Helmut Huber

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Helmut Huber
Geburtsdatum:24. August 1938

Helmut Huber (* 24. August 1938 in Tann (Niederbayern)) ist katholischer Geistlicher.

Leben

Helmut Huber wurde am 24. August 1938 in Tann in Niederbayern geboren. Sein Bruder ist Werner Huber. Er wuchs in Hirschau auf, wo er von 1944 bis 1949 die Volksschule besuchte. 1949 trat er in das Humanistische Gymnasium (heute Erasmus-Gymnasium) in Amberg über und legte dort 1958 das Abitur ab. Im gleichen Jahr trat er in das Priesterseminar in Regensburg ein. Bis 1964 studierte er Philosophie und Theologie an der Philosophisch-theologischen Hochschule in Regensburg. Zugleich arbeitete er als Hilfskraft beim Lehrstuhl für Pädagogik. Am 29. Juni 1964 wurde er im Hohen Dom zu Regensburg zum Priester geweiht. Am 12. Juli 1964 feierte Huber seine Primiz in Hirschau.[1]

Wirken

Nach seiner Priesterweihe begann Helmut Huber als Kaplan in St. Magdalena in Plattling. 1966 wechselte er als Kaplan in die Pfarrei St. Josef in Regensburg-Reinhausen. Von 1972 bis 1992 war er Pfarrer in St. Wolfgang in Regensburg. Von 1977 bis 1992 war er zugleich Sekretär und Sprecher des Priesterrates. Von 1988 bis 1995 fungierte Helmut Huber als Nationaldeligierter der Arbeitsgemeinschaft deutscher Priesterräte beim europäischen Rat der Priesterräte (CCPE). Von September 1992 bis August 2004 leitete er das Institut für Theologische und Pastorale Fortbildung in Freising. In dieser Zeit war er von 1993 bis 2010 ehrenamtlich als Seelsorger in der Pfarrei St. Martin in Kirchdorf an der Amper tätig. Von 2004 bis 2010 war er geistlicher Leiter und dann Vikar im Pfarrverband Allershausen gewesen. Mit Wirkung vom 15. Juli 2009 ernannte Bischof Gerhard Ludwig Müller Huber zum Kanoniker im Kollegiatsstift Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle in Regensburg. Seit 1. Juni 2013 wirkt er als Pfarradministrator der Stiftspfarrei St. Kassian in Regensburg.[1][2]

Auszeichnungen

  • 1989: Ernennung zum „Monsignore“
  • 12. Oktober 2001: Päpstlicher Ehrenprälat

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Pfarrbrief Extra 2018. Hrsg.: Pfarreiengemeinschaft Hirschau-Ehenfeld, 2018, S. 4-5
  2. Zum "Goldenen" zurück zu den Wurzeln, vom 13. Juli 2014, abgerufen am 3. September 2025