Altstraßen im Bereich der TK 25 6235 Pegnitz
Geographische Lage
Pegnitz liegt in der Fränkischen Alb, am Ostrand der Fränkischen Schweiz. Im Ort entspring die Pegnitz, die unterhalb der Quelle von der Fichtenohe gespeist wird. Die Stadt liegt zwischen Nürnberg und Bayreuth. Nachbargemeinden sind u.a. Creußen im Norden (s. TK Creußen) und Pottenstein im Westen (s. TK Pottenstein).
Verkehrslage
Die TK 6235 wird von bedeutenden Verkehrswegen durchfahren: Durch Pegnitz führen gebündelt die B 2 und die B 85, die westlich des Ortes an die BAB A 9 anschließen. Die B 85 führt über Schnabelwaid nach Creußen (11 km nordöstlich), bzw. über Weidensees und Hiltpoltstein (19 km südwestlich). Die Staatsstraße 2162 führt über Hainbrunn und Nasnitz in die Oberpfalz nach Michelfeld zur B 85 (7 km südlich). Die Kreisstraße BT 26 läuft die A 9 unterquerend über Körbeldorf und Prüllsbirkig nach Haselbrunn zur Staatsstraße 2163 (9 km nordwestlich). Die Kreisstraße BT 41 führt, ebenfalls die A 9 unterquerend, über Willenberg und Willenreuth nach Elbersberg (6,5 km westlich). Die Kreisstraße BT 23 geht über Buchau nach Leups (5,5 km nördlich). Der Bahnhof Pegnitz liegt zudem an der Bahnstrecke Nürnberg – Eger.
Aus der Geschichte von Pegnitz
Pegnitz entstand aus zwei Siedlungen: Die eine wurde als „Begenz“ in der Stiftungsurkunde des Klosters Michelfeld vom 6. Mai 1119 erstmals urkundlich erwähnt, ab 1329 ist der heutige Name überliefert. Die Landgrafen von Leuchtenberg gründeten zwischen 1347 und 1355 im Schutze einer Burg die Planstadt Pegnitz neu. Im Jahre 1355 verlieh ihr Kaiser Karl IV. Stadtrechte. Die zweite Siedlung, „Altenstadt“, wuchs erst im Verlauf der Jahrhunderte mit der „Stadt und Veste Pegnitz“ zusammen. Im Jahre 1357 veräußerten die Landgrafen Ulrich und Johannes von Leuchtenberg Stadt und Burg an Karl IV., der den Ort dem Königreich Böhmen inkorporierte. Kaiser Karl, ein Luxemburger, war bestrebt seine böhmischen Besitzungen durch eine Landbrücke mit Nürnberg bzw. Frankfurt/M. zu verbinden und erwarb dazu nach und nach eine ganze Reihe von Territorien in der Oberpfalz und in Franken, das sogenannte „Neuböhmen“.
Im Königreich Böhmen
Im ausgehenden Mittelalter erlebte Oberfranken, besonders in seinen östlichen Teilen, eine Blütezeit. Grund war die gewinnbringende Ausbeutung der Bodenschätze und des Waldes, die Brückenlage zu den wettinischen, böhmischen und den wittelsbachischen Landen, die „Wechselwirkung“ mit Nürnberg und Eger und schließlich die politische Verklammerung Böhmens mit dem Reich zur Zeit der Luxemburger. Bis 1402 gehörte Pegnitz zum Königreich Böhmen. Wenzel, der Sohn Karls, der von den Kurfürsten wegen „Unfähigkeit“ abgesetzt wurde, verpfändete Pegnitz an die Burggrafen von Nürnberg. Pegnitz blieb über Jahrhunderte in hohenzollernschem Besitz, da Böhmen das Pfand nicht mehr einlösen konnte. Ab 1500 lag die Stadt im Fränkischen Reichskreis. Seit dem 14. Jahrhundert bestand in Pegnitz ein Eisenhammer, der mit Eisen aus dem Raum Auerbach betrieben wurde („Eisenstraße“).
