Josefine Rupprecht
| Josefine Rupprecht | |
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| Geburtsdatum: | 23. März 1898 |
| Sterbedatum: | 4. Februar 1976 |
Josefine Rupprecht (* 23. März 1898; † 4. Februar 1976) wurde erstmals 1929 in den Amberger Stadtrat gewählt. Ihre erste Amtszeit endete am 22. April 1933. Von 1929 bis 1933 leitete sie auch die Frauengruppe der Amberger SPD. Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus war sie eine der ersten Frauen, die sich für einen demokratischen Wiederaufbau Ambergs engagiert hat. Bei der ersten Nachkriegswahl zog sie wieder in den Stadtrat ein. Mit einer kurzen Unterbrechung gehörte dem Amberger Stadtrat bis zu ihrem Amtsverzicht aus gesundheitlichen Gründen am 31. Dezember 1971 an.[1]
1973 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz. Sie starb am 4. Februar 1976.[1]
Im Jahr 2020 machte die SPD Amberg den Vorschlag, den Hindenburgplatz nach Josefine Rupprecht zu benennen,[1] was bisher nicht geschah.
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Hindenburgplatz umbenennen, vom 7. August 2020, abgerufen am 30. August 2026