alter von 59 Jahren.[2]
Von 1958 bis 1970 gehörte Willy Schaller dem Bayerischen Landtag an.[3] Er war Träger des Bayerischen Verdienstordens.
Zu Schallers öffentlichen Ämtern und Funktionen zählten:
- Als Landtagsabgeordneter phasenweise Mitglied in folgenden Ausschüssen und Gremien: Ausschuss für Eingaben und Beschwerden, Ausschuss für Grenzlandfragen, Ausschuss für sozialpolitische Angelegenheiten, Landessportbeirat
- Mitglied des Gesellenprüfungsausschusses und Mitglied der Vollversammlung und der Vorstandschaft sowie Gesellen-Vizepräsident der Handwerkskammer Oberpfalz und Regensburg
- Stellvertretender Bezirksvorsitzender der Jungen Union Oberpfalz
- Vorsitzender des Diözesanverbandes Regensburg der Deutschen Jugendkraft (DJK)
- Stadtrat in Weiden in der Oberpfalz
- Nebenberuflicher Fachlehrer an der Städtischen Berufsschule in Weiden
- Initiator und Motor des Weidener Hallenbad-Bauvereins
- Mitglied im Deutschherrenbund, der Gemeinschaft der Familiaren der Ballei Deutschland des Deutschen Ordens
Hier geht es zum Wikipedia-Artikel über Willy Schaller.
Einzelnachweise
- ↑ https://www.bavariathek.bayern/medien-themen/portale/geschichte-des-bayerischen-parlaments/person/134102274
- ↑ Todesanzeige der Familie in: Der neue Tag Weiden – Oberpfälzischer Kurier, 18. April 1983
- ↑ https://www.bayern.landtag.de/abgeordnete/abgeordnete-von-a-z/profil/willy-schaller/