Altstraßen um Pegnitz
Nicht nur in der Gegenwart ist der Raum um Pegnitz ein wichtiges Durchgangsgebiet überregionaler Straßentrassen. Auch in der Vergangenheit kreuzten wichtige Verbindungen die Umgebung von Pegnitz und verbanden den Großraum Nürnberg mit der nördlichen Oberpfalz und dem Egerland. Zudem verbindet die gemeinsame Geschichte Pegnitz mit der Oberpfalz und Böhmen. Die spätmittelalterliche Wirtschaftsmetropole und bedeutende Fernhandelsstadt Nürnberg suchte nicht nur über die „Goldene Straße“ und die Stadt Sulzbach den Weg nach Böhmen und die Verbindung mit Prag, sondern auch auf einer Trasse, die nördlich parallel der „Goldenen Straße“ als „Eger-Straße“ in Richtung Osten führte. Die Strecke der „Goldenen Straße“ selbst verlief längere Zeit am nördlichen Pegnitzufer und führte in die Stadt Lauf, wo eine andere wichtige Altstraße, nämlich die von der Pfalz Forchheim an den Königshof nach Altdorf, kreuzte von da weiter in die südliche Oberpfalz und in den Donauraum führte.
Abzweigung nach Eger
Östlich von Lauf traf die Eisenstraße aus dem Erzabbaugebiet um Auerbach auf die alte Reichsstraße. Hier zweigte auch die Altstraße über Auerbach nach Eger ab. Die „Goldene Straße“ folgte der Hochstraße nach Reichenschwand und erreicht schließlich Hersbruck, das am Flussübergang der Altstraße Forchheim – Regensburg entstanden war. Zum weiteren Verlauf s. Artikel „Goldene Straße“ in Oberpfalzwiki. Die Altstraßen im digitalen Geländemodell um Lauf verweisen bereits auf überregionale Verkehrsverbindungen, die die „Goldene Straße“ kreuzen sowie lokale Mühlenwege und Eisenstraßen zur Versorgung der Hammerwerke an der Pegnitz. Diese Straßentrassen um Lauf setzen sich im Südwesten der TK 6235, westlich von Michelfeld fort. Sie weisen dabei in nordöstliche Richtung. Im Bereich zwischen Auerbach und Pegnitz sind kaum Altwegespuren im digitalen Geländemodell verzeichnet. Die Fortsetzung der Trassen nach Nordosten wird im Raum Thundorf/Kitschenrain wieder sichtbar. Sie scheinen die Verbindung aus dem Nürnberger Raum in Richtung Bayreuth/Hof herzustellen, aber auch in die nördliche Oberpfalz und das Egerland („Eger-Straße“) zu verweisen.
Der „Eger-Weg“ nach List und Manske
Lange hat man den Ausgangspunkt der „Eger-Straße“ Nürnberg angesehen, die im Zusammenhang mit der Schenkung eines größeren Gebietes zwischen Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald im Jahre 1061 genannt wird. Allerdings kann Nürnberg, das erst 31 Jahre vor der Ausstellung der Urkunde für den Reichsministerialen Otnant von Eschenau seine erste urkundliche Erwähnung fand, kaum als Ausgangspunkt angesehen werden, da Nürnberg zu diesem Zeitpunkt noch zu unbedeutend war bzw. noch nicht die wirtschaftliche Potenz bessaß. [1]
Ursprünglicher Ausgangspunkt der Egerstraße war Forchheim
Nach Kröll erscheint daher viel wahrscheinlicher, dass die alte Königsstadt Forchheim der Ausgangspunkt war. Allerdings könnten nach Manske auch die älteren Siedlungen Bamberg (karolingische Burgbefestigung im Bereich der „Altenburg“/Domberg) und Würzburg (704 erstmals erwähnt) in Frage kommen. Doch schließt Manske nicht gänzlich aus, dass es sich dabei um ein Teilstück einer Altstraße handelt, die von Regensburg über den Raum Amberg als westliches Teilsystem der Nord-Süd-Straße nach Norddeutschland führte. Nitz (1991) beschreibt den Verlauf dieser seiner Meinung nach sehr alten Straße in ausgeprägten 20-km-Etappen über Stadelhofen, Altcreußen, Kemnath, Marktredwitz und Lengenfeld nach Eger. Stark (1978) erwähnt ergänzend einen angeblich schon vorgeschichtlichen Weg, der von der Donau bei Ingolstadt (Pförring) über Dietfurt, Velburg, Amberg, Schnaittenbach, Luhe, Floß nach Eger führte (=sog. Bistumer Steig), nördlich von Luhe heißt er „Letzauer Hochstraße“.
Die Trasse Nürnberg – Eger
Die Straße von Nürnberg nach Eger, die wohl eher dem Hoch- bzw. Spätmittelalter zuzurechnen ist, führt von Nürnberg aus zuerst auf der Hochterrasse der Pegnitz bis zur Stadt Lauf und zog von dort nach Heuchling. Von Neunkirchen verläuft die Route nahezu gerade nach Norden und führt nach Schnaittach. Am rechten Ufer des Osternoher Baches geht sie weiter nach Nordosten. Im Norden von Poppenhof lassen sich noch weitere Straßenspuren nachweisen. Eine Wegvariante über Götzelsberg weist ebenfalls eine Hohlwegtrasse in Richtung Hormersdorf aus. Die Altstraße verließ Hormersdorf nach Nordosten. Der unauffällige Feldweg zwischen Illafeld nach Eichenstruth war vor der Flurbereinigung von tiefen Hohlwegen begleitet. Von Eichenstruth ging sie, am „Großen Berg“ vorbei nach Plech. Die Altstraße verließ den Ort Plech auf dem Höhenrücken in Richtung Osten. Am östlichen Ende des Höhenrückens führt die Altstraßen mit bis zu 14 tiefen Spurrillen am Hang auf eine Forststraße herab und mit weiteren Spuren auf die Verbindungsstraße nach Mosenberg. Zwischen Mosenberg und Unterbrand erfolgte die Überquerung der Pegnitz. Folgt man einer Forststraße, wieder von zahleichen Hohlwegen begleitet, kommt man durch den „Herzogswald“ nach Auerbach. Bei einer Kapelle an der heutigen St 2162 zweigt eine Altstraße ab, die östlich der Pegnitz nach Süden verläuft. Allerdings konnte der genaue Verlauf dieser Trasse im Pegnitztal nicht mehr verfolgt werden.[2]
Weiterer Verlauf ab Auerbach
Aus Auerbach hinaus verläuft die Trasse der Altstraße der St 2162 nach Osten und führt durch den Bürgerwald nach Krottensee (acht bis zwölf Spurrinnen!). Krottensee wurde bereits im Jahre 1007 mit Velden an das neugegründete Bistum Bamberg geschenkt. In diesem Bereich gibt es eine frühe Möglichkeit zum Abstieg ins Pegnitztal (14 Nothelfer-Kapelle!). Eine andere Variante verfolgt auf der Hochfläche verbleibend den Weg nach Rehberg, in den mehrere Trassen der aus Krottensee kommenden Altwegevarianten hineinführen. Südlich von Rehberg war ebenfalls ein Abstieg ins Pegnitztal möglich und auch weiter südlich, bei Bärnhof, war ein Abstieg möglich. Allerding sind die Spuren auf der Albhochfläche recht spärlich, doch List vermutet eine Weiterführung der Trasse über Hartenstein nach Artelshofen, wie vier tiefe Spurrillen im oberen Hangbereich an der GVS zwischen Artelshofen und Großmeinfeld in einem tiefen Trockental belegen. Östlich der St 2162 tritt sie am südlichen Ortsrand von Artelshofen wieder in Erscheinung. Von Artelshofen ist von einer Fortsetzung der Wegeführung auf der Pegnitzhochtrasse auszugehen. Ab Altfalter verließ die Altstraße wieder das Tal der Pegnitz und verkürzte die weit nach Osten ausgreifende Flussterrasse über Großviehberg nach Hersbruck ab, wo sie wieder die Hauptverbindung nach Nürnberg erreichte.
Im Waldabhang nordöstlich Großviehberg hat sich ein regelrechter Fächer von Spurrillen erhalten, der in zwei Hauptsträngen von zehn bzw. sechs Rillen oberhalb der Sportanlagen von Alfalter nach Großviehberg zieht. [3]
Von Auerbach über Kemnath nach Waldershof
Im Bereich östlich Auerbachs beginnt der Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Eine Geländebegehung ist hier nicht möglich, so dass sich List auf bereits veröffentlichtes Material beziehen musste.
Der erste Teil des Weiterweges, der sich noch außerhalb des Truppenübungsplatzes befindet, verläuft südwestlich des Ortes Zogenreuth. Er geht weiter zur Wüstung Luigenhof und erreicht schließlich Kirchenthumbach. In Altzirkendorf trifft die hier angesprochene Route aus Auerbach auf eine weite alte Fernverbindung, die nach Kröll (1973) von Forchheim aus nach Böhmen führt.
Diese Trasse, die wohl schon sehr alt ist, lässt sich südlich von Pegnitz im Abstieg von der Hochfläche zur Weidelwanger Mühle mit 14 bis 16 Spurrillen, südlich der Straße nach Horlach, nachweisen. Hauptsächlich folgen die Spuren der Straße nach Weidelwang, aber einige Spuren führen auch nach Südosten. Laut Aussage von Weidelwanger Bürgern habe eine Straße nach Auerbach geführt, was Funde im Gelände zu bestätigen scheinen.
Von Weidelwang führte die Altstraßen nach Steinamwasser, wo noch Anfang der 1960er Jahre Reste eines Turmhügels zu erkennen waren. Flurnamen wie „auf der Wache“ und „In der Wart“ weisen auf die Altstraße im Osten des Ortes hin, den bereits im Jahre 1109 Bischof Otto den Stiftsherren von St. Jakob in Bamberg (wenigstens teilweise) geschenkt hatte.[2]
Vom südlichen Ausgang von Gunzendorf verlief die Altstraße nach Altzirkendorf, wo sie sich mit der genannten Trasse nach Auerbach vereinigte und gemeinsam nach Kirchenthumbach liefen. Im Nordosten teilte sich die Altstraße nach List in zwei Arme. Der südliche Zweig verlief über Fronlohe nach Eschenbach und ging weiter nach Pressath. In Eschenbach traf sie eine weitere alte Straßenverbindung, die von Auerbach über die heutige Wüstung Hopfenlohe führte.
Kirchenthumbach war Urpfarrei und besaß einen Turmhügel. Die Bergkapelle lag nach Kröll an einer Altstraße, die nach Altzirkendorf in den Ort führte. Von Kirchenthumbach verlief der Weiterweg in Richtung Fronlohe nach Nordosten. Alte Wegespuren sind hier z.T. verfüllt. Eine Nothelferkapelle am Waldrand verweist auf den weiteren Verlauf. Im Wald selber sind durch Neuanpflanzungen keine Spuren mehr erhalten, doch bis zur Holzmühle an der Creußen reichte das im Jahre 1497 genannte Geleitrecht von Kemnath. Nördlich der Holzmühle und südlich des Haarweihers tritt die Altstraße mit einer großen Zahl von Rinnen (acht plus zwei) wieder in Erscheinung. Sie führt weiter über Münchsreuth in Richtung Dobertshof, wo sie südlich davon, westlich der St 2168, mit sechs plus zwei Spuren wieder festgestellt werden kann. Über einen Weiherdamm wird Dobertshof erreicht. Der Rauhe Kulm, auf dem mindestens seit dem Mittelalter eine Burganlage stand, dürfte den Fuhrleuten als Orientierungspunkt gedient haben. Der Stadt Neustadt am Kulm wurde allerdings erst im Jahre 1370 von Burggraf Friedrich V. gegründet. (zum weiteren Verlauf s. TK Kemnath und TK Ebnath)[4]
Nach Manske entsprich der Verlauf der „Egerer Straße“ von Forchheim bis Kemnath in etwa dem heutigen Verlauf der Bundesstraße B 470. Nach Kröll (1973) kommt die Trasse aus Würzburg und führt über den Forchheimer Ortsteil Burk und über Serlbach, Nieder-Weilersbach, Pretzfeld, Lützeldorf, Wannbach, Urspring, Morschreuth, Heidekreuz, Kleingesees, Regenthal, Kühlfels, Bronn, Horlach, Stein, Weidelwang nach Steinamwasser. Ein Blick auf die topographische Karte zeigt, dass es sich dabei um einen ausgesprochenen Höhenweg handelt, der nach einem Steilaufstieg zwischen Urspring und Morschreuth der Albabdachung zum Pegnitztal folgt. Am Abstieg ins Pegnitztal zählt List (2006) zwischen Stein und Weidelwang 14 bis 16 Fahrspuren. Weitere Spurenreste zeigen sich am „Seidelloher Holz“ bei Altzirkendorf und bei Kirchenthumbach. Kröll vermutet weitere, parallel verlaufende Trassen des Südost-Nordwest-System mit dem Fernziel Böhmen.[2] Nach Kröll (1963) berühren mehrere nach Osten führende Altwegetrassen zusammen mit der sogenannten „Weinstraße“ den Raum der TK 6235/ Pegnitz Die mit Weinstraße benannte Trasse führt von der Urpfarrei Pretzfeld über die Alb bis zur Pegnitzaue. An ihr liegen die Ortschaften Lützelsdorf, Wannbach, Urspring, Morschreuth, Heidekreuz, Kleingesee, Regenthal, Waidach, Bronn, Horlach, Stein. Die Weinstraße hat nach Kröll mehrere Zufahrtswege: a) Hallstadt – Pretzfeld, b) Forchheim – Pretzfeld. Die Entfernung Forchheim – Kleingesee betägt ca. 22 km (=eine Tagestrecke), die Entfernung Hallstadt – Pretzfeld kann ebenfalls an einem Tag zurückgelegt werden, die Strecke Pretzfeld – Bronn beträgt etwa 21 km. Nur die beiden Orte Kleingesee und Bronn sind Rast- und Haltestellen an dieser Straße. c) Weidlwang, Steinamwasser, Ortlesbrunn, Altzirkendorf, Eschenbach. Die Endziele liegen im böhmisch-mährischen Becken und dürften Pilsen, Eger und Prag gewesen sein. d) Horlach, Pferrach, Michelfeld, Auerbach, Ziel: Regensburg.[4] Das digitale Geländemodell weist auf der TK 6235 vor allem im Raum westlich Michelfeld und westlich Thurndorf auf eine häufig frequentierte Verkehrsverbindung von Südwesten und Nordosten hin den Raum südöstlich von Pegnitz passierte. Vgl. dazu TK 6232 Forchheim, 6233 Ebermannstadt, 6234 Pottenstein, 6235 Pegnitz, 6135 Creussen, 6136 Kirchenlaibach, 6036 Weidenberg sowie TK 6433 Lauf
Weblinks
- Karte der Hohlwege, Steige und Denkmäler im Bereich der TK 25 Blatt 6235: Pegnitz
- Karte der Hohlwege im Bereich der TK 25 Blatt 6235: Pegnitz
- Karte der Steige im Bereich der TK 25 Blatt 6235: Pegnitz
- Karte der Denkmäler im Bereich der TK 25 Blatt 6235: Pegnitz
- Visualisierung der Altstraßen aus den Historischen Karten der TK 25 Blatt 6235: Pegnitz
Einzelnachweise
- ↑ Dietrich J. Manske: Der Raum Kemnath, ein mittelalterliche Kreuzungsbereich bedeutender Altfernwege, in: Kemnath: 1000 Jahre … und mehr. Hrsg. von Michael Neubauer… Pressath 2008, S. 111
- ↑ 2,0 2,1 2,2 J. Kröll: Eine Altstraße nach Böhmen (Forchheim – Prag), in: Archiv für die Geschichte von Oberfranken 53 (1973), S. 111 ff.
- ↑ Ulrich List: Untersuchungen zum Transportwesen des Systems der „Goldenen Straße“ zwischen dem mittelfränkischen und dem böhmischen Becken, seine ökonomische Entwicklung und Bedeutung, in: Regensburger Beiträge zur Regionalgeographie und Raumplanung Bd. 11,1 (2006), S. 64 - 77; Bd. 11,2: Karten3 und 5
- ↑ 4,0 4,1 Joachim Kröll. Die Weinstraße. Ein Beitrag zur oberfränkischen Altstraßenforschung, in: Archiv für die Geschichte von Oberfranken 43 (1963), S. 33 – 75, hier S. 73 f